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September 18th, 2012

Traum: "Long Jump" mit Hamster

Schon komisch, dass ich jetzt doch wieder öfter blogge, wo ich doch eigentlich meine Magisterarbeit schreiben sollte. Aber heute habe ich wirklich lange dafür in der Bibliothek gesessen.
Dafür möchte ich jetzt über einen seltsamen Traum schreiben, den ich letzte Nacht hatte:

Ich konnte in meinen Träumen eigentlich nie fliegen (so wie viele andere), sondern immer nur springen. Hoch springen, weit springen... meist bin ich in Träumen gerannt und gesprungen und habe mir dann überlegt, dass ich ja theoretisch weiter springen können müsste, wenn ich den Fuß erst viel später wieder auf den Boden aufsetze. Ist ja logisch, ne? Also tat ich das und siehe da: so lassen sich Sprünge von 20, 50 oder 100 Metern mühelos vollziehen. Und für die Höhe klappt das auch so ähnlich (das war aber etwas schwieriger). Naja... das habe ich alles irgendwann mal in Träumen vor einigen Jahren herausgefunden und diesen Skill dann in späteren Träumen ausgebaut.
So auch in diesem. Und diesmal hatte diese Art zu springen sogar einen Namen, nämlich Long Jump. Lustigerweise war ich mir dessen bewusst und auch, dass es eine Art Superkraft von mir war. Trotzdem hatte ich einfach meinen Spaß, und bin in der Stadt herumgesprungen! Diese Stadt sah allerdings mehr nach San Andreas aus GTA (1) aus. In der Nähe eines Hafens bin ich dann auf einem recht großen Frachtcontainer herumgesprungen, habe Kisten hin- und hergeschoben und bin auf hohe Gebäude gehüpft, die dort herumstanden. Irgendwas habe ich gesucht... oder ich wollte mit meinen Long-Jump-Superkräften ein Verbrechen vereiteln. Genau weiß ich das alles nicht mehr. Dann fand ich in einer großen Kiste eine große Tüte, in der sich neben Stroh und Futter ein Hamster und ein Chinchilla befanden, einfach so. Ich habe den Hamster mitgenommen und das Chinchilla dringelassen (wie konnte ich nur?!).
Was dann geschah, ist mir nicht mehr so bewusst. Ich bin mit dem Hamster geflohen, sprüngeweise, und habe mich irgendwo versteckt. Irgendwann habe ich den Hamster dann an einer Ecke freigelassen und habe gehofft, er sucht das Weite. Aber er ist nur geradeaus und dann sofort einmal um die Ecke in ein kleine Vertiefung in der Wand gerannt. Ich habe vergeblich versucht, ihn wieder herauszupuhlen, aber das klappte nicht. Und dann...? Keine Ahnung.

Heute früh konnte ich mich noch besser dran erinnern, aber da musste ich ja aufstehen. War heute mit Lisa und Hanna beim HIT-Markt Pizza essen (die ist dort wirklich gut!) und danach in der MPI-Bibliothek mit Lektüre über Maltesisch beschäftigt. Es bleiben noch knapp 60 Tage für meine Magisterarbeit. Uff... theoretisch müsste ich jeden Tag 'ne Seite schreiben. :/

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