Wummel-Knuffel

qatlh Amikumu vIghaqta'? qu'mo'!

venglIj luDab tlhIngan Hol jatlhwI' 'ar? vengwIjDaq tlhIngan Hol jatlhlaHbogh cha' nuv neH vISov; jIH jupwI' De'vID je chaH. 'ach chaq Holvam lughoj luneH latlh net Sovbe'. tlhIngan Hol yejHaD ja'chuqmeH jabbI'ID ghomDaq qabDu' law' tu'lu'. qabpaqDaq nughmey tu'lu' je. pa' ja'chuq jatlhwI'pu' 'ej pa' ghojwI'pu' luQaHlu'. 'ach nuqDaq venglIjDaq tlhIngan Hol jatlhwI'pu', ghojwI'pu', ghojqangwI'pu' je. jIjang; Amikumu.

ghogh HablI' nIqHom chu' 'oH Amikumu'e'. DaH wej nIqHomvam tu'lu', 'ach luchenmoHlI' ghunwI'pu' renwI'pu' je. qu'bej Amikumu qatlh 'e' vIHar? toH... pelaDtaH!


  • Hol mI': latlh nIqHommeyDaq cha'maH Hol SamlaH lo'wI', pagh wa'vatlh Hol SamlaH. 'ach nIqHomvamDaq Hoch Hol DaSamlaH. ISO ngoq ghajchugh Hol, HolvamvaD nIqHom Dalu'laH. tlh 'oHmo' tlhIngan Hol ngoq'e', vaj tlhIngan Hol jatlhwI'pu' DaSamlaH.

  • ghomchuqghach: Hol majatlhmeH nuvpu' vIghomlaHchugh, reH vImaS. qo'na'Daq nuvpu' vIghommeH Amikumu vIlo'laHmo' vIQuch.

  • Huch: bIDIlnISbe'. DuHmey HochHom lo'laH Hoch. DIllu'chugh, DuHmey le' lo'laH.

  • povtaHghach: chenmoHwI'pu' vISov. Holmey law' jatlh 'ej Holmey law' jatlhwI'pu' vInDa' chaH. vaj povbej nIqHomvam.



tlhIngan Hol jatlhwI'pu'vaD lI'qu' Amikumu 'e' vIHar. wa'nem nIqHom lutlhabmoHDI', vIjom jIH 'ej De'wIjDaq tlhIngan Hol vIchel.

meqvammo' KickstarterDaq Amikumu vIghaqta'. tlhIHvaD Dajbej 'e' vIQubmo', Saja' vIneH.

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Wummel-Knuffel

Road to PhD, day 26 of 1081

Heute ist Mittwoch, der 9. April 2014, bzw. 13.0.1.5.14, 7 Pop, 10 Ix laut Maya-Kalender.
Ich bin also schon fast einen Monat hier in der Schweiz und arbeite schon fleißig an meinem Doktortitel (PhD) in der Linguistik. Ein, zwei Mal hab ich auch schon darüber geschrieben, wie ich dazu bekommen bin, deswegen jetzt die Fortsetzung.

Ich lebe also nun in Zürich, Ortsteil Seebach (hier ist eigentlich weder ein See noch ein Bach, beschmuh!), in einem kleinen Zimmer von 18 m², mit einem Kleiderschrank, zwei Stühlen, einem Schreibtisch, einem Bett und einen kleinen Nachtschränkchen. 800 CHF (Schweizer Franken) – das sind etwa 650 € – bezahle ich dafür im Monat an meine Vermieterin Frau Ribi, die übrigens aus Malta stammt. Da ist aber auch alles dabei: Mitbenutzung von Bad, Küche, Waschmaschine, Züri-Sack, usw. Aber trotzdem: Die Schweiz ist teuer. Eine Fahrkarte kostet umgerechnet 3,44 € (vgl.: 2,40 € in Leipzig und nur 10 ¢ in China), den billigsten Dürüm kriegt man hier für 7,00 € (in Leipzig kostet er vielleicht 3,00 €). Im Restaurant kostet ein Essen mit Getränk um die 22,- €. Es kostet also grob gesagt alles das Doppelte. Ich allerdings auch (also meinen Arbeitgeber, die Uni Zürich), von daher deckt sich das ganze etwa.

Ich arbeite in einem kleinen, feinen Institut der UZH im Projekt „The Greater Burma Zone“, in dem es um die Sprachvielfalt Myanmars geht. Dort werden so um die 100 Sprachen gesprochen, vor allem sino-tibetische, austroasiatische und ein paar Tai-Kadai-Sprachen. Dafür lerne ich auch gerade Burmesisch und versuche, mein Thai frisch zu halten. Tandempartner scheinen hier jedoch nicht ganz so leicht zu finden zu sein...
Noch steckt das Projekt und meine Arbeit in der absoluten Anfangsphase. Bisher habe ich nur einige Daten zu Sprachen in und um Myanmar gesammelt, ein paar (hässliche) Karten erstellt und habe heute damit begonnen, eine Bibliografie zu erstellen. Aber für den Sommer (Juli bis August einen ganzen Monat) ist bereits meine erste Reise geplant:

Zürich → Leipzig → München → Dubai → Bangkok → Yangon → Mandalay → Yangon → Bangkok → Dubai → München → Zürich

Ich hoffe, ich kann bis dahin mein Burmesisch auf Vordermann bekommen, zurzeit kann ich nur lächerliche 264 Wörter. Bei Thai sind's zum Vergleich 1745. Way to go!

Ich hab 'nen netten Doktorvater/Chef namens Mathias, nette Kollegen und auch die Studenten scheinen alle nett zu sein, auch wenn ich von denen nur eine knappe Handvoll kenne. Es machen nicht so viele Master, hier. Ich muss mal zusehen, wie ich hier ein bissl unter Leute komme. Vielleicht macht der Fachschaftsrat ja mal 'ne Feier oder so was... wäre cool. :)

Esperantisten gibt es in Zürich selbst offenbar gar keine. Ich bin schockiert. Zum monatlichen kafoklaĉo kamen das letzte mal nur zwei Leute aus dem Nachbardorf. Ich habe schon überlegt, ob ich nicht vielleicht einen Kurs anbieten sollte, wie damals in Leipzig. Aber dazu wäre es erstmal gut zu wissen, ob es den überhaupt Freiwillige gäbe.
Aber ich war letzte Woche auf einem Polyglot-Treffen. Nein, nicht Polygamie! Polyglot. Also mit Leuten, die viele Sprachen können. Habe mit einigen Leuten auf Englisch geredet, mit einer Bulgarin auf Chinesisch und mit ihr und einem anderen Deutschen auf Russisch. Mit einem Italiener habe ich dann zuerst Esperanto geredet (er konnte mich ganz gut verstehen), später dann Italienisch. Ich wusste ja gar nicht, dass ich Italienisch kann! Solche und ähnliche Treffen finden hier immer mal statt, da werde ich immer mal hingehen.

Das Wetter wird jetzt auch wieder besser. Es war schon mal ziemlich warm, dann hat es die letzten Tage aber doch wieder geregnet. Aber wenn das Wetter wieder besser wird, geh ich vielleicht auch mal wieder joggen, oder Badminton spielen oder mir mal mehr die Stadt angucken.

Plan für morgen: Aufs Kreisbüro gehen, da was abgeben, dann ins Büro fahren. Wahrscheinlich holen wir und mögen was vom Thai Take Away zum Mittagessen... Abends ist wohl irgendwo ein kleines Treffen von Science-Fiction-Fans, hmm... Mal gucken, ob ich dort hingehe.

ราตรีสวัสดิ์ ^^
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Wummel-Knuffel

My LiveJournal's 12th birthday...

Happy birthday, dear blog!
I know you feel terribly neglected, I know, I know... and I blame Facebook and Jana for it, haha. I write about my day to her every day, whenever there is anything new, so I usually don't feel like writing a larger blog entry to tell everything again. Unfortunately I'm too lazy for short entries too, so what should I do?
Anyways, I'm writing from Zürich, Switzerland right now, as I'm doing my PhD in Linguistics here. I promised to write about that (and Dagestan) in my last entry, but I haven't come around doing so yet. Maybe later. Today I went to the post office and to the bank, planning to get some things done, but alas, they were both closed (lunch break!). Gotta try it again tomorrow morning. Then I went to have a dürüm near our institute, a place I haven't tried before, the reduced student price for a dürüm (as well as a döner kebap, if I am not mistaken) there is 9.50 CHF, which is equal to 7,80 €. Imagine that, my German friends, paying 7.80 € for a döner or a dürüm, and this is already the reduced price! Well, that's Zürich. The cheapest so far was for 8.50 CHF (7 €). But it was great, one of the best dürümler I've ever had, really! At the institute Mathias (my supervisor) and Rachel (our student assistent) talked about how to best gloss Shan (a Tai-Kadai language from northeastern Myanmar) in Toolbox, tomorrow we will try to get the program running (but as I know Toolbox, it will take 3 more days). Then I did some more work and went home to my 18-m²-room for 800 CHF a month (over 650 €). I think you can rent an entire flat for that money in Leipzig. By the way, this is not an April Fool's prank!

And behold, here come the annual statistics for my blog (1 April, 2014):

• Created: 2002-03-31 15:22:37 (US time-zone; in Germany it was already April 1)
• Account type: Basic Account
• Entries: 2,208 (11 entries in the last year, oh my...)
• Rate: 0.5 entries per day (I was much busier in the beginning!)
• Comments: 9.313 posted; 11.765 received
• Tags: 86
• Interests: 144
• Friends: 117
• Friend of: 126
• Member of: 24 communities

All right, good night!
Wummel-Knuffel

Kiew 2013/14 mit Jana

Inzwischen ist Mitte März und es gibt eigentlich 3 wichtige Ereignisse oder besser Reisen, über die ich schreiben sollte: Kiew, Dagestan und die Schweiz. Ich fange chronologisch an, deswegen geht es jetzt erstmal um die Ukraine...

Im letzten Jahr haben meine Freundin und ich geplant, nicht zum Esperanto-Treffen "JES" nach Polen zu fahren, aus Kostengründen und weil die Organisation dort ziemlich schwach zu sein schien, außerdem wäre das mit dem Visum für Jana schwierig geworden, also musste ein Land her, für das wir beide kein Visum brauchten und das außerdem nicht allzu teuer ist: die Ukraine. Die liegt auf halbem Wege (naja) zwischen Leipzig und Jekaterinburg, ist für Russen und Deutsche visumsfrei, man kommt dort problemlos mit Russisch zurecht und sie ist recht billig. Kiew wurde also unser Reiseziel, noch bevor dort die Revolution ausbrach...

Für etwa 10 Tage um die Neujahrszeit trafen Jana und ich uns also in Kiew. Die Nachrichten von dem Ausschreitungen auf dem Majdan beunruhigten und zwar, aber wir hörten von befreundeten Kiewern, dass es so schlimm nicht sei. Trotzdem planten wir, und vom Majdan fernzuhalten. Dass das kaum möglich ist, merkten wir erst vor Ort: es ist, als würde man versuchen, in Leipzig in die Innenstadt zu wollen, ohne den Hauptbahnhof oder den Augustusplatz zu passieren. Aber weiter im Text...
Ich kam etwas früher als Jana an und wartete auf dem Flughafen auf sie. Nach unserem herzlichen Wiedersehen machten wir und auf die Suche nach unserem Hotel – Jana hatte das schon im Voraus für uns gebucht. Es hieß Барбарис, war klein, und in einem Hinterhof, aber wirklich niedlich, billig und sehr zu empfehlen!
Von dort aus sind wir dann immer in die Stadt gefahren.

Und trotz aller Vorsicht brachte uns unsere erste Fahrt in die Innenstadt gleich auf den Majdan. Der und die hinführende Chruschtschatik-Straße waren tatsächlich verbarrikadiert und mit behelfsmäßigen Buden und khakifarbenen Zelten bedeckt. Ukrainer zelteten dort, machten kleine Feuerchen und sahen allgemein eher gesellig als demonstrierend aus. Alles war friedlich, wirkte eher wie ein Basar oder ein großes Fest. Wir waren sofort von der Stimmung und dem Ambiente begeistert, kauften ab und zu Glühwein und haben auch mal Sushi in einem Sushi-Restaurant gegessen. Sehr lecker und auch nicht teuer. Beide waren wir der Meinung, och, so eine friedliche Revolution, so eine Demo gegen die Regierung, das ist doch sehr gemütlich, so was sollte man öfter mal machen. Keiner von und konnte ahnen, dass die Lage auf dem Majdan so eskalieren würde, wie es vor einigen Wochen der Fall war!

Eigentlich haben wir fast jeden Tag den Majdan besucht, dort gab es immer was zu sehen: Leute spielten Klavier, verkauften Glühwein, diskutierten, veranstalteten Vorlesungen, verkauften kleine Flaggen oder Bändchen der Ukraine oder der EU, überall waren Plakate oder Karikaturen über Janukowitsch & Co. Aber von Gewalt, Faschisten oder ähnlichen Dingen keine Spur!

Wir haben außerdem noch andere Sehenswürdigkeiten in der Stadt besucht, z.B. die riesige "Mutterland"-Statue, viele verschiedene schöne Kirchen und Schlösser im typisch ostslawischen Stil. Der Freund einer Freundin von Jana hat uns mal die halbe Stadt gezeigt. Die ist in der Tat sehr sehenswert.
Uns das Essen war auch toll: entweder im Café hinterm Hotel oder irgendwo in der Stadt, z.B. im "Bruce Lee", einem unglaublich leckeren Chinarestaurant in Majdannähe. Leckeres Essen ist ja immer so lecker! ;)

Und Silvester/Neujahr? Da wollten wir den Troubel meiden und haben den Jahreswechsel deshalb in einem sogenannten Anticafé verbracht: rauchen und trinken sind dort nicht erlaubt, aber dafür gibt es reichlich Kekse, Tee, Kaffee und Spiele, sowie nur nette Leute! Man zahlt dafür nur ein paar Cent (bzw. Kopeken) pro Minute.
Nach ein paar Runden Jenga und Mafia (auf Russisch!) war dann auch fast Mitternacht und einige planten, trotzdem raus auf dem Majdan zu gehen und sich dort die Show anzusehen. Also gingen wir mit. Tausende Leute, halb Kiew, war auch dort, bevölkerte jeden Quadratmeter. Jana und ich mittendrin. Feuerwerk gab es nur aus der Ferne zu sehen, gut, aber eine Lasershow gab's und eine Liveshow war auf einer Leinwand zu sehen. Dann der Countdown auf Ukrainisch und dann wurde von allen die ukrainische Hymne gesungen. Jana und mir war es fast peinlich, diese nicht zu können, aber woher auch? Bei "PC Globus" damals auf meines Vaters 3/86er (mit Turbotaste um von 8 auf 16 kHz umzustellen!) gab es die Ukraine ja noch nicht! Jedenfalls haben auch wir dann allen З новим роком! gewünscht. :)
Einer, den wir dort kennengelernt hatten, und der unter anderem Zeichner war, fand und beide wohl sehr niedlich und hat und dann gezeichnet – das Bild ist unglaublich treffend und putzig und ist jetzt bei mir zu Hause. War ein tolles Silvester!

Am vorletzten Tag haben wir dann auch einige Esperantisten in Kiew besucht, die eine kleine Neujahrsfeier veranstaltet haben. Es gab Tee, Kuchen, Spiele und viel zu erzählen. Wir haben auch einiges über die Ansichten der Ukrainer über die Demonstrationen erfahren.

Alles in allem war es eine tolle Idee und wir sind froh, und dafür entschieden zu haben. Jetzt verfolgen wir beide Nachrichten über die Ukraine mit noch viel mehr Anteilnahme... denn irgendwie waren ja auch wir mit dabei.

Ich würde gerne viele Bilder verlinken, aber ich sitze im Auto auf dem Rückweg aus Bamberg. Bei Facebook habe ich aber ein Kiew-Fotoalbum mit allen Bildern. Seht sie euch an! :)
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    Elton John – Goodbye Yellow Brick Road
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Bernd das Brot

Computerprobleme

Ich muss leider zurzeit ohne mein kleines Netbook, an dem ich immer arbeite, auskommen. Das ist sehr schade, weil ich mich so an ihn gewöhnt habe. Jetzt muss ich erstmal mit meinem alten Rechner vorlieb nehmen. Allerdings sind da nicht alle wichtigen Programme drauf, er ist langsam, und war schon so lange nicht mehr im Internet, dass er prompt erstmal 75 Updates runterladen musste.


Update 6 von 75 wird installiert...


Da ich ja bald auf Feldforschung in Dagestan bin um dort u.a. Audioaufnahmen zu machen, brauche ich einen leisen Rechner. Bei meinem hat aber der Lüfter erinnern Wackelkontakt bzw. Fusseln und macht einen ziemlichen Lärm. Ich wurde deswegen sogar neulich in der MPI-Bibliothek darauf angesprochen. Deswegen ist er jetzt in Reparatur. Tja...
Aber ich habe Internet auf dem Handy, von dem aus ich auch gerade diesen Eintrag schreibe (bzw. swype). Hat was. Ich hoffe aber, morgen kann ich meinen geliebten kleinen Computer wieder abholen.

In weniger als zwei Wochen fliege ich also nach Dagestan... Meine nur rudimentären Russischkenntnisse machen mit immer noch die größten Sorgen; ob ich die Leute dort verstehe? Ob ich ein Gespräch führen kann, ohne dass die Leute weggehen, weil ich schon 3 Minuten nichts mehr sage, da ich am Überlegen bin, wie der Dativ Plural Neutrum von малочисленное ist? Man wird sehen...

Ich muss mir auch endlich eine Bleibe in Zürich suchen. Ich hoffe ja auf ein Zimmer im Studentenwohnheim, aber das sei schwierig, sagte man mir. Also sollte ich nach Alternativen gucken...

So viel zu tun und so wenig Zeit!
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Wummel-Knuffel

• Review of 2013 •

My Review of the Year 2013


January
It's already mid-January 2014, but let me tell you what I experienced last year! So I've been to the JES, an internation meeting for young Esperantists, and my friends Lisa and Paul from Leipzig went there as well. It was really great, but I never got around writing a blog entry about it. So here's the link to my Facebook album for the 4th JES in Naumburg. We had elections in Leipzig, voting for a mayor for Leipzig. And I've been to another Stephan König concert with 雯英 (Wen-Ying).

February
At the beginning of February, some other linguists from Leipzig and I went to a conference in Bamberg, the topic was "Agreement in Discourse". I got to know a few people and talked to Diana, a former colleage, whom I asked if it'd be possible to do my PhD in her project about Dargi languages in Dagestan. Wasn't possible, because all doctoral positions were already taken, but she later offered me to work as a scientific research assistent in the project. So now I've been working there for almost a year, compiling a dictionary of Sanzhi Dargi and helping to analyze the language. By the way, on the way to there I made friends with a nice guy from Bamberg: Jürgen; because he sometimes visits Leipzig, we met and talked a few times.
Later, we had a movie night at Keziah's and watched the three old Star Wars movies and celebrated into my 28th birthday. Yes, I'm old. Then, one day after my birthday: (written) Linguistics Exam about fieldwork methods; since I had read a few books about it, I was thoroughly prepared for it and got a 1.3 or something. I honestly don't quite remember. And we had re-elections for our mayor, haha. Several days later: exams in Sumerian, and final (oral) exam in Phonetics & Phonology, which I did quite well, too. Ah, actually I wrote an entry about the results of my Magister Thesis. Then, I wrote in another entry about a weird dream I was having, a party we linguists had at the institute, the Star Wars evening and my birthday (in Esperanto). If you speak German and have heard about the horse meat scandal in Germany, you might find our Pferdefleischskandaldiskussion funny. Don't read, if you hate puns! ;)
What else happened... a meteorite crashed down in Chelyabinsk, Russia. And I bought an Ido dictionary. I calculated the amount of native speakers of different languages in my Facebook friendslist (these FB links might only work if you are a FB member, not sure).

March
Early in March I voluntarily attended an intensive course of Basque at my university, together with Keziah, Paul, Clarissa and a few others. I also made a new friend there: Thomas, who is – incredible but true! – an even more avid Trekkie than I am! So we learned Basque for 2 weeks, almost 6 hours a day. But I also had another oral exam in Linguistics, about grammaticalization. I aced that one as well. ;)
Keziah, Clarissa, Eric from Munich and I decided to go to see the Leipzig Book Fair, which was a lot of fun. We enjoyed a lot of Bible versions in different languages, and almost got ourselves a contract for writing a book about the modern usage of Esperanto for the Geheimsprachenverlag Leipzig, but both Clarissa and I hardly have the time to write that book, so it's still only a vague (but good!) idea.
What else? There was Alicja's birthday party. I started working at the MPI again, for the ASJP project and this time for money, still boldly collectinig wordlists of languages that no man has cared about before. I wrote my very first blog entry in Russian, too!

April
On April 1, 2013 I graduated from the University of Leipzig with a result of 1.3 and a Magister Artium diploma in Linguistics and Chinese Studies. Just so you know. And not just that, April 1 was also my dear LiveJournal's 11th birthday. On the 11th of April that year I looked back all the years and tried to find out what exactly I had been doing on that particular date. Quite an interesting journey through time, really!
Also, Keturah (Keziah's sister) had her 18th birthday, I was invited to her party and I wrote her a beautiful letter, namely the letter U. I got a new microwave. And I started working for Bamberg in mid April of this year. Although being out of the university, I still visited some courses, haha, just for fun. Namely the second semester course of Basque and a course where we read the šìr-gída Martu text in Sumerian. I've also visited a few concerts at the Gewandhaus, in a church, a jazz concert by Stephan König, arte showed the really good sci-fi show Real Humans, at we had our annual Studieninformationstag at the university. I just had to take part in this again! And last but not least, Dan Everett had a talk on Pirahã and we later saw a movie about him and the Pirahã, called "The Grammar of Happiness" (it's better than the title, 9 points!).

May
May. I replaced our Phonology teacher for a day and gave an introduction to "exotic consonants" in her Phonology class, that was fun! I watched "Iron Man 3" (6 points, no match for the first movie) and on May 16 I went to watch "Star Trek into Darkness" (I gave it 8 points, but maybe 7 would be more like it, not sure), the 12th Star Trek movie, wow. I actually wrote a whole entry about the movie, but its in Klingon, so tlhIngan Hol DayajlaHchugh, vaj ghItlhwIj yIlaD!
In other news, I checked the languages of my dictionaries and made a list on Facebook, but unfortunately it's not a up-to-date one anymore, now.

June
I watched "Star Trek into Darkness" again. And on June 8 my life-long dream finally became true: I got to hear Star Trek music live in concert! The Jugendsinfonieorchester Leipzig (which Keturah is a member of) played it during a free concert in my town, and it was soooooooooo great! I'm not exaggerating. The YouTube recording of the Star Trek medley doesn't quite do it justice. :)
I've seen "Star Trek VIII: First Contact" (10 points!) for the 30th time, no kiddin'! been to Esperanto-Anja's birthday party, to Saskia's birthday party, but I couldn't go to Keziah's birthday party because...
...My girlfriend Jana came to Leipzig! All the way from the Ural mountains, despite some visa problems! We first spent a day in Berlin with Chuck & Judith, then went to Leipzig, we had a little Star Trek evening with Lisa & Ronny and some others, and we went to visit Dresden and met Thomas and Andrea there. We also went to the Sprachenabend together. End of June.

July
Jana and I also bought new glasses for both of us at my sister's shop. Now we look even more similar. We went to an international BBQ with other foreign students from Hungary, Hongkong, Indonesia, Romania and so on. And after about 3 weeks Jana had to leave again and return home. But we took a lot of photos which you can see in our Facebook album if you're friends with me on Facebook.
With the Linguistics' FSR there was another BBQ in the park which I had to attend without Jana, though. Later, that month, the mdr (Middle German Television) came to visit me in our garden to make a short (very short, just 6 minutes) report about me, my (then) 345 dictionaries and my language knowledge (between minutes 13 and 19 in the video).

August
August was marked by a large linguistic conference, the ALT 10, about linguistic typology, here in Leipzig. Of course I attended as much talks I could manage, but it was difficult for me and Lukas, who dwelled in my lodging at night. I also met the famous hyperpolyglott Monsieur Hagège there (but he didn't speak Thai, hah!). And Diana asked me if I'd like to come on a field trip to Dagestan. Well... I agreed.
Then we had "Starfleet BBQ" at Peter's place, roasting sausages and talking about Star Trek the whooooooole evening. That was great! And then Lisa and I visited Chuck & Judith in Berlin, just for fun and to play video games and visit the computer game museum. Luckily with the new Fernbus system going to Berlin has become very cheap and comfortable.
On August 30 I finished watching all episodes of Star Trek: The Next Generation (for perhaps the 7th or 8th time, call me crazy), this is part of my plan to watch all episodes of Star Trek again, starting in late 2012 with Voyager, which was on TV back then, now having finished TNG and I also started DS9 (my all-time favorite). In the meantime (January) I've also watched all episodes of Enterprise, and I hope to be able to see The Original Series before I go to Dagestan in February... we'll see.

September
We had the EJUS-Jahreshauptversammlung (Annual Meeting of the Esperanto Youth of Saxony) and I volunteered and was elected for president. So yes, I'm the president of the Esperanto Youth of Saxony. Pay me tributes! Otherwise, this month was quite eventless, I was busy working, I went to play badminton again with Wen-Ying, I watched a lot of Star Trek: Deep Space Nine, but we did have a class reunion (after 10 years!) with my former class (the one from before I repeated the 11th grade), and it was really nice and interesting, so many old faces and old stories. And it's a good time to watch Star Trek, because it had a very round birthday in 2013 — it got 47 years old! And lastly, September 30 was my last day as a student, officially. With 3470 days altogether, I've been a student for quite exactly ⅓ of my life, at least back then. Now it's just 32.8% of my life, but I'm soon going to be a (PhD) student again, technically.

October
Still being unable to say good-bye to my university for good, I attended the Kneipentour (bar-hopping / pub crawl) for the new first-semester students of Linguistics, and they're really cool people! One guy is a conlanger, another one speaks Persian, several of them speak Russian natively and one girl looks just like Ezri Dax from DS9 (but with longer hair ^^).
Some Esperantists from Dresden (but partly from France and Italy) visited us here in Leipzig. On the engagement party of René & Melanie I had a lot of fun and also got to know Maria, who studies sociology and works in a company that collects used LEGO stones. :D
And we met again at Peter's to watch even *more* Star Trek. And there was Svea's birthday party. Unfortunately I didn't write anything into my LJ between June and December, so... *shrugs*

November
Melanie, René and Johanna taught me how to make pancakes. Whee! And I wrote an article for the Esperanto magazine kune about equality and discrimination in Star Trek. I might publish it someday here, but it's all in Esperanto.
And I attended the 51st StuTS in Düsseldorf, the Student Conference on Linguistics, yay! No article, but some very nice photos! I met an old friend from a klingonists' conference there.
I tried to attend two birthday parties at the same day, 'twas difficult. But I enjoyed it and stayed at Sören's party till the next morning.

December
Melli (a fellow linguist I met in Düsseldorf) visited Leipzig, me and a talk here. We watched "Gravity" (9 points, OMG!) and went to the Sprachenabend together. Keziah, I and the others finally found time to make a second Star Wars evening and watch the three new parts.
On December 6 I got a new phone: My old htc Desire got really unbearable, so I decided to buy myself a Google Nexus 5, which I'm still happy about. Good choice! *patpat* I paid 350 € for it.
Something really special: I applied for a PhD position at the University of Zurich, about languages and language contact in Myanmar and I got the position! I even started to learn some Burmese already, whoo! I'm so happy and I'm really looking forward to Switzerland and Myanmar. I really should blog more often.
Other things: Christmas parties at Anne's (fun!), at the university with the linguists (cool!), and a Star-Trek-themed one at Peter's place again (geeky!). Christmas itself was nice. I got mainly clothes, some money, chocolate and cookies. Nothing too special.
And after Christmas, on December 29 I took the train to Dortmund, and from there a plane to Kiev, Ukraine. Why? Well, to meet my girlfriend Jana, of course! We met in the middle, and decided for Ukraine, because we both didn't need a visum for it. It was a great week, we spent New Year's Eve together on the Майдан... I really hope I can find the time to write an entry about out visit to Kiev. In the meantime you can (maybe, if this works) see our photos from Kiev.

Read past years' reviews from 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, and 2012 if you like.
Wummel-Knuffel

360°-Foto vom Deutschen Platz usw.


Deutscher Platz, Leipzig
Eine 360°-Aufnahme vom Deutschen Platz in Leipzig, links die Nationalbibliothek, rechts das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie.

Eigentlich habe ich nur grade diese Funktion hier entdeckt, mit der man angeblich auf LiveJournal Bilder hochladen können soll. Die Aufnahme habe ich mit dem Handy gemacht, dort im MPI arbeite ich.

Im Moment kann ich nicht schlafen. Deswegen mach ich hier so 'nen Quatsch. Aber heute geht's in die Ukraine! :D

Guten Rutsch allen Lesern! Bis 2014!
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Wummel-Knuffel

Awesome facts about Zürich, Київ and Дружба

I have four awesome news to present! And neither of them is going to be about Christmas. This Christmas was fairly "ordinary", I'd say. The most important "present" I gave to myself was a new phone, but I already bought it earlier on, it's a Google Nexus 5 and it's pretty awesome indeed. But that's not, what I wanted to mention. This entry is about 3 cities:

Zurich
As you might know, I have my Magister's degree in Linguistics and Chinese studies, and I'm working for the MPI EVA and the University of Bamberg at the moment, glossing Tsez folklore texts, collecting wordlists for the ASJP project, and creating a dictionary for the Sanži dialect of Dargi. Then, a few months ago, I read that the University of Zurich is looking for a PhD student to do some research on and writing his PhD thesis about languages and language contact in and around Myanmar. It sounded great and met exactly my interests, so I applied, waited and got among the 4 people to be inteviewed via Skype by the project leader, Mathias Jenny. We had the interview and the week before Christmas I got the position!
That made me incredibly happy and my parents incredibly proud. So, as of March/April 2014 I will be living and studying and doing research in Zurich, Switzerland. I have already started learning Burmese, but I haven't had much time for more than 2 short lessons in a Burmese online course. My 3 years of doing this PhD will also include 5 field trips to Myanmar of about 1 month each. I'm so looking forward to all of this! And I'm so excited!

Kiev
Kiev is the capital of the Ukraine, the place of quite a lot of political unrest in the past few weeks but nontheless the place where my girlfriend Jana and I are going to spend New Year's Eve. From December 29 to January 5 we're meeting there, in Kiev, to be together again and celebrate. Why did we choose Kiev of all places? Well... it was a kind of pragmatical decision: Jana is from Russia and I'm from Germany, and we both won't need visa for visiting Ukraine, otherwise it would've been complicated, unsure and expensive. Furthermore, Ukraine is more or less in the middle between Leipzig and Yekaterinburg and a relatively cheap country compared to the other choices (which included Turkey and Thailand, among others). So the decision was... logical. ô_o
We booked our hotel, we'll avoid dangerous rebellious crowds but we still hope that Kiev is a nice place to be. This is also something I'm looking really forward to!
And if we're lucky, Jana will get the chance to do her PhD in Astrophysics next year as well — probably in Heidelberg, or in several European cities. I'm crossing my fingers for her!

Druzhba
Дружба means friendship in Russian. It's the name of a tiny village in Dagestan, somewhere between Makhachkala and Derbent, not too far from the coast of the Caspean Sea. Here's a map! Anyways, that's where I will be in February to March. In Druzhba, living with a nice host family. The family father, a native speaker of the Sanzhi dialect of Dargi, will also by my informant, as I am going to conduct fieldwork there, which mostly consists of recording him for an audio version of the above mentioned dictionary and trying to enlarge the size of the dictionary a little by elicitating more words. I'm looking forward to the life in that Dagestanian village (this will be my first trip to the Caucasus!), but I'm also afraid of my poor Russian. Will I manage to communicate, will they understand me, will the microphone and my computer work properly? Will I like the food, the sanitary facilities? But I tell myself: I survived China, I survived Sucha Beskidzka... Dagestan will be a piece of cake khinkal!

So next year will provide quite some travelling for me: Ukraine, Germany, Russia, Switzerland and Myanmar! :D
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Wummel-Knuffel

Guten Abend!

Samstag, natürlich wieder sehr spät, ich schaff's ja nie zeitig zu schlafen, aber hey: ein LiveJournal-Eintrag!
Ich bin fertig mit meiner Arbeit für diese Woche und das trifft sich gut, da ich morgen auf Annes Weihnachtsvorfreudefeier gehen will. Das heißt, ich muss irgendwie noch das Geschenk fürs Schrottwichteln einpacken. Ich hab heute außerdem noch Star Trek V: The Final Frontier geguckt. Zum ersten Mal auf Englisch! Ich gab den Film allerdings schon so oft auf Deutsch gesehen, das mein Gehirn quasi zeitgleich ein deutsches Voiceover produziert hat. Du bist Vulkanier! ~ Das andorianische Wort ist... unaussprechbar. ~ Woll'n Sie nur da sitzen und rumzupfen oder spielen Sie was für uns? Hach ja, ich liebe Star Trek, auch wenn das nicht der beste Teil war. Immerhin kann eine ganze Menge Klingonisch drin vor...
Ich hab auch versucht, Prometheus zu gucken, der Film hat dann aber leider irgendwann abgebrochen. :/

Übrigens schreibe ich zurzeit von meinem neuen Handy aus: nachdem dank Akku und Speicherplatz mit meinem alten htc Desire nicht mehr viel anzufangen war, habe ich nun seit etwa einer Woche ein smarteres Smartphone: das Google Nexus 5 von LG. Hier ist das Transportschiff Lakul. Wir sind in einem Energieband gefangen und können nicht frei! Ach ja, wieder das Voiceover. Tja, der Nexus eben...

Eigentlich gibt es viele erfreuliche Nachrichten, aber die schreib ich ein andermal. Ich hoffe, jetzt, da auf meinem Telefon wieder Platz für Apps ist, komme ich vielleicht wieder etwas häufiger zum Bloggen. Liest eigentlich überhaupt noch jemand mit? ;)

Liebe Grüße aus meinem Bett!
- André
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Star Trek Into Darkness

*** SPOILER ALERT ***

wa’Hu’ tagha’ «choS ’el Hov leng» vIleghta’! to’maS ’oH mutlhejbogh jupwI’ pong’e’; nItebHa’ ’ampaSDaq maghojtaH, ’ach mughwI’ ghaH. wejlogh lutvam leghta’, ’ach jIleghmeH ’eb vIHutlh jIH.
tera’ DIS 2009 «Hov leng» lupar qabDu’ law’ ’e’ vISovbej. ’ach lutvetlh vIparHa’ ’ej lutvam vIparHa’ je. ’ay’ wa’maH wa’DIch QaQ law’ ’ay’ wa’maH cha’DIch puS ’e’ vIQob. QoQ vImuSHa’qu’; reH povqu’ Hov leng QoQ.
lutDaq tlhIngan Hol ngaSbogh ’ay’Hom ngaj’e’ tu’lu’. Qo’noSDaq Saq ’entepray’ wej beqpu’, ghIq ja’chuqmeH tlhIngan Hol lulo’ ’uHura’ tlhIngan je. chu’wI’ rurbe’bej tlhIngan Hol vIjatlhbogh, ’ach wa’ mu’ neH vIyajchu’pu’! «Humanpu’» ’oH mu’vam’e’. chaq tlhoy nom jatlh chaH…
nom qaS «choS ’el Hov leng». Hoch tup qaS wanI’’a’ qoj jor vay’. ja’chuqghach Hutlhlaw’ lut. Qan nunyen SIng ghaH qabwI’’e’ net Sovpa’ vIpIHbe’, ’ach chaDaq nuvpu’ tu’lu’ ’e’ vIloypu’. wojmo’ HeghDI’ qIrq, to’maSvaD vItlhob; «Hov leng: qIrq nejlu’» ’oH’a’ lut veb pong’e’? DaH vIjatlhnIS: «Qan!» jachpu’bogh qIrq’e’ qu’ law’ «Qan!» jachbogh SIpoq’e’!
lut wIbejtaHvIS qaS wanI’Hom: pay’ wa’ bejwI’vo’ wab Huj Qoylu’. ghIq HotlhwI’ chu’Ha’lu’. qaStaHvIS vagh tup mayev, vaS ’el chach Duj wej ’ej vaSvo’ loD luDev. QapHa’law’ QoghIj. DaH pIvqa’ ’e’ vItul, ’ach Do’Ha’ qaStaHvIS lut bID cha’DIch Dach.
lut bertlham vIparHa’qu’. DaH vagh DIS Qu’ ta’lI’ ’entepray’.



Do’Ha’ ghIq ghoSlI’mo’ lupwI’wIj, ja’chuqlaHbe’ to’maS jIH je. lupwI’Daq wej Suverya’ be’Hompu’ tu’lu’. DaH vengwIjDaq qaS «WGT» ’ej Daq SumHa’vo’ QoQ qIj QoymeH ghoS ghotpu’ qIj. wa’leS cha’leS je qIjchoH vengwIj. Hoch DIS poHvam choS ’el je Leipzig. qepHom wa’maHDIch yIvbeH SeQHa’ Hov leng paSlogh je vItuQ jIH. qIj je bIH.
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