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  <title>Andrew’s World</title>
  <subtitle>Kann Spuren von Erdnussflips enthalten...</subtitle>
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    <name>André</name>
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  <updated>2009-06-22T16:02:38Z</updated>
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    <title>IKEA, SciFi, Tsesisch, LexiquePro</title>
    <published>2009-06-22T16:02:38Z</published>
    <updated>2009-06-22T16:02:38Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">Ich sitze gerade im Fachschaftsratsraum, allein, und habe ein wenig Zeit, also schreibe ich mal 'nen Eintrag über die vergangenen Tage. So, und jetzt bin ich nicht mehr allein, denn der Sebastian sitzt noch mit hier herum und freut sich grad, dass ich einen neuen Eintrag schreibe, endlich mal wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag waren Tina, ich, ihre Eltern und zwei ihrer kleinen Geschwister bei IKEA. Ich war noch nie bei IKEA, ich hatte ja keine Ahnung! So viele tolle Sachen... für die ganze Familie. Ist schon ein toller "Laden", und da grad &lt;i&gt;midsommar&lt;/i&gt; war, hat eine kleine Blaskapelle für die Kunden gespielt und ist immer durch die Gänge gelaufen, spielenderweise. Danach waren wir draußen, wo's viel Spiel und Spaß gab, man konnte sich Plüschratten erschießen, Schubkarrenrennen machen, Kinder konnten sich bemalen lassen, es gab ein Trampolin und so weiter... Tinas Geschwister hatten ihren Spaß und wir auch. Außerdem haben wir Lennart und Diana getroffen, die wohl beide erst vor kurzem aus Nepal zurückgekohren waren.&lt;br /&gt;Meine Ausbeute fiel mäßig aus, aber immerhin habe ich jetzt eine gläserne Auflaufform und ein Badehandtuch, auf dem "Handtuch" in allenmöglichen Sprachen steht. Tolle Sache!&lt;br /&gt;Danach waren wir auch noch im Nova Eventis, das ist ähnlich wie das Paunsdorf Center, nur etwas größer. Oder wie die Promenaden im Leipziger Hauptbahnhof. Ich habe nach guter Science-Fiction-Literatur gesucht, aber nur Müll gefunden: &lt;i&gt;"Nova"&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;"Licht"&lt;/i&gt; z.B. sind ganz schlecht geschrieben, von den meisten anderen habe ich den Namen vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;[Neues Thema, ich mach also mal neu...]&lt;/small&gt; Das schlimmste SciFi-Buch von allen hieß &lt;i&gt;"42"&lt;/i&gt; &lt;small&gt;(5 zu wenig!)&lt;/small&gt; und beschreibt eine eigentlich sehr interessante Story: Bei einer Vorführung des LHC (Large Hadron Collider) von CERN in der Schweiz gibt's offenbar einen Unfall und eine Gruppe von Menschen findet nach der Rückkehr an die Oberfläche heraus, dass die Zeit um sie herum stillsteht. Hätte ich zu gerne gelesen, aber der Schreibstil ist der schlimmste Rotz wo gibt! Da hat der Autor offenbar versucht, an die großen Künstler heranzukommen und ganz (pseudo-)tiefsinnig geschrieben, sehr philosophisch und schwülstig. Daran ist er erstens gescheitert, denn das überzeugt gar nicht, und zweitens hat so etwas für mich in einem SciFi-Roman nichts verloren. Hätte so 'n schönes Buch sein können, aber nee...&lt;br /&gt;Ich hoffe, ich bekomme bald den 1. Band von Perry Rhodan. Das soll ja guter Science-Fiction sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja. Neulich war ich bei Bernard (den meine Mutter noch immer französisch ausspricht, also "Börnaaar") und habe mit ihm über meine Arbeit gesprochen. Ich hatte eine Liste gemacht mit allen vorgeschlagenen Änderungen an der Glossierung der tsesischen Texte und ihn gefragt, wie dringend und wichtig und auch richtig das alles ist. Er schien das meiste für vernünftig zu halten und schlug vor, dass ich jetzt ab Text 30 (da bin ich grad) diese Änderungen doch in die Tat umsetzen könne. Es sei wichtiger, erstmal alle Texte zu haben, die ersten 29 könne ich dann immer noch konsistent zum Rest machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren habe ich mein Klingonischwörterbuch in LexiquePro fertig. Obwohl... naja, ich habe im Prinzip alle kanonischen Sätze analysiert und den Einträgen hinzugefügt, so dass man Beispielsätze für allesmögliche hat. Alle bis auf die verschiedenen Ausgaben des &lt;b&gt;HolQeD&lt;/b&gt; (der sprachwissenschaftlichen Zeitschrift zum Klingonischen). Außerdem wollte ich noch ein paar Bilder einfügen. Was ich dann damit mache, weiß ich noch nicht. Vielleicht übersetze ich Skype auf Klingonisch (damit habe ich schon angefangen) oder ich übersetze den Kleinen Prinzen. Damit hatte ich auch schon einmal begonnen, aber jetzt weiß ich viel mehr über die Transitivität und einiges mehr der klingonischen Sprache und würde da lieber noch einmal anfangen.&lt;br /&gt;Ich denke auch darüber nach, ein größeres und besseres Tsesisch-Wörterbuch (dann mit Englisch statt Russisch als 2. Sprache) in LexiquePro zu erstellen... sehr viel Aufwand, aber wohl nützlicher als Klingonisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag haben Stephi und ich einen Vortrag in Wortarten, über das klassische Chinesisch. Den müssen wir allerdings noch zuende vorbereiten. Daher treff ich mich morgen mit ihr. Ich hoffe, wir kriegen das hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war's erstmal von mir. Adjunkt!</content>
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    <title>Dochmey QaQ Dochmey qab je</title>
    <published>2009-06-10T11:55:55Z</published>
    <updated>2009-06-10T12:03:00Z</updated>
    <category term="klingon"/>
    <content type="html">&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;b&gt;DaHjaj vIghItlhtaHvIS tlhIngan Hol vIlop. qaSpu' Dochmey QaQ law', 'ach 'op Dochmey qab je.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch QaQ:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Windows XP&lt;/i&gt; ta chu' vIje' rIntaH 'ej DaH Qapqa'taH De'wI'wIj. javmaH DeQ vIDIl, 'ach qech QaQqu' 'oH  'e' vIQub. tagha' De'wI'wIjDaq Qap &lt;i&gt;Skype&lt;/i&gt;, DaH &lt;i&gt;ICQ&lt;/i&gt; &lt;i&gt;MSN&lt;/i&gt; joq vIlo'be'chu' jIH. &lt;i&gt;Trillian&lt;/i&gt; vIjombe' 'ej chaq not vIjomqang. muQuchmoHqu' &lt;i&gt;Skype&lt;/i&gt;. maja'chuq boneHchugh HIchel! «&lt;i&gt;&lt;img src="http://mystatus.skype.com/smallicon/Vortarulo"&gt;Vortarulo&lt;/i&gt;» 'oH pa' pongwIj'e'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch qab:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;wa'maHHu' 'oHvaD qay'mo' luHDaj Heghpu' &lt;i&gt;Moritz&lt;/i&gt; vIghro'wIj. rop ghajpu' 'ej muHta' Saj Qel 'e' muja'pu' SoSwI'. DaH vIghro' Hutlh juHwIj. vIghro' chu' wISuq vISovbe'chu'. wa'maH loS ben wa'maH vagh ben ghap boghpu' &lt;i&gt;Moritz&lt;/i&gt;. vIghro' qan 'oH, 'ach batlh Heghpu'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch QaQ:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;loSHu' &lt;i&gt;Augustusplatz&lt;/i&gt;Daq  qaStaHvIS &lt;i&gt;CAMPUS 2009&lt;/i&gt; yupma' raS chenmoHpu' &lt;i&gt;Max Planck&lt;/i&gt; yejHaD. raSvamDaq HolQeD De'mey cha'pu'. tlhobpu' &lt;i&gt;Bernard Comrie&lt;/i&gt; HoD boQ; «Holmey qawHaq Quj DachenmoHlaH'a'?» Qochbe'pu' 'ej vIchenmoHta'. vaQqu' Quj! yupma' Qujpu' puqpu' 'ej pa' poH wItIv &lt;i&gt;Thomas&lt;/i&gt; jIH je. loSmaH cha' DeQ vIbajpu'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch qab:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;wejHu' &lt;i&gt;Germany&lt;/i&gt;Daq tlhachmey wIvpu' roghvaH. vengHomwIjDaq vIboQ 'e' vISap. qaStaHvIS vagh rep nuvpu'vaD nav vInobpu' 'ej ram qaStaHvIS loS rep tlhach wIvmeH nav lulo'pu'bogh DItogh. Qatlhqu', vImuSqu'! naDev wIvpu' wejvatlh HutmaH chorgh neH, cha'maH chorgh vatlhvI'. wejmaH wa' DeQ vIHevpu' neH 'e' 'oH Doch qab'e'...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch QaQ:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;jIHvaD paq nobpu' &lt;i&gt;Tina&lt;/i&gt; 'ej nItebHa' wIlaD 'e' chuppu'. «&lt;a href="http://www.goodreads.com/book/show/1618523.Der_Medicus"&gt;Qel&lt;/a&gt;» 'oH pongDaj'e'. QaQqu' paq! paqvam QaQ law' «&lt;a href="http://www.goodreads.com/book/show/383059.Illuminati"&gt;Qunpu' veqlarghpu' je&lt;/a&gt;» QaQ puS. &lt;i&gt;Isaac Asimov&lt;/i&gt; «&lt;a href="http://www.goodreads.com/book/show/6335554-alle-roboter-geschichten"&gt;qoq naQ&lt;/a&gt;» vIlaDtaH je, 'ach vIparHa'qu'be'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch qab:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;tlhoy Qu'mey vIghaj. not poH vIghaj. &lt;i&gt;China&lt;/i&gt; Hol vIHaDneS. HolQeD vIHaDneS. ghojwI'pu'wI'vaD paQDI'norgh vIvutneS. tugh tlhoghchaj lulopbogh &lt;i&gt;Carolin&lt;/i&gt;vaD &lt;i&gt;Robert&lt;/i&gt;vaD je nob vIvutneS. &lt;i&gt;Munich&lt;/i&gt;Daq lengmaj wInabneS. tugh &lt;i&gt;China&lt;/i&gt; no' Hol  mu' Segh bopbogh much wIghaj &lt;i&gt;Stephi&lt;/i&gt; run jIH je. cha' ghItlhmey vIghItlhneS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Doch QaQ:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;jIHvaD &lt;a href="http://www.goodreads.com/book/show/6516463-diccionario-anal-tico-del-popoluca-de-texistepec"&gt;mu'ghom&lt;/a&gt; ghItlhta'bogh muchpu' &lt;i&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/S%C3%B8ren_Wichmann"&gt;Søren&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;. &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=poq"&gt;Texistepec Popoluca&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; Hol mu'ghom 'oH. «&lt;i&gt;dä'&lt;/i&gt;» 'oH bIQvaD Holvetlh mu''e'. Daj.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;DochHom qab:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;rIntaH «&lt;a href="http://akas.imdb.com/title/tt0813715/"&gt;Subpu'&lt;/a&gt;», 'ay'mey chu' 'angqa'lu'meH poH wIvlu'pu'bogh 'e' vISopbe'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;DochHom QaQ:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;'ach DaH pIj «&lt;a href="http://akas.imdb.com/title/tt0898266/"&gt;Qaw'Ha'ghach'a' nger&lt;/a&gt;» vIbejtaH. jIHvaD luchuppu' &lt;i&gt;Helen&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Laura&lt;/i&gt; je. qu'qu'mo' vItlho'neS, vImuSHa'! :)&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;</content>
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    <title>Korpusanalyse von "einzigste"</title>
    <published>2009-05-30T20:48:29Z</published>
    <updated>2009-05-30T20:51:00Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">Wozu so ein Korpus doch alles gut sein kann, ne? Was mich schon länger interessiert, sind angebliche "Fehler" in der deutschen Sprache. Meist verzapft Bastian Sick ja solche Sachen, behauptet, dies sei falsch und jenes sei ein Anglizismus... wenn man in Deutsch- und Grammatikforen liest, begegnet man ständig irgendwelchen Beiträgen, die anfangen mit Phrasen wie &lt;i&gt;"Immer wieder muss ich hören..."&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;"In letzter Zeit lese ich immer häufiger..."&lt;/i&gt;; man liest, dass Sprachverlotterung Einzug hält und fast immer rollen sich den Leuten angeblich die Fußnägel hoch oder machen andere abartige Sachen.&lt;br /&gt;Doch einige haben den Kampf gegen Bastian Sick und seine "Freunde" aufgenommen und kritisieren seine unreflektierte Sprachkritik, belegen dies sogar mit wissenschaftlichen Fakten aus der Linguistik, wie André Meinunger das in seinem Buch &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.amazon.de/Streifzug-durch-Sprache-Antwort-%C2%BBZwiebelfisch%C2%AB/dp/3865990479"&gt;Sick of Sick? – Ein Streifzug durch die Sprache als Antwort auf den »Zwiebelfisch«&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; tut, wie es einige von ihm auch zitierte Blogschreiber machen (z.B. der &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog"&gt;Bremer Sprachblog&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Ich unterstütze sowas immer gerne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun interessieren mich auch die Teile der Gerüchte, die da heißen: &lt;i&gt;"seit neuestem sagt man"&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;"früher hätte man das nicht so gesagt"&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;"das kursiert seit einigen Jahren"&lt;/i&gt;. Dazu ist Korpusanalyse praktisch, denn so lässt sich herausfinden, seit wann es einen bestimmten Ausdruck mindestens gibt und wer ihn bisher schon benutzt hat. Teilweise ist das recht interessant, da ganz berühmte Autoren wie Goethe oder Lessing Wörter benutzt haben, die heutzutage von vielen Anhängern der Sick-Trilogie als Fehler angesehen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht werde ich immer mal über solche Fälle berichten, ich weiß es noch nicht. Heute soll's erstmal nur um ein einzelnes Wort gehen, nämlich &lt;b&gt;einzigstes&lt;/b&gt; (und Deklinationsformen). Ums kurz zu machen, die Gründe dagegen liegen auf der Hand: das Wort "einzig" ist logisch betrachtet nicht steigerbar, es ist quasi ein absolutes Adjektiv, wenn etwas mehr als einzig ist, ist es nicht mehr einzig, wenn es weniger ist, ist es ganz weg. Dennoch gibt es das Wort. Warum?&lt;br /&gt;Das Stichwort lautet "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlativ"&gt;Hyperlativ&lt;/a&gt;" bzw. "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elativ"&gt;Elativ&lt;/a&gt;", was genau die Unterschiede sind und was dazu gehört, die Definition und ob "einzigstes" nun ein Hyperlativ, ein Elativ oder beides ist, darauf möchte ich jetzt nicht eingehen. Fest steht, dass die Form zwar formal wie die höchste Steigerungsstufe aussieht, pragmatisch gesehen aber nicht als solche fungiert (kann sie ja auch gar nicht!), sondern in dem Fall bloß betont ist. Das Superlativsuffix hebt das Wort bzw. seine Semantik noch ein Stück hervor. Ähnliche Phänomene gibt es auch in anderen Sprachen, z.B. Arabisch, Spanisch, Latein, Itelmenisch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zur Korpusanalyse. Ist die Verwendung des Wortes tatsächlich neu? Benutzen nur einfältige und ungebildete Menschen dieses Wort? Wir werden sehen. &lt;a href="http://www.zeno.org/"&gt;&lt;b&gt;zeno.org&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, die größte deutschsprachige Volltextbibliothek und das &lt;a href="http://gutenberg.spiegel.de"&gt;&lt;b&gt;Projekt Gutenberg&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sind da sehr nützlich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1774: Johann Wolfgang von Goethe: Brief an Johann Christian Kestner:&lt;/b&gt; ...binnen hier und einem Jahr versprech ich euch auf die &lt;i&gt;lieblichste, &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt;, innigste&lt;/i&gt; Weise alles was noch übrig seyn mögte... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1781: Leopold Mozart: Brief an seine Tochter:&lt;/b&gt; ...meine &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Absicht ist, weiß Gott, Ihnen und uns allen zu helfen... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1788: Friedrich Schiller: Der Gegner:&lt;/b&gt; ...man hat ja selber den höchsten, &lt;u&gt;einzigsten&lt;/u&gt;, reinsten Begriff Gottes in Teile geteilt. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1791: Christoph Martin Wieland: Göttergespräche:&lt;/b&gt; ...und in einer Verwirrung und Eilfertigkeit, die das &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Gemälde in seiner Art abgegeben hätte... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1792: Wilhelm von Humboldt: Brief an Georg Forster:&lt;/b&gt; ...und der &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Gesichtspunkt, aus dem ich die ganze Materie behandelt habe. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1831: Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 3. Akt:&lt;/b&gt; Durchgrüble nicht das &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Geschick! &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1812: Jacob &amp; Wilhelm Grimm: Vom Prinzen Johannes:&lt;/b&gt; ...bis ihm der &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Anblick der schönen Sonnenprinzessin gewährt wurde. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1822: Heinrich Heine: Briefe aus Berlin, 2. Brief:&lt;/b&gt; Das war der &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Mensch, in dessen Gesellschaft ich mich nicht langweilte... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1825: Johann Wolfgang von Goethe: Brief an den Großherzog Carl August:&lt;/b&gt; wenn wir den unziemlichen Situationen begegnen, die, einzig in ihrer Art, die &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Verkehrtheit andeuten! &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1851: Arthur Schopenhauer: Aphorismen:&lt;/b&gt; Mit recht sagt daher Gracian: »Das &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Mittel beliebt zu sein, ist, daß man sich mit der Haut des einfältigsten der Tiere bekleide.« &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1909: Meyers Großes Konversationslexikon, Eintrag "Tûn":&lt;/b&gt; ...nahezu die &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Festung Persiens... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1967: Theodor Storm: Im Nachbarhause links:&lt;/b&gt; Es ist meine &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt; Freude... &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; &lt;b&gt;1975: Kurt Tucholsky: Die verzauberte Prinzessin:&lt;/b&gt; ...das ist auch das &lt;u&gt;einzigste&lt;/u&gt;, was er kann. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist nur eine kleine Auswahl. Die Giganten der Literatur benutzen das Wort seit ca. 250 Jahren und vermutlich viel länger (weiter reicht der Korpus evtl. nicht zurück) und auch die Gebrüder Grimm, die damals eines der ersten(?) deutschen Wörterbücher schrieben, sich in den Philologien und der deutschen Grammatik ihrer Zeit bestens auskannten, haben das Wort gebraucht. Was sagt uns das? Was ist der Grund, das Wort heute als falsch zu bezeichnen oder es in die Umgangssprache abzuschieben? Das ist mir völlig unverständlich.</content>
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    <title>Computerprobleme</title>
    <published>2009-05-21T10:08:09Z</published>
    <updated>2009-05-21T10:08:09Z</updated>
    <content type="html">Ich schreibe von zuhause, aber diesmal nicht über den Semagic-Client, denn... ich hab ein Computerproblem. Inzwischen hab ich's fast wieder in den Griff bekommen. Es trug sich so zu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor 2 oder 3 Tagen blinkte bei mir das Feld auf, ich solle AntiVir auf Version 9.0 upgraden. Das habe ich natürlich getan und die Software sagte mir, ein direktes Update sei nicht möglich, es müsse die alte Version (8.2 oder so) erst löschen und dann das neue AntiVir 9.0 neu installieren. Gut. Hab ich also gemacht. Bei der Reinstallation ging dann etwas schief und der Rechner stürzt ab. Blöd.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag habe ich das nochmal in Angriff genommen und gleich als erstes das neue AntiVir nochmal installieren wollen. Nach dem Klicken der exe-Datei rödelte der Computer eine Weile herum und nichts geschah. Deswegen und da meine schöne Schnellstartleiste am rechten Bildschirmrand leer war, vermutete ich einen erneuten Absturz und beendete das Programm mit Strg-Alt-Entf. Dann sah ich, dass auf meinem sonst übervollen Desktop nur noch halb so viele Symbole wie sonst waren. Der freie Speicherplatz auf Festplatte C:\ (vormals ca. 3~4 GB) betrug nun 13 GB. Schock!&lt;br /&gt;Meine Vermutung also: Ich hatte statt des neuen AntiVir einen Virus runtergeladen; war ja auch von pcwelt.de oder so... naja. Habe dann die alte AntiVir-Version von der original Avira-Seite downgeloadet und ausgeführt. Wieder Rumgerödel. Diesmal hab ich eher abgebrochen doch es war zu spät: der Desktop war leer bis auf die Grundicons (Arbeitsplatz, Papierkorb, Netzwerkumgebung, Eigene Dateien) und ein Blick in "Eigene Dateien" zeigte mir auch nur gähnende Leere. Der freie Speicher betrug nun 24 GB. Schöne Scheiße...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Zeitpunkt wünscht man sich, man hätte öfter und mehr Backups gemacht. Verloren sah ich v.A. haufenweise praktische Dateien, die ich mühsam erstellt hatte — mein Klingonischwörterbuch, meine Sammlung der "47" und von "Wasser" in 613 bzw. 2379 Sprachen, unabgeschickte ASJP-Listen, meine Esperanto-Übersetzung von "First Contact", Sachen für Tsesisch... und auf dem Desktop mein Foto-Ordner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe also AntiVir nicht mehr angefasst, etwas bei wer-weiss-was.de herumgelesen und fand heraus, dass wahrscheinlich mein Betriebssystem (und damit ich) Schuld war. Das habe ich nämlich schon ewig und aus nachvollziehbaren Gründen ist's nicht registriert und hat daher die 3 Service Packs auch nicht. Dadurch ist mein System vermutlich anfällig und hat sich in der sekundenlangen Abwesenheit von AntiVir was eingefangen. Habe dann sofort angefangen, alle wichtigen Daten, die noch übrig waren, auf DVD zu brennen. Sollte ich öfter tun, DVDs kosten ja kaum was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tina brachte mich gestern auf eine Idee, nämlich dass die Daten vermutlich nicht direkt gelöscht sind, sondern nur zum Überschrieb freigegeben. Das ist tatsächlich der Fall und ich hab deswegen auch gleich die Uni sausen lassen, bin heimgefahren, frug meinen Vater, bekam von ihm "Pandora Recovery"  und habe gleich angefangen, Daten zu, äh, recovern. Die meisten ließen sich retten, pro Ordner waren vielleicht 10~20% der Daten verloren, aber das meiste (und wichtigste) hat's geschafft. Ich hab's auf meines Vaters USB-Stick gespeichert, knappe 8 GB habe ich retten können und wollen, dabei natürlich nur Daten, keine Programme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist der Stand bisher. Mein weiterer Plan ist nun, irgendwie eine legale XP-Version (kein Vista) zu kaufen oder irgendwie zu bekommen, meine Festplatte C:\ zu formatieren und alles neu anzufangen. Eine Heidenarbeit... wo ich doch eigentlich so viel zu tun hab: Grammatikanalyse-Tutorium, ASJP-Listen, Arbeiten, meine letzte ASW-Hausarbeit endlich anfangen, einiges andere fertigstellen und so weiter... Blöd ist, dass zurzeit mein Office auch nicht mehr geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrje...&lt;br /&gt;Mein Tipp an die Welt:&lt;br /&gt;• mehr Sicherungskopien machen&lt;br /&gt;• kleine wichtige Sachen öfter mal an euch selber mailen&lt;br /&gt;• bei Neuinstallation eures Virenprogramms offline gehen&lt;br /&gt;• wenn Daten gelöscht zu sein scheinen, &lt;i&gt;sofort&lt;/i&gt; Pandora Recovery benutzen und &lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; sonst machen, weil das die Daten überschreibt&lt;br /&gt;• keine gebrannten Windowsversionen benutzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. Wo krieg ich jetzt ein neues Windows her? Bei &lt;a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;amp;url=search-alias%3Daps&amp;amp;field-keywords=windows+xp&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0"&gt;Amazon&lt;/a&gt; kostet's um die 75 €. Mal sehen...</content>
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    <title>Interview with Marc Okrand</title>
    <published>2009-05-15T08:41:45Z</published>
    <updated>2009-05-15T08:41:45Z</updated>
    <category term="english"/>
    <content type="html">I actually forgot one thing!&lt;br /&gt;The day before yesterday I received a mail by some guy asking if he could use my photo of &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marc_Okrand"&gt;Marc Okrand&lt;/a&gt; (the inventor of Klingon), that I had uploaded to Wikipedia a while ago. He was writing an article on him for The Wall Street Journal and he asked if I had more pics. So I sent him mine and allowed him to use the photo, and now the article is online and even mentions my name under the picture... see:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://online.wsj.com/article/SB124224759995316587.html"&gt;"Helping the Hearing Impaired And Voicing the Klingons"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cool, innit? :)</content>
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    <title>Sushi, Studieninformationstag, TBC-Test, Tanzen, Star Trek, Translator</title>
    <published>2009-05-15T08:37:24Z</published>
    <updated>2009-05-15T08:37:24Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">So. Kurze Zusammenfassung wieder einmal, weil ich nicht mehr zum Schreiben komme...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche Montag waren Tina und ich &lt;b&gt;Sushi&lt;/b&gt; essen im Hauptbahnhof (Tabetai), für 21 € insgesamt für uns beide. Wir haben alle Sushi-Sorten ausprobiert und einige davon waren auch recht lecker. Miso-Suppe schmeckt allerdings langweilig, dafür waren Tinas Tempura ganz gut. Alles in allem hat sich's geldmäßig gelohnt, aber nochmal gehen wir nicht hin, da's irgendwie nicht toll ist, so viel Sushi zu essen und das so reinzuschlingen (man hatte nur 'ne Stunde Zeit). War okay, machen wir aber nicht wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag war dann wieder einmal &lt;b&gt;Studieninformationstag&lt;/b&gt; an der Uni (Campus Jahnallee, wie immer), Herr Dölling hat die Linguistik erklärt und es waren dort vielleicht ca. 30 Leute dabei. Danach waren wir an der Reihe und haben unseren Stand aufgebaut, mit Keksen und Gummitieren und Postern und Wörterbüchern und uns eben... sehr viele waren nicht da um sich zu erkundigen, und wenn, waren's meist Mädels, die Angst hatten, man bräuchte doch zu viel Mathe (das hatte Herr Dölling nämlich erwähnt). Eine Taiwanesin, die auf Taiwan ihren Bachelor in Linguistik gemacht hat, frug, ob sie ihren Master in Leipzig fortsetzen könne. Sie hieß Chen Huijing, glaube ich, schrieb sich aber in taiwanesischer Schreibung "Chen Huiching". Tina und ich haben draußen auf dem Campus dann an einem Stand zwei Buttons machen lassen, mit einem Foto von uns beiden. ^^&lt;br /&gt;Danach haben Tina, Luise und ich da auf 'ner Wiese ein bisschen rumgegammelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag war ich zum letzten &lt;b&gt;Tuberkulosetest&lt;/b&gt;. Warum? Es gab vor 'nem halben Jahr mal einen Fall von Tuberkulose in der Linguistik und viele von uns mussten sich deswegen checken lassen. Und die letzte Untersuchung waren eben ein halbes Jahr später, was jetzt gewesen ist. Man musste sich nur den Brustkorb röntgen lassen. Offenbar ist auch alles in Ordnung. Fein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tanzen&lt;/b&gt; wird immer schwieriger, v.A. beim Jive kommen unmögliche Kombinationen und Dreh-Dinger hinzu. Furchtbar! Dafür macht Walzer umso mehr Spaß. Wir haben jetzt auch noch den letzten übrigen Tanz gelernt (also, die Grundschritte), nämlich Tango. Nicht ganz einfach, aber irgendwie interessant. Ich hab noch ein bisschen Probleme mit dem richtigen Rhythmus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am Dienstag war es endlich so weit. Sensationell. Wahnsinn... darüber wird man noch nach Jahren sprechen: &lt;b&gt;&lt;i&gt;"&lt;a href="http://akas.imdb.com/title/tt0796366/"&gt;Star Trek&lt;/a&gt;"&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; im Kino! Tina, Helen und ich waren im Regina, abends, und haben uns den neuen Film (den XI. immerhin!) angeguckt. Ich habe mich vorher erfolgreich von allen Spoilern, Rezensionen und Beschreibungen ferngehalten und war daher gut überrascht, das eine oder andere Mal. War schon toll, wirklich! Ich hab dem Film 9 Punkte gegeben und würde ihn gerne nochmal gucken (allerdings lieber auf DVD)... eine ausführliche Beschreibung meinerseits wird demnächst folgen...&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend haben Tina und ich dann statt Torchwood ausnahmsweise mal &lt;i&gt;Star Trek VIII: First Contact&lt;/i&gt; geguckt, den Tina noch gar nicht, ich aber etwa 20× gesehen haben dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, sonst war erstmal nichts neues... ach doch!&lt;br /&gt;Jemand &lt;small&gt;(wer, unterliegt Geheimhaltung!)&lt;/small&gt; ist wieder zurück aus China! Und sie hat mir einen &lt;b&gt;Translator&lt;/b&gt; für 700 Yuan (~ 70 €) gekauft, der ziemlich cool ist. Kann wirklich so einiges, auch Chinesisch, Japanisch und Englisch. Hat auch ein Touchscreen, auf das man mit so einem kleinen Stift die Zeichen schreiben kann. Sehr praktisch... eine Macke hat er (hat die ganze Reihe): er geht manchmal unerwartet an, und piept dann, wenn er nach zwei Minuten wieder automatisch ausgeht. Trotzdem 'n tolles Teil!</content>
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    <title>Ein Krokus, viele...?</title>
    <published>2009-05-11T20:44:22Z</published>
    <updated>2009-05-12T15:48:24Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">Zwar blühen sie jetzt nicht mehr, aber manchmal fragt man sich doch: Was ist eigentlich der Plural von Krokus? Schließlich kommen diese possierlichen Blümchen in der freien Wildbahn ja oftmals in Herden vor. Was macht man also, wenn man keinen Duden zur Hand hat? Richtig. Man überlegt, ob man ähnliche Wörter findet, und guckt da, wie die ihren Plural bilden... also?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Kroke&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Kursus → Kurse)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokeen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Kaktus → Kakteen)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Kroken&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Virus → Viren)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokera&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Genus → Genera)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Kroki&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Alumnus → Alumni)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokier&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Dinosaurus → Dinosaurier)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokoden&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Oktopus → Oktopoden)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokora&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Tempus → Tempora)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokŭs&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Campus → Campus)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokūs&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Kasus → Kasus)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Krokusse&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Bus → Busse)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Kroküsse&lt;/td&gt;&lt;td&gt;(wie Kuss → Küsse)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also mir gefällt ja "Krokora" am besten... =)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;(die richtige Antwort lautet natürlich "Krokusse", laut Duden, aber warum sowas langweiliges benutzen)&lt;/small&gt;</content>
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    <title>Tina, Tutorium, Toolbox, Tanzen</title>
    <published>2009-05-05T07:40:54Z</published>
    <updated>2009-05-05T07:40:54Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">Das vergangene Wochenende war ich mit Tina bei ihr zuhause in Wollin (Brandenburg), und ja, 's war schön! Nach unser Ankunft per Zug in Belzig haben uns ihre Eltern samt zweier kleiner Geschwister Tinas, nämlich Charlotte (4) und Jonathan (7) mitgenommen und wir sind zur Burg Eisenhardt in Belzig gefahren, dort war nämlich Walpurgisnacht, ein Brauch, den man hier in Sachsen anscheinend kaum zelebriert. Da gab's allerlei zu essen, zu trinken, viele Familien mit Kindern, Musik und Feuerschlucker und sowas, die Kinder waren alle als Hexen oder Zauberer verkleidet, joa... war schon lustig.&lt;br /&gt;Den zweiten Tag waren wir dann samt Familie (außer Tinas Bruder Max (18)) auf dem Obstblütenfest in Lütte, was auch recht nett war. Wieder überall Familien mit ihren Kindern und viele Stände an denen leckeres Essen angeboten wurde oder man Sachen ausprobieren konnte, z.B. eine ältere Dame, die gezeigt hat, wie man aus Schafswolle Garn spinnt, an einem Spinnrad. Später gab's dort dann auch einen Märchenerzählkreis, bei dem diverse Frauen Märchen erzählten, die sie sich selbst erdacht hatten. Eine ältere Frau war dabei sehr gut, wie ich fand, während eine relativ junge das gar nicht konnte... ihr Märchen war sehr unstrukturiert und klang teilweise so, als hätte sie es sich gerade während des Erzählens ausgedacht. Zurück zuhause in Wollin sind wir abends dann noch zu Tinas Tante eingeladen worden, wo's Knüppelkuchen gab — das kannte ich aus Sachsen auch nicht.&lt;br /&gt;Am Sonntag war der letzte Tag, aber es ging nochmal nach Belzig oder irgendwohin (weiß nicht mehr), wo eine Familie eine Art "Filzfest" veranstaltet hat, die haben das alles ausgestellt, was sie da selber gemacht hatten, und man konnt's auch selbst ausprobieren, und so weiter. Joa. Danach sind Tina und ich wieder nach Leipzig zurückgefahren.&lt;br /&gt;Hmm... ein Tag fehlt in der Beschreibung... haben wir irgendwann mal nix gemacht? Tina und ich waren auf alle Fälle mal spazieren in der Gegend und im Dorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liest sich irgendwie, wie ein Schulaufsatz. :-P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal. Gestern war wieder Tutorium, war ganz okay, ich hab 2 neue Leute, eine davon scheint auch aus dem 10. Semester Linguistik zu sein, wie ich. Verwundert mich etwas, aber vielleicht hat sie 'ne Prüfung vor sich. Danach hatte Tina mich zum Sushi-All-You-Can-Eat ins TABETAI (食べたい) eingeladen... Kostenpunkt: 22,35 € für 2 Personen für eine Stunde. Da haben wir dann auch ordentlich reingehauen und Sushi und Miso-Suppe und Tempura verspachtelt. Aber nochmal werden wir's wohl nicht machen... Sushi ist nicht zum Verschlingen geeignet und es schmeckt dort auch nicht soooooo super. Naja, war auch nur ein kleines Restaurant im Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im MPI war ich danach, konnte aber nicht an meinen Rechner, weil ein neuer HiWi dransaß; ich habe ihren Namen vergessen (Yana? Yulia?), aber sie war jedenfalls aus Russland. Ich hab derweil über 'ne Stunde zugebracht, zu versuchen, meine Toolbox-Dateien auf Lenas Rechner zum Laufen zu kriegen. Fehlanzeige. Auch Sven wusste nicht, wie man das Problem lösen konnte: wenn ich ein Wort zu glossieren versuche, schreibt er die Glossierung in der Morphology-Zeile daneben, also z.B. &lt;font face="Arial"&gt;šebin{thing}{n4}&lt;/font&gt;, aber nicht drunter, wo's hingehört. Das gleiche Problem habe ich immer gehabt, wenn ich die Datei zuhause ausprobieren wollte. Sven vermutet, dass es mit der Version zusammenhängt, ich soll mal die neueste vom Januar dieses Jahres runterladen. Das werd ich auch gleich probieren. Ansonsten muss halt die neue immer an Lenas Rechner oder einen, der grad frei ist... sie brauch ja gottseidank nur Word und das Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, und Tanzen, inzwischen die 3. Stunde, es ist mental sehr anstrengend und wir haben bisher langsamen Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba und Quickstep geübt, davon allerdings bisher erstmal nur die Grundschritte mit ein paar Extras. Gestern haben wir aber auch kurz Wiener Walzer getanzt (was sich nicht so stark vom langsamen unterscheidet) und dann der Horror: Jive! Völlig abstruse Grundschrittfolge, die wir meiner Meinung nach auch viel zu wenig geübt hatten und dann gleich noch irgendwas drauf, damit's richtig kompliziert und unübersichtlich wird. Ich hab den Grundschritt nicht begriffen und hoffe, wir tanzen das nicht so oft. Fohrschbahr!</content>
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    <title>Tutorium, Tanzen, Tätowierungen</title>
    <published>2009-04-27T21:15:53Z</published>
    <updated>2009-04-27T21:17:29Z</updated>
    <category term="qotd"/>
    <category term="german"/>
    <content type="html">&lt;u&gt;&lt;b&gt;Tutorium&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;So, mein Tutorium war heute also... 19 Leute waren da, im Zimmer waren Whiteboard-Marker vorhanden, ich war ein klein wenig nervös und habe so ein bisschen mein Konzept außer Acht gelassen. War aber nicht weiter schlimm, es hat funktioniert und das, was wir nicht geschafft haben, kommt nächste Woche dran. Da am Freitag frei ist (1. Mai), fällt da nämlich Grammatikanalyse aus, aber das Tutorium nächsten Montag findet trotzdem statt. Die Mitarbeit ließ leider etwas zu wünschen übrig, aber ich habe nicht viel erwartet. 3 oder 4 Leute haben immer mal was gesagt. Na immerhin!&lt;br /&gt;Danach sind Tina und ich zum Essen ins 熙桂园 gegangen, da gab's überbackenes Hühnerfleisch und Reis als Studentenmenü und ich war so hungrig und das Essen so lecker, dass ich dasselbe gleich &lt;i&gt;nochmal&lt;/i&gt; bestellt habe! Konnte mich danach kaum noch bewegen, boah... zwei Studentenmenüs sind echt viel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Tanzen&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Und dann waren wir wieder tanzen. Außer langsamem Walzer und Cha-Cha-Cha haben wir von zwei neuen Tänzen die Grundschritte gelernt: Quickstep und Rumba. Rumba ist ganz ähnlich wie Cha-Cha-Cha und Quickstep ist irgendwie ganz anders... auch interessant und von den Schritten her nicht zu schwierig, aber in der Durchführung weniger leicht, da man schnell mal aus dem Takt oder anderen Tanzpaaren ins Gehege kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Tätowierungen&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Heute hat mich bei StudiVZ eine gefragt, ob ich ihr nicht einen Namen übersetzen könne, damit sie sich den tätowieren lassen kann. Der Name war &lt;b&gt;Marie&lt;/b&gt;, ich vermute mal, das ist der Name ihrer Tochter (da sie anders hieß)... normalerweise übersetze ich jetzt keine Namen mehr, aus Zeitgründen, aber da die Sprachen, die sie haben wollte (Arabisch, Hindi, Hebräisch) keine besondere Behandlung per Paint benötigten und der Name auch einfach zu transkribieren war, hab ich's dann doch mal gemacht:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Arabisch:&lt;/b&gt; ماري &lt;i&gt;(Mārī)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hindi:&lt;/b&gt; मारी &lt;i&gt;(Mārī)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hebräisch:&lt;/b&gt; מארי &lt;i&gt;(Mari)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte mir dann, das Hindi-Wort ist so kurz, ob's das nicht vielleicht sogar als Wort gibt? Und im Wörterbuch fand ich dann folgenden Eintrag:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;&lt;font face="Arial Unicode MS"&gt;मारी&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;–&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;i&gt;n. fem.&lt;/i&gt; an epidemic, plague, pestilence.&lt;/font&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Naja, das hab ich ihr dann natürlich geschrieben. Und dann hab ich mithilfe des &lt;a href="http://www.xrce.xerox.com/competencies/content-analysis/arabic/input/keyboard_input.html"&gt;"Arabic Morphological Analysis and Generation"&lt;/a&gt;-Tools herausgefunden, was das Wort noch so heißen kann, je nach Vokalisation... unter anderem sowas wie: &lt;i&gt;"von meinen beiden Vorbeigehenden"&lt;/i&gt; &lt;small&gt;(mārrayya)&lt;/small&gt;, &lt;i&gt;"mein Vorbeigehender"&lt;/i&gt; &lt;small&gt;(mārrī)&lt;/small&gt; und auch &lt;i&gt;"Streite! [zu einer Frau gesagt]"&lt;/i&gt; &lt;small&gt;(mārī)&lt;/small&gt;. Das konnte ich ihr natürlich auch nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;Nur fürs Hebräische habe ich leider nichts tolles gefunden... also nichts, was eine Bedeutung tragen könnte. Also das mit dem Hindi fand ich schon am witzigsten. :)</content>
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    <title>Letzte Woche (Tanzen, Kevin Tuite, Uni, Zoo usw.)</title>
    <published>2009-04-27T09:10:52Z</published>
    <updated>2009-04-27T09:10:52Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">&lt;b&gt;Montag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Also, letzten Montag, ne? Da war ich mit Tina tanzen. Heute abend ist wieder. Mal sehen, wie ich mich da wieder anstelle... langsamen Walzer und Cha-cha-cha haben wir getanzt bzw. die Grundschritte geprobt. Letzteres ist recht intuitiv, muss ich sagen, während ich mich an Walzer noch gewöhnen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mittwoch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Da gab's einen Talk von &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_Tuite"&gt;Kevin Tuite&lt;/a&gt; am MPI. Er sprach über agenslose transitive Verben im Georgischen, was auch recht interessant war. Er hat sich wohl für eine Professorenstelle an der Universität Jena beworben, dort kann man ja Kaukasiologie studieren (*neid*). Laut Wikipedia wurde Tuite in Indiana geboren, allerdings hat er einen irischen Namen und irische Vorfahren und lehrt und lebt aber wohl in Montréal, Kanada. Was mir an seiner Sprechweise auffiel, war, dass er das Wort &lt;i&gt;"root"&lt;/i&gt; immer als /rut/ aussprach, also mit kurzem "u", so dass es sich mit "put" reimte. Das habe ich zuvor nie gehört und musste auch erstmal überlegen, was er da sagte... ist das typisch für den Akzent in Indiana, Montréal oder Irland? Weiß das wer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Donnerstag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Da hatte ich einen Vortrag über Dialekte in China im Netspeak-Seminar... war ein bisschen komisch, bin nicht ganz zufrieden gewesen. Hinzu kommt, dass die Dozentin immer mal Sachen dazwischengefragt und -gesagt hat, die ich entweder schon erklärt hatte, gerade im Begriff war zu erklären oder noch zu erklären plante.&lt;br /&gt;Und dann war Semesterauftaktparty im Flowerpower. Fälschlicherweise dachte ich, der FSR fiele dadurch aus, aber nee. Naja... war doch ganz witzig. Es spielten die Band &lt;a href="http://www.waltermusic.net"&gt;Walter&lt;/a&gt; und es waren jede Menge Linguisten da, und sogar Ariane.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Freitag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;16:00 habe ich mich mit &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bernard_Comrie"&gt;Bernard&lt;/a&gt; getroffen um meine Hausarbeit über tsesische Demonstrativpronomina durchzugehen. Er war recht zufrieden (1,7), hatte nur hier und da einige Anmerkungen. Ich erzählte ihm von meiner Idee, als Magisterarbeit eine Kurzgrammatik des Tsesischen zu schreiben (die dann z.B. bei LINCOM herausgegeben werden könnte), aber er meinte, das gäbe es ja schon, wenn auch unveröffentlicht – na klar, das Skript, mit dem ich damals selber Tsesisch gelernt hatte! – ich müsste also irgendwie gucken, was ich da an neuem mit einbringen oder wie ich das anders machen könnte. Okay, gut, die Idee kann ich dann wohl verwerfen. Aber er schlug vor, dass ich ja etwas mit den Texten machen könnte, da ich sie ja so gut kenne, inzwischen. Eine Art Korpusanalyse also... hm, wäre eine Überlegung wert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Samstag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag waren Tina und ich im Zoo! Das war schön, und wir haben uns jeweils eine Jahreskarte gekauft. Das lohnt sich ja bereits bei 3× in den Zoo gehen, und wir haben auch nicht alles angucken können. Einige neue Sachen waren da, z.B. ein Känguruh-Gehege, in dem man ein Känguruh auch anfassen konnte... weich war's! Mein Vater meinte später zu mir, es hieße "Grisu". Meine Eltern gucken ja immer die Zoosendung, die müssen's ja wissen. Kommt immer Freitag abends, vielleicht sollten Tina und ich die auch ab und zu mal gucken. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sonntag:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ich habe neulich festgestellt, ich habe diese Woche Mittwoch schon wieder 'nen Vortrag! Argh! Diesmal über die Beziehungen Chinas zu Tibet im 17. bis 19. Jahrhundert (also Qing-Dynastie). Habe mich jetzt intensivst in der Bibliothek belesen und mir Notizen gemacht und diese auch schon abgetippt... werde wohl morgen nochmal ein paar mehr Details raussuchen. Ansonsten denke ich eigentlich, ich bin fertig. Herr Filipiak meinte zu mir, es soll eh nicht so lange gehen... eine halbe Stunde wäre in Ordnung. Ich denke, es wird schon ein Stück länger gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und &lt;b&gt;heute&lt;/b&gt; haben Tina und ich jeweils unser erstes Tutorium Grammatikanalyse. Meins geht 13:15 los und ihrs um 17:15. Dazwischen treffen wir uns zum Mittagessen (natürlich im 熙桂园!) und tauschen Erfahrungen und einen Whiteboard-Stift aus. Im Kurs werden die Zweitsemestler (Bachelor Linguistik) sitzen, von denen ich einige ja schon kenne... aber keine Ahnung, wer zu meinem Kurs kommt und wer zu Tina geht. Hoffentlich ist's halbwegs gleichmäßig verteilt.</content>
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    <title>Konzerte &amp; Uni</title>
    <published>2009-04-20T10:56:18Z</published>
    <updated>2009-04-20T10:56:18Z</updated>
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    <lj:music>The Byrds — Turn, Turn, Turn</lj:music>
    <content type="html">Ich war die vergangene Woche auf zwei kleineren Konzerten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Stubenrocker&lt;/b&gt; (Mittwoch in der VILLA)&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Eingeladen wurde ich dahin von Helen und Hanne, die da mit ihrer Band "&lt;b&gt;42&lt;/b&gt;" auftraten. Ihr 2. Auftritt bisher... dafür haben Tina, Melanie, Romy und ich Freikarten bekommen. War gar nicht so schlecht, eigentlich. Außer Helen (Schlagzeug) und Hanne (Gesang) war noch eine Lisa (Gitarre) dabei, die vermutlich auch auf der gleichen Schule ist... leider war ihr Lieder-Repertoire schon 10 Minuten vor ihrer geplanten Spielzeit aufgebraucht, so dass sie dann etwas früher schlussgemacht haben. Die Akustik im VILLA-Keller war leider nicht so gut eingestellt, vom Text habe ich leider kein bisschen verstanden.&lt;br /&gt;Nach ihnen kamen die &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/thesquibsle"&gt;Squibs&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, die meiner Meinung nach wieder einmal richtig gut gespielt haben. Wieder war die Akustik schlecht eingestellt und von Karins Singen war zu wenig zu hören. Aber sonst war's prima, es waren auch einige neue Lieder mit dabei. Ich habe Karin hinterher gefragt, wann denn nun mal ihre erste CD rauskommt, und sie meinte, hoffentlich nächsten Monat. Da bin ich ja mal gespannt! Danach kamen noch 2 weitere Bands, die mir völlig unbekannt waren, die haben wir uns aber nicht mehr angehört...&lt;br /&gt;Die Squibs spielen übrigens diesen Freitag wieder, und zwar im Mühlkeller (Mühlstraße 14) in Leipzig ab 20:00 — kann ich nur empfehlen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Beatles Party&lt;/b&gt;&lt;/u&gt; (Freitag im Volkspalast)&lt;br /&gt;Natürlich nicht die echten, sondern eine Leipziger Beatles-Coverband namens &lt;b&gt;The Strawberries&lt;/b&gt;: 4 Herrschaften mittleren Alters singen und spielen Beatles-Songs nach... klingt nicht schlecht, ne? War's aber leider. Für 'ne Gruppe von Amateurmusikern, die sich jedes Wochenende mal in einer Garage oder auf 'nem Dorffest trifft, wär's recht gut gewesen, aber für ein öffentliches Konzert, für das die Betreiber ganze 8 € (plus 1 € für die Garderobe) verlangten, war's dann doch eher unter aller Kanone. Ständig verspielt, Text vergessen(!), schief gesungen, Wörter teilweise falsch ausgesprochen... es war mehr 'ne Rateshow à la: &lt;i&gt;"Welches Lied könnte hier gemeint sein?"&lt;/i&gt; — nun bin ich ja eher Laie, was die Beatles angeht, ich mag aber ihre Songs; was wohl da die eingefleischten Beatles-Liebhaber haben leiden müssen? Hmm... die Erdbeeren haben auch noch einige Lieder von anderen Bands wie The Who oder The Byrds gespielt, was ich ganz nett fand (leider waren die nicht besser). Es gab auch eine kleine Tanzfläche dort, getanzt wurde allerdings vorwiegend in den Pausen, wo die Betreiber (gottseidank!) 'ne CD mit "echter" Musik reingemacht haben.&lt;br /&gt;Ich war dort mit &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=m_e_l_l_i"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="m_e_l_l_i" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/m_e_l_l_i/"&gt;Melanie&lt;/a&gt;, Tina, Jürgen und Johanna... wir waren mehrmals draußen und haben ca. 25% verpasst, v.A. den letzten Teil des Konzerts. Ich frage mich, ob irgendjemand eine Zugabe wollte. &lt;br /&gt;Uff uff uff... jedenfalls gar nicht schön und auch nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun zur Uni:&lt;br /&gt;Die erste vollständige Uni-Woche ist mal wieder rum und ich hatte nun jedes Seminar mindestens einmal.&lt;br /&gt;Im Seminar über &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Han_Xiangzi"&gt;Han Xiangzi&lt;/a&gt; (韓湘子) waren wir nur zu dritt! Und es gibt sehr viel zu lesen, wie mir scheint... dabei ist allerdings möglicherweise eine Hausarbeit drin. Ich muss noch rausbekommen, in welchem Teilbereich meine letzte Hausarbeit sein muss.&lt;br /&gt;Für meine Hausarbeit über die Demonstrativpronomina im Tsesischen habe ich übrigens inzwischen eine Note bekommen: 1,7. Hm, schade, hatte mir etwas besseres erhofft, aber mal sehen... Bernard Comrie wollte nächsten Freitag mit mir drüber sprechen. Da kann ich ihn vielleicht auch wegen meiner Magisterarbeit fragen.&lt;br /&gt;Neulich war auch Grammatikanalyse mit John Peterson. Tina und ich haben mit den Studenten (ca. 45) ausgemacht, wann wir unsere Tutorien legen werden. Beide finden jetzt Montags statt; meins um 13:15 und Tinas um 17:15. Für heute haben wir allerdings noch keinen Raum bekommen, weswegen die Tutorien wohl erst nächste Woche losgehen werden. Bin mal gespannt, wie's wird.&lt;br /&gt;Ein weiteres interessantes Seminar war &lt;i&gt;Netspeak in China&lt;/i&gt;, das von Li Jia gehalten wird, die sich als Frau herausstellte. Über das Seminar und meinen Eindruck schreibe ich später mal, aber da ich vllt. einen Schein zu machen plane, habe ich mich für einen Vortrag über Dialekte des Chinesischen gemeldet (ja, das hat &lt;i&gt;nichts&lt;/i&gt; mit Netspeak zu tun), den ich nun nächsten Donnerstag halten soll. Uff... nagut, aber ich kenne mich damit ja schon etwas aus und werde vermutlich eine PowerPoint-Präsi machen und evtl. auch auf die chinesischen Wikipedien eingehen, die's da inzwischen gibt.</content>
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    <title>Uni, Ostern und so Zeugs halt...</title>
    <published>2009-04-14T21:30:13Z</published>
    <updated>2009-04-14T21:30:13Z</updated>
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    <content type="html">Und sonst so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, also es war ja Ostern, während ich auf dem KEKSO war, aber ich hab Tina von einem Laden, in dem es unglaublich leckere Bioprodukte gab (ich und Bioprodukte? Hah! Aber die waren echt toll!), ein Glas Bärlauchpesto mitgebracht. Und meinen Eltern aus selbigem Lädchen eine Tüte Apfelchips, die auch toll waren. Beide haben sich gefreut.&lt;br /&gt;Von Tina habe ich so ein Kopfmassage-Teil bekommen (das, was aussieht wie ein Schneebesen, nur anders, ihr kennt das sicher!) und Süßes, und von Tinas Eltern über sie eine Art Vogelstimmen-Okarina... eigtl. "Wasserpfeife", aber das Wort weckt andere Assoziationen, darum möcht ich's nicht verwenden. So richtig funktioniert hat's aber noch nicht. Muss mal gucken, was da nicht ging. Von meinen Eltern habe ich Süßigkeiten und von meiner Omi 10 Euro bekommen. Sie dachte, ich wäre Montags noch nicht da (wollte ja erst zu Tina nach Wollin) und hatte deswegen nix Süßes für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine erste Uniwoche war kaum der Rede wert, da sie nur aus anderthalb Tagen bestand. Am Montag fielen die ersten beiden Vorlesungen sogar aus, wobei Herrn Trommers &lt;i&gt;Links &amp; Rechts&lt;/i&gt; dieses Semester nun gar nicht stattfindet. Werde &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/532528.html"&gt;meinen Stundenplan&lt;/a&gt; gleich updaten. Das Seminar über &lt;i&gt;Chinas Außenbeziehungen&lt;/i&gt; war recht interessant, bin auf mehr gespannt, werde morgen mittag allerdings in der Bibliothek einiges lesen müssen. Danach der &lt;i&gt;Strukturkurs Ewenisch&lt;/i&gt;, der irgendwie lustig war. Tina war auch mit dabei, weiß aber nicht, ob sie weiter hingehen wird... ich definitiv ja. Noch weiß ich nicht, wie ich die Sprache finde, das Vokalsystem ist recht interessant, sonst haben wir nur über die Situation von Ewenisch an sich gesprochen. Morgen geht's um die &lt;strike&gt;Wurst&lt;/strike&gt; Konsonanten.&lt;br /&gt;Am Donnerstag konnte ich früh nur zwei Sachen besuchen: den &lt;i&gt;Konversationskurs&lt;/i&gt;, in dem wir wie gesagt endlich mal Chinesisch-Deutsch übersetzen. Ich war auch etwas über meine Performanz erstaunt, ich war gar nicht sooo schlecht, diesmal. Danach das &lt;i&gt;Wortarten&lt;/i&gt;-Seminar von John Peterson, das war interessant und ich bin auf den Rest gespannt... ich werde eventuell zusammen mit der kleinen &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=little_jinx"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="little_jinx" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/little_jinx/"&gt;Stephi&lt;/a&gt; einen Vortrag über Klassisches Chinesisch halten — das hat ja angeblich keine richtigen Wortarten. Ansonsten war der Kurs sehr voll, ich sollte nächstes Mal früher dort sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider werde ich vom Ewenischkurs morgen ein bisschen verpassen, denn ab 19:30 gibt's in der VILLA "Stubenrocker", so ein Konzertdingens, wo einige Bands spielen, von denen ich immerhin zwei kenne: &lt;b&gt;42&lt;/b&gt; — die Band von Hanne und Helen; und &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/thesquibsle"&gt;The Squibs&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; — wo Karin die Frontsängerin ist. Ich werd mit Tina dort hingehen, kostet uns nix, Hanne hat uns Freikarten versprochen. ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach übrigens! Neulich habe ich meinen Rekord gebrochen und 5 – in Worten: &lt;i&gt;fünf&lt;/i&gt; – Chickenburger bei McDonald's verspiesen. Boah! Ich frage mich, ob ich auch sechs schaffen könnte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren ist Tina jetzt auch Tutorin bei John, es gibt also 2 Tutorien und wir sind somit quasi Kollegen. Ich hatte ganz vergessen, die Sekretärin nach einem Briefkasten zu fragen, Tina meinte, wir könnten uns einen teilen — von mir aus könnten wir da gleich "Fam. Gregor" dranschreiben. ;)</content>
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    <title>La 7ª KEKSO en Creglingen</title>
    <published>2009-04-14T19:16:44Z</published>
    <updated>2009-04-14T19:16:44Z</updated>
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    <content type="html">Ich glaube, das war bisher das tollste &lt;a href="http://www.esperanto.de/kej/kekso"&gt;KEKSO&lt;/a&gt; überhaupt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Donnerstag, 9. April&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem Konversationskurs Chinesisch (in dem wir jetzt endlich mal Deutsch→Chinesisch übersetzen!) und einem Seminar zu Wortarten ging's dann vom Bahnhof aus gleich los, zusammen mit Helen und Hanne, nach Creglingen, im Nordosten Baden-Württembergs. War 'ne lange Fahrt mit vielem Umsteigen. Wir hätten 'nen Ruf-Bus rufen sollen und taten das auch, doch leider fuhr irgendwo im Nirgendwo der (normale) Bus nicht und wir mussten den Zug nehmen. Dadurch haben wir den Ruf-Bus verpasst und wurden dann gottseidank aber von Leo abgeholt.&lt;br /&gt;Gegen 20:00 kamen wir dann in Creglingen an, genossen etwas Abendbrot, stellten einander vor und spielten ein paar lustige Kennenlernspiele, unter anderem auch dieses namenlose Spiel, wo man sich Zettel auf die Stirn klebt und dann rät, wer man ist — ich war übrigens &lt;b&gt;"die Katze vom IS in Biedenkopf"&lt;/b&gt;! ^^&lt;br /&gt;Es waren viele neue Gesichter auf dem KEKSO (vormals: &lt;i&gt;sub_18&lt;/i&gt;): Stefan G. aus Villingen-Schwenningen &lt;small&gt;(der übers schülerVZ vom KEKSO erfahren hatte)&lt;/small&gt;, Rafaella G. aus São Paulo, Brasilien &lt;small&gt;(die in Augsburg Physik studiert)&lt;/small&gt;, Simon M. aus Ulm &lt;small&gt;(der aber in Berlin wohnt)&lt;/small&gt;, Nathalie B. aus Villingen-Schwenningen &lt;small&gt;(halb Japanerin, viertel Französin, viertel Deutsche)&lt;/small&gt; und es waren auch einige alte Bekannte da: Leo S. aus Mömbris natürlich als Organisator des Treffens, Julia, Miriam und Caro aus Chemnitz, Andreas R. aus Steinheim irgendwo im Schwabenländle, Martin S. und aus Leipzig eben Helen, Hanne und ich. Später kam noch Sophia B. and und am nächsten Tag auch Jenny M. aus Leipzig. Liesa konnte leider nicht kommen, da sie krank war... die arme!&lt;br /&gt;Alles in allem waren wir 15 Leute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Freitag, 10. April&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Früh gab's Frühstück in der Jugendherberge, wir hatten ja Vollpension. Dann haben wir einige Spiele draußen gespielt, wie z.B. "Alle die", danach haben Martin und ich Esperantokurse gegeben. Ich habe den Kurs für die Anfänger geleitet, er die für die etwas weiter Fortgeschrittenen. Später gab's dann Mittagessen, was übrigens dort in der Jugendherberge Creglingen total lecker war. Nicht nur relativ zu anderen Jugendherbergen, sondern *richtig* lecker! Dann kam Jenny an.&lt;br /&gt;Nach dem Essen war Schnitzeljagd angesagt, die von Leo und Sophia bereits vorher organisiert worden war. Unser erstes Zettelchen führte uns zu einer Bushaltestelle im benachbarten Steinach — dort weise eine Eule den Weg. Hinzu gab's allerdings ein paar Schwierigkeiten und wir sind einen ganz anderen Weg gegangen als eigentlich geplant, wodurch sich alles etwas verzögerte. Aber nicht schlimm, das Wetter und die Landschaft war echt schön und den Umweg wert! Bei der Eule befand sich dann ein weiteres Zettelchen mit einem Hinweis... und so ging's dann immer weiter, über mehrere Stationen, Wälder, Brücken, Dörfer bis in ein kleines Nest, dessen Namen ich nicht mehr weiß. Dort frugen wir einen Anwohner nach dem Weg, der uns dann prompt zu sich nach Hause in den Garten einlud. Wir bekamen Gartenstühle, Saft, Wasser, Wein und eine Kiste Bier. Obendrein gesellte sich auch eine Katze zu uns. Was will man mehr?! Solche Gastfreundschaft hätten wir echt nicht erwartet. Auf der Rückreise splittete sich die Gruppe dann etwas auf und wir kamen recht spät zurück... aber noch rechtzeitig fürs (leckere!) Abendessen.&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir mit Kickern, Quatschen, dem Angucken alter sub_18-Fotos, Spielen (Werwolf, VEXX usw.)... VEXX war ziemlich lustig! Ich musste Julia rote Augenringe malen, Nathalie musste jemanden anrufen und so tun als wäre sie ein Baby, Simon sollte einen betrunkenen mimen, der gegen eine Wand läuft und so weiter... tolle Sache! Wiedermal waren wir sehr spät im Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Samstag, 11. April&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück (das ich glaub verpasst habe) und den Esperanto-Kursen, bei denen ich diesmal die Fortgeschrittenen übernahm und Martin die Anfänger, ging's zu einem Ausflug ins 20 km entfernte Rothenburg ob der Tauber. Leo, Sophia und Andreas fuhren uns im Auto dorthin, wir bekamen alle diese grün-weißen langärmlichen Esperanto-T-Shirts von Leo und er brachte eine Flagge mit. Außerdem bekam jeder Flyer zum Verteilen. Die Fahrt dorthin war schon genial! Ich saß in Sophias Auto und wir haben polnischen Hip-Hop gehört. Ich hab ja sonst nix für Hip-Hop übrig, aber wenn er Polnisch ist, dann ist das schon ziemlich cool... ich muss Sophia mal fragen, ob sie mir &lt;b&gt;"To my polacy"&lt;/b&gt; schicken kann. =)&lt;br /&gt;In Rothenburg ging der Spaß dann erst richtig los: rumlaufen, Flyer und kleine Prospekte verteilen, mit Leuten reden und ihnen sagen, dass Esperanto nicht Spanisch ist, so tun als spräche man kein Deutsch und müsse sich alles von Leo übersetzen lassen, oh ja! In einem Postkartenladen, wo ich mir 'ne Karte kaufte, wurde ich gefragt, ob wir "Schummel-Spanier" seien! :D — nachdem ich meinte, wir seien Esperantisten und frug, ob sie Esperanto kenne, meinte sie: &lt;b&gt;Ach, ist das so eine Kunstsprache? So wie Ido?"&lt;/b&gt; LOL! :D&lt;br /&gt;Wir haben auch mit einem Touristenführer geredet, der mit seiner Fahrradrikscha herumfuhr. Später kamen wir wieder an ihm vorbei, da erzählte er gerade einigen Touris etwas über Esperanto. Erfolg, Erfolg! Den Hunger stillten wir dann zu fünfzehnt an einem Dönerladen und gingen dann weiter zu einer Burg und ließen uns auf einer Wiese nieder. Bald kam ein kleines Mädchen angelaufen um zu fragen, warum wir alle dasselbe anhätten. Wir haben ihr erklärt, was Esperanto ist und ihr &lt;b&gt;"Saluton!"&lt;/b&gt; (&lt;i&gt;Hallo!&lt;/i&gt;) und &lt;b&gt;"lekanteto"&lt;/b&gt; (&lt;i&gt;Gänseblümchen&lt;/i&gt;) beigebracht... sie hat mich dann mit einer selbstgemachten Gänseblümchenkette beschenkt. Süß, ne? Sie hieß übrigens Xenia, war 8½ Jahre alt, kam aus Erlangen, liebte Witze und sammelte so kleine Tierfiguren. Sie war mit ihren Eltern da und ihre Mutter hatte Geburtstag. Deswegen haben wir ihr dann auf Esperanto das Geburtstagslied gesungen. Auch die Mutter ist dann hergekommen und hat sich mit uns unterhalten.&lt;br /&gt;Zurück in der Herberge kam Leo dann die Idee, ein Video für Liesa zu machen, und allgemein über das KEKSO zu berichten. Bald war ein Thema gefunden: Esperanto-Nachrichten, und dabei hatten wir viel Spaß... sind auch viele Interviews dabei, und die Patzer am Ende sind grandios! Das (absolut sehenswerte Video) ist jetzt auf &lt;a href="http://www.vimeo.com/4145018"&gt;http://www.vimeo.com/4145018&lt;/a&gt; verfügbar!&lt;br /&gt;Später, nach dem Abendessen, gab's dann wieder etliche Spiele und einige hatten die Nacht auch durchgemacht, ich allerdings nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Sonntag, 12. April&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Tag der Abreise begann mit Frühstück, einigen Spielen, dem Packen der Taschen und Verlassen der Zimmer (ich war übrigens mit Leo und Stefan in einem) und einer letzten Rumsitzrunde... es gab eine Auswertung des Treffens, wir bekamen ein Plüschbärchen und AIDS-Anstecker von einer AIDS-Selbsthilfegruppe, die auch in der Jugendherberge war, wir beobachteten eine andere Gruppe beim Bau von kleinen Dampfmaschinchen, spielten noch ein letztes Mal das Werwolf-Spiel im Freien, was ziemlich spaßig war... ich wurde relativ schnell für den Werwolf gehalten und dann umgebracht. Leo nahm mich dann für ein Interview mit und erzählte mir ganz beiläufig, es gäbe in diesem Spiel übrigens keine Werwölfe. Das war ein Spaß! Und gemerkt haben's die Leute erst, als nur noch 4 Bürger übrig waren! Lustig... Dann gab's Mittagessen, und weil Ostersonntag war, gab's Lamm und Strauß, mmmmmmh! Das Lamm war total lecker und alles andere auch, der Strauß war etwas trocken. Aber überhaupt, das Essen war richtig, richtig gut. Kann sich mit jedem Jugendherbergs-, Mensa-, und Cafeteriaessen messen!&lt;br /&gt;Aber dann war Zeit zu fahren. Die Autofahrer fuhren uns nach Rothenburg und von dort aus dann weiter gen Heimat. Jenny, Helen, Hanne und ich fuhren nach Leipzig zurück, und währen Helen und Jenny schliefen, führten Hanne und ich die Tradition fort und beriefen ein &lt;b&gt;Postrenkontiĝa Klaĉkunsido&lt;/b&gt; ein. Auf der Rückfahrt hatten wir einige Zeit Aufenthalt in Würzburg, besuchten dort eine Kirche, ein Eiscafé, ich hab das erste mal bei &lt;i&gt;Kentucky Fried Chicken&lt;/i&gt; gegessen (McDonald's ist besser!), ich habe eine Kneipe namens &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Bar-Theorie"&gt;X-Bar&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; gefunden und fotografiert, naja... und dann ging's halt heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein tolles KEKSO! Das Video ist oben verlinkt, Fotos gibt's bei &lt;a href="http://www.studivz.net/Photos/Album/0db82d628b5dc532/a/c06f36f10b7261fc"&gt;mir&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.studivz.net/Photos/Album/e18fb4867d4bae8d/a/f3c4a90fb11d236e"&gt;Helen&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.studivz.net/Photos/Album/2864c839dc9011dc/a/cbed08e8063bbed5"&gt;Simon&lt;/a&gt; im StudiVZ zu sehen.</content>
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    <title>Meine Tutorenstelle (u.Ä.)</title>
    <published>2009-04-07T11:29:32Z</published>
    <updated>2009-04-07T13:20:26Z</updated>
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    <content type="html">Tina war Freitag bis Sonntag bei sich daheim in Wollin und ich war am Sanstag bei einer Feier im Hause Sabine/&lt;span class='ljuser' lj:user='sreni' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://sreni.livejournal.com/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif' alt='[info]' width='17' height='17' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://sreni.livejournal.com/'&gt;&lt;b&gt;sreni&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;/Judith, und Jürgen war auch da. Es gab lecker Essen, z.B. ein portugiesisches Desser namens &lt;i&gt;Doce de leite condensado&lt;/i&gt; (Dessert aus Kondensmilch), was sehr süß und cremig war (außerdem zu meiner Freude monokonsistent) und in etwa wie Kuchenteig schmeckte. Habe Judith gesagt, sie solle mir mal das Rezept schicken. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren habe ich meine Hausarbeit über &lt;i&gt;Demonstrativpronomen im Tsesischen&lt;/i&gt; fertiggestellt, von &lt;span class='ljuser' lj:user='ubykhlives' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://ubykhlives.livejournal.com/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif' alt='[info]' width='17' height='17' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://ubykhlives.livejournal.com/'&gt;&lt;b&gt;ubykhlives&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; und Thomas Wier kontrollieren und kommentieren lassen und sie dann am Sonntag an Bernard geschickt. Bei mir hier im MPI gibt's Darstellungsprobleme mit der PDF, ich hoffe aber, bei Bernard funktioniert sie.&lt;br /&gt;Gestern, als ich eifrig am Glossieren war, kam Zaira herein und brauchte kurz meine Hilfe mit Tsesisch. Das hat mich wieder darauf gebracht, mir die zusammengesetzten Zeitformen mal anzugucken. Die sind recht kompliziert und ich werde mir das wohl nochmal genauer ansehen und v.A. mit den Folkloretexten vergleichen müssen. Außerdem wollte Zaira auch mal meine Hausarbeit lesen. An &lt;span class='ljuser' lj:user='pne' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://pne.livejournal.com/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif' alt='[info]' width='17' height='17' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://pne.livejournal.com/'&gt;&lt;b&gt;pne&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; hab ich sie auch gleich gesagt; ging sie bei dir? Bei mir hier auf Arbeit zeigt er immer nur die obere/untere Hälfte jeder Zeile an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war ich kurz bei John Peterson im Büro, der jetzt auch erst neu angekommen ist. Er vertritt für 2 Jahre des Herrn Bickels Stelle. Sein Deutsch ist so fehlerlos und akzentfrei, dass ich ehrlich nicht weiß, ob er nicht vllt. doch Muttersprachler ist. Muss ihn mal fragen. Wir haben über meine Tutorenstelle geredet, aber er wusste auch noch nicht so genau bescheid. Er wollte sich um 11:00 mit Herrn Bickel treffen, und da bin ich dann mitgekommen, da ich ja auch noch nie Grammatikanalyse als Kurs hatte (damals hieß es bei uns noch Strukturkurs). Offenbar gibt's nun auch doch noch eine 2. Stelle, die möglicherweise Kathleen wieder übernimmt. Wäre mir sehr recht, wenn ich nicht der einz'ge wäre.&lt;br /&gt;Bei der Unterhaltung zwischen Herrn Bickel, Herrn Peterson und mir habe ich folgende Dinge gelernt:&lt;br /&gt;• Hausaufgaben sind dort nicht obligatorisch, aber empfehlenswert.&lt;br /&gt;• Kathleen hat noch erfragenswerte Aufgaben vom damaligen Strukturkurs.&lt;br /&gt;• Das Ziel des Kurses ist, effizient Daten zu exzerpieren und sie typologisch zu analyiseren und zu vergleichen.&lt;br /&gt;• Mir werden bei &lt;tt&gt;moodle&lt;/tt&gt; Trainer-Rechte gegeben.&lt;br /&gt;• Die Tutorien-Termine machen wir nächste Woche Freitag aus.&lt;br /&gt;• Ich kann meine Magisterarbeit theoretisch bei Bernard schreiben.&lt;br /&gt;• Herr Bickel kannte "Kathleen" und "Doreen" als deutsche Namen gar nicht.&lt;br /&gt;• Er fand "N-true" ziemlich lustig, besser als "esperantist" (mein E-Mail-Name).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, jetzt beginnt gleich ein Vortrag von Bernard am MPI, da geh ich hin. Ciao!</content>
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    <title>Who you callin a people?</title>
    <published>2009-04-04T14:18:19Z</published>
    <updated>2009-04-04T14:18:19Z</updated>
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    <category term="english"/>
    <content type="html">Today in &lt;tt&gt;irc://freenode/##english&lt;/tt&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hey people&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;SkunkyFone:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;who you callin a people?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;everyone&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Arrekesu:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;I am not a people&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;SkunkyFone:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;everyone isn't online right now.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;SkunkyFone, just saying hey to the people here&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;SkunkyFone:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Vesped: but, you see, Arrekesu and I aren't people!&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;why not?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;ok then&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;SkunkyFone:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;I dunno what Arrekesu is, but he says he's not a people either.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Vesped:&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;"Hello entities" then?&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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    <title>Stundenplan — 10. Semester</title>
    <published>2009-04-03T12:04:24Z</published>
    <updated>2009-04-28T09:50:48Z</updated>
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    <content type="html">Jetzt bin ich nun schon im 10. Semester und immer noch kein Ende in Sicht... naja, nee, nicht so ganz, ein paar Semesterchen werden's wohl noch, aber in diesem sollte ich endlich all meine Scheine machen können. Danach mal sehen, entweder ich geh ein Semester nach China, oder es muss halt nur ein Monat oder ein paar Wochen sein in den Ferien. Dann kommen nacheinander Sinologie-Abschlussprüfung, Magisterarbeit in Linguistik und dann Magisterabschlussprüfung in Linguistik. Also mit diesem Semester mitgezählt noch mindestens 4 Semester.&lt;br /&gt;Der Plan hier wird sich sicher noch etwas ändern, v.A. kommt bald ein Grammatikanalyse-Tutorium hinzu, dass ich geben werde — habe heute meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Ich werd den Plan dann updaten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="1"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt;MONTAG&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt;DIENSTAG&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt;MITTWOCH&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt;DONNERSTAG&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;center&gt;&lt;b&gt;FREITAG&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="orange"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Konversationskurs&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;9:15 – 10:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;NSG, SR 224&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="orange"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Qing-Archive&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;11:15 – 12:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;Schillerstr., S 202&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Wortarten&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;11:15 – 12:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H1 5.16&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="orange"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Han Xiangzi&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;11:15 – 12:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;Schillerstr., S 302&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;&lt;small&gt;Tutorium: Grammatikanalyse&lt;/small&gt;&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;13:15 – 14:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;NSG, SR 329&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;—&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Typolog. Forschungskoll.&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;13:15 – 14:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H1 5.16&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Grammatikanalyse&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;13:15 – 14:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H2 0.10&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="orange"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Chinas Außenbeziehungen&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;15:15 – 16:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;Schillerstr., S 302&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Strukturkurs Ewenisch&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;17:00 – 18:30&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H1 5.16&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="orange"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Netspeak in China&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;17:15 – 18:45&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;NSG, SR 121&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td bgcolor="plum"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Tanzsport&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;19:00 – 20:30&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;Karl-Heine-Str. 22b, H1&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="yellow"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Strukturkurs Ewenisch&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;18:30 – 20:00&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H1 5.16&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="green"&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Fachschaftsrat (faralɪŋ)&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br&gt;ab 19:15&lt;br&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;small&gt;GWZ, H3 3.12&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td bgcolor="#CCCCCC" width="16%"&gt;&lt;center&gt;&lt;br&gt;—&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NSG steht hier übrigens für "Neues Seminargebäude", wir werden als erstmals im Neubau der Universität Unterricht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Professoren, Dozenten, Tutoren&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tutorium: Grammatikanalyse&lt;/b&gt; — &lt;a href="http://photos-c.ll.facebook.com/photos-ll-sf2p/v290/195/17/633531225/n633531225_870650_217.jpg"&gt;André Müller&lt;/a&gt; (aka: &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tanzsport&lt;/b&gt; — &lt;a href="http://img-a3.pe.imagevz.net/profile1/3d/f3/1d26cb5930bb4174d64b203a7f82/1-39702aad4418da92.jpg"&gt;Kai Vogel&lt;/a&gt; &amp; &lt;a href="http://img-a4.pe.imagevz.net/profile1/93/ff/904558851d46c1c993970ca4039a/1-055f33c0152ee2c6.jpg"&gt;Peggy Unger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Religiöse Bewegungen im Spiegel der Qing-Archive&lt;/b&gt; — Prof. Dr. &lt;a href="http://www.uni-leipzig.de/~ostasien/Bilder/image002.jpg"&gt;Philip Clart&lt;/a&gt; &amp; Prof. Dr. &lt;a href="http://www.uni-leipzig.de/~religion/bild/seiwert.jpg"&gt;Hubert Seiwert&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chinas Außenbeziehungen während der Zeit des 17. bis 19. Jahrhunderts&lt;/b&gt; — PD Dr. &lt;a href="http://www.konfuziusinstitut-leipzig.de/index.php?id=43&amp;amp;tx_jmgallery_pi1[albumUid]=9&amp;amp;cHash=2dd5ff230d#"&gt;Kai Filipiak&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Strukturkurs Ewenisch&lt;/b&gt; — &lt;a href="http://www.eva.mpg.de/cpl/staff/matic/images/dejan.jpg"&gt;Dejan Matić&lt;/a&gt; (nicht &lt;a href="http://veliborvucurovic.com/velibor_omoti/dejan_matic.jpg"&gt;der hier&lt;/a&gt;!)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Konversation/Übersetzen&lt;/b&gt; — Xiao Jingyuan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wortarten&lt;/b&gt; — PD Dr. &lt;a href="http://www.imis.uni-osnabrück.de/UEBERUNS/mitglied/peterson.jpg"&gt;John Peterson&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Typologisches Forschungskolloquium&lt;/b&gt; — PD Dr. &lt;a href="http://www.imis.uni-osnabrück.de/UEBERUNS/mitglied/peterson.jpg"&gt;John Peterson&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Netspeak in China&lt;/b&gt; — Li Jia&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fachschaftsratssitzung&lt;/b&gt; — der &lt;a href="http://www.uni-leipzig.de/~faraling/?q=team"&gt;&lt;font face="Arial Unicode MS"&gt;FaRaLɪŋ&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Han Xiangzi: ein daoistischer Unsterblicher zwischen Hagiographie und Literatur&lt;/b&gt; — Prof. Dr. &lt;a href="http://www.uni-leipzig.de/~ostasien/Bilder/image002.jpg"&gt;Philip Clart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Grammatikanalyse&lt;/b&gt; — PD Dr. &lt;a href="http://www.imis.uni-osnabrück.de/UEBERUNS/mitglied/peterson.jpg"&gt;John Peterson&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;Stand: 15.4.2009&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;u&gt;Stundenpläne bisheriger Semester&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://n-true.livejournal.com/352712.html"&gt;1.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/398545.html"&gt;2.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/430414.html"&gt;3.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/452368.html"&gt;4.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/469216.html"&gt;5.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/474441.html"&gt;6.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/489467.html"&gt;7.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/507382.html"&gt;8.&lt;/a&gt; • &lt;a href="http://n-true.livejournal.com/521163.html"&gt;9.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;</content>
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    <title>My LJ's 7th birthday</title>
    <published>2009-04-01T12:38:13Z</published>
    <updated>2009-04-01T12:38:13Z</updated>
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    <content type="html">Hooray! It's my LiveJournal's 7&lt;sup&gt;th&lt;/sup&gt; birthday! Yes, I'm keeping this blog for 7 years now, already... I hardly know of any consecutive blogs that old (except for &lt;span class='ljuser' lj:user='saria' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://saria.livejournal.com/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif' alt='[info]' width='17' height='17' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://saria.livejournal.com/'&gt;&lt;b&gt;saria&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;'s maybe). Today is Wednesday and I am spending the day writing my term paper on Tsez. I just took a shower and I am hungry, I gotta eat something soon. Later the day, I will meet &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=m_e_l_l_i"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="m_e_l_l_i" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/m_e_l_l_i/"&gt;Melanie&lt;/a&gt;, Jürgen, Johanna, and maybe others as well in the city, we're planning to go eat and drink something somwhere. Afterwards, I'll visit Tina to take her home so we can watch Torchwood together. :-B&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But now on to the annual statistics, date: &lt;b&gt;April 1, 2009&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Date Created:&lt;/b&gt; 2002-03-31 15:22:37 &lt;small&gt;(note that that's a different time zone, so it was already April 1 for me)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Account Type:&lt;/b&gt; Basic Account&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Journal Entries:&lt;/b&gt; 2,044&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Post Ratio:&lt;/b&gt; 0.80 entries per day&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Comments:&lt;/b&gt; 9,023 posted / 10,906 received&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Memories:&lt;/b&gt; 223 &lt;small&gt;(I stopped memorizing stuff when the tag feature was invented)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Tags:&lt;/b&gt; 79&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Interests:&lt;/b&gt; 146 &lt;small&gt;(highest possible amount)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Friends:&lt;/b&gt; 131 &lt;small&gt;(10 of them deleted)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Friend of:&lt;/b&gt; 125&lt;br /&gt;&lt;b&gt;• Member of:&lt;/b&gt; 21 communities and 9 syndicated journals &lt;small&gt;(2 of them deleted)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hm, my posting ratio is declining. :S&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;b&gt;P.S.:&lt;/b&gt; LOL, I just accidently posted this entry to &lt;span class='ljuser' lj:user='linguaphiles' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://community.livejournal.com/linguaphiles/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/community.gif' alt='[info]' width='16' height='16' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://community.livejournal.com/linguaphiles/'&gt;&lt;b&gt;linguaphiles&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;! :D&lt;/small&gt;</content>
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    <title>Pharyngeal Workshop in Newcastle</title>
    <published>2009-04-01T00:27:53Z</published>
    <updated>2009-04-01T00:31:42Z</updated>
    <category term="english"/>
    <content type="html">This is about the &lt;a href="http://www.ncl.ac.uk/linguistics/news/events/item/international-workshop-on-pharyngeals-pharyngealisation"&gt;International Workshop on Pharyngeals &amp; Pharyngealisation&lt;/a&gt; in &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newcastle_upon_Tyne"&gt;Newcastle upon Tyne&lt;/a&gt;, which Sven G. and I attended to present a poster on pharyngeal consonants and pharyngealized vowels in &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tsez_language"&gt;Tsez&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, on Wednesday, 25 March, I took the ICE from Leipzig to Berlin to meet Sven and board the plain to Amsterdam with him. On the airport in Berlin, while waiting for our plane, we saw &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Vogel"&gt;Jürgen Vogel&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hugo_Egon_Balder"&gt;Hugo Egon Balder&lt;/a&gt;. Sven also told me that &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Boris_Becker"&gt;Boris Becker&lt;/a&gt; was right in front of me, but I didn't see him. In Amsterdam, I bought myself a new Dutch book: &lt;a href="http://www.goodreads.com/book/show/6365762-de-voorlezer"&gt;&lt;i&gt;De voorlezer&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; (&lt;i&gt;The Reader&lt;/i&gt; / &lt;i&gt;Der Vorleser&lt;/i&gt;), which I find a bit more difficult to understand than the other two Dutch books I read. Funny how all three are originally German. ;) Anyways, we took the next plane straight to Newcastle, to the north of England. There, we arrived at &lt;a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;q=newcastle&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=54.977651,-1.612115&amp;amp;spn=0.004212,0.009345&amp;amp;t=h&amp;amp;z=17&amp;amp;iwloc=addr&amp;amp;layer=c&amp;amp;cbll=54.971598,-1.587011&amp;amp;panoid=ZH_Q81zOq8nYiTZSP1ZNBw&amp;amp;cbp=12,227.88001434075738,,1,2.2101033295063144"&gt;our hotel&lt;/a&gt; &lt;small&gt;(streetview!)&lt;/small&gt; after rummaging through the town by metro and foot for quite a while. In the hotel lobby already waited someone from China, English name "Charlotte", with whom I planned to meet — she is doing a research in Edinburgh on synesthetes who speak or learn Chinese. Thus, I took part in some tests for her on her laptop and received £ 30 for that. I had to assign colors to various Chinese characters and some Latin letters. There was also a group of test characters which were planned not to mean anything to me... but as Charlotte chose them from Unicode, I recognized all of them (there was ¦, §, ˨, ₪, Ѧ and some more) but luckily didn't have colors for most of them.&lt;br /&gt;Later in the evening, Sven and I walked through the town and had dinner at the "Heihei", a Chinese restaurant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next day, we set out early as Sven wanted to have breakfast. So we went to town, walked around, ate, and also visited a bookstore. I almost bought a Malay dictionary... aw well. At about 12 o'clock the conference started at the University's "knowledge beehive" and we were about the first to arrive there. Many linguists from all over the world were there, but mostly Arabs. Also some Hebrews, Canadians, Americans, Brits and a French guy was there. Except for Sven and me, there was only one other German person, Markus Hiller, who presented a poster on pharyngeals in Swabian. Perhaps the famoust phoneticist there was &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ian_Maddieson"&gt;Ian Maddieson&lt;/a&gt;, though.&lt;br /&gt;Between the talks were breaks and the buffet was richly served... juice, milk, coffee, tea, cookies, and also a lot of really tasty food for lunch. Everyone agreed that the food was great! Later, at about 6 pm we – not being invited speakers – presented our posters. Most of the posters were on Arabic dialects, only few on other languages such as Hebrew, Swabian, the Kansai dialect of Japanese, one about Northeast Caucasian in general and ours about Tsez. All languages with pharyngeals. Everything went well, both Sven and I explained a lot, answered questions, but unfortunately didn't have enough time to see all the posters. We missed the Northeast Caucasian one by Alex Bellem, what a pity! Maybe I'll publish a link to our poster here when it's uploaded somewhere...&lt;br /&gt;In the evening we went to a restaurant and had an all-you-can-eat dinner (for £ 30), which was really rich and great. I talked a lot to a Canadian linguist named Kimary Shahin, living in Qatar. As she's sometimes working with speakers of a Salish language named &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/St%27at%27imcets_language"&gt;St'at'imcets&lt;/a&gt; (pronounced &lt;font face="Arial Unicode MS, Gentium, Lucida Sans Unicode"&gt;[ʃtɬʼatɬʼemxəʧ]&lt;/font&gt;, weird, huh?), I asked her if she could provide me with a Swadesh list in it, for our ASJP project, she agreed and is now waiting for my e-mail with the 40-words list. I hope I won't forget to write her... I also talked to Janet Watson (who spoke German really well!), who is doing research on &lt;a href="http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=gdq"&gt;Mehri&lt;/a&gt;, so I also asked her for a list...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next day was already the last day of the conference. It started at 9 am and involved more talks... among them one by John Esling about children's process of learning language — in fact, pharyngeals and pharyngealized vowels belong to the first sounds uttered by babies. Who would've thought! He had some really cute recordings in his presentation... another interesting thing was that James Scobbie from Scotland brought a little ultrasound device with him and let us try it out in the break. I also tested it and could see my tongue moving in my mouth. James found it looked like a little hamster. Hm. ;)&lt;br /&gt;After the last talks and the general discussion, the best poster was selected, but of course it wasn't ours. Thus ended the workshop.&lt;br /&gt;Afterwards, Sven and I walked through Newcastle a bit, had dinner at a Japanese restaurant and then went back to the hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The next day, at around 4:45 am, we took a taxi to the airport and flew back to Amsterdam and then to Berlin, where each went on his way home by train to Halle and Leipzig. A britpop/indie band &lt;small&gt;(or at least some lookalikes)&lt;/small&gt; seemed to be with us on the plane, but I have no idea who they were... unfortunately I forgot to load my camera's accu, otherwise I would've taken some photos and asked Sabine if she knew them.&lt;br /&gt;It was really a nice time up there in Newcastle, the weather was okay and similar to Germany. I enjoyed the workshop very much and learned quite some new things. That's all, folks. :)</content>
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    <title>Off to England!</title>
    <published>2009-03-24T23:44:15Z</published>
    <updated>2009-03-24T23:44:15Z</updated>
    <category term="english"/>
    <content type="html">Tomorrow (damn, it's today already) I'm going to attend a workshop on Pharyngeals and Pharyngealization, which will take place in Newcastle upon Tyne, in the north of England. I'll go there with Sven G. from the MPI and we're going to present a poster on pharyngeal consonants and pharyngealized vowels in Tsez. Whoo... England. I'm looking forward to the trip!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Back on Saturday this week!</content>
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    <title>Koĉjo kaj Leo vizitis Leipzig</title>
    <published>2009-03-21T18:38:40Z</published>
    <updated>2009-03-21T18:38:40Z</updated>
    <category term="esperanto"/>
    <content type="html">La pasintaj du tagoj estis konsidereble pli esperantoplenaj ol kutime, ĉar venis kelkaj homoj viziti Leipzig. Unu estis Leo S. el Mömbris, kiun mi jam kelkajn jarojn konis de diversaj Esperanto-renkontiĝoj kaj kiu ankaŭ organizas la &lt;a href="http://www.esperanto.de/kej/kekso"&gt;KEKSOn&lt;/a&gt; (antaŭe konata kiel &lt;i&gt;sub_18&lt;/i&gt;). Li do vizitis nin ĉi tie por kelkaj tagoj. Je ĵaŭdo ankaŭ alvenis alia gasto: Koĉjo el Tomsk, Rusio. Li restis en Leipzig por du tagoj.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Do, ĵaŭde mi renkontiĝis kun Liesa, Leo kaj Koĉjo en la urbo, ni kune ĝuis la elvidon sur la tegmento de la Uni-Gigantulo (ĉ. 143 m alta domego en Leipzig), manĝis kaj trinkis en la Moritz-Bastiono (malnovega studenta trinkejo kaj festejo), poste iris viziti la Nikolai-Preĝejon (unu de la multaj preĝejoj en nia urbo) kaj konstatiis, ke ĝi ene aspektas kvazaŭ farita de marcipano. Poste, Koĉjo devis foriri.&lt;br /&gt;Je la vespero, ni planis fari ludvesperon ĉe Liesa. Ni planis ja – kiel ofte ĉe renkontiĝoj de esperantistoj – ludi la homlupan ludon, sed neniu de ni havis ĝin. Ni demandis kune en 2 vendejoj, Liesa kaj Leo demandis ankaŭ en unu plia kaj mi eĉ veturis al P.C. (Paunsdorf Center, granda aĉetumejo proksime al Engelsdorf) por aĉeti ĝin, sed nek SpieleMax, nek Hugendubel, nek Kaufhof havis ĝin. Damne! Do, mi revenis nur kun propraj ludoj. Tina ankaŭ kunvenis, kaj ankaŭ du genajbaroj de Liesa kaj unu kunloĝanto. Ni do manĝis nudlojn kun spinacan saŭcon, torton kaj pollandajn krakmaĉaĵojn. Ni unue ludis la homlupan ludon, kies kartojn ni devis simple skribi sur papererojn. Tamen funkciis. Poste ni ankaŭ ludis kelkajn ludojn, ĉe kiuj oni devas eltrovi iun. Ege amuzis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je la sekvonta tago, mi estis hejme la plejparton kaj daŭrigis verki mian hejmtaskon pri la demonstrativaj pronomoj de la ceza lingvo (baldaŭ finiĝos!). Vespere, ni renkontiĝis denove en la &lt;i&gt;Stern des Südens&lt;/i&gt; (kafejo/librejo/ŝtonejo), kien venis krom mi ankaŭ Tina, Leo, Liesa, Helen, Koĉjo, Michael Z., Dirk kaj Jenny. Do, ni malkrokodilis okope! Estis tre amuza rondo ĉi-foje... iam, ni volis scii, kio estas &lt;i&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen"&gt;Gänseblümchen&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; en Esperanto. Neniu sciis la vorton, eĉ ne en la rusa aŭ pola. Sed nun mi eltrovis: estas &lt;b&gt;lekanteto&lt;/b&gt; en Esperanto kaj &lt;b&gt;маргаритка мнгоголетняя&lt;/b&gt; en la rusa. Leo fakte demandis kelkajn polojn, kiuj hazarde ankaŭ sidis en la kafejo, ili longe babilis kun li sed fakte diris al li alian nomon ol tiun ĉe Vikipedio, kiu havas &lt;b&gt;stokrotka&lt;/b&gt;. Sed ili diris ion, kiu tradukus kiel &lt;i&gt;"anasfloreto"&lt;/i&gt;, mi forgesis la vorton...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakte mi ankaŭ iomete malsaniĝis la pasintajn tagojn, sed mi esperas ke mi tre baldaŭ sentos bone denove, ĉar mi ja volas flugi al Newcastle, sekvontmerkrede! Mi nepre ne malsanu tiam...</content>
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    <title>Buchmesse 2009</title>
    <published>2009-03-15T14:40:36Z</published>
    <updated>2009-03-15T14:40:36Z</updated>
    <category term="german"/>
    <content type="html">So, ich war gestern auf der Buchmesse 2009 mit Johanna und &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=m_e_l_l_i"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="m_e_l_l_i" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/m_e_l_l_i/"&gt;Melanie&lt;/a&gt;. Wir haben uns in der Stadt getroffen, waren noch mal kurz bei McDonald's essen und sind dann hin, in der ziemlich vollen Straßenbahn. Grad als wir in die Halle wollten, meinte dann eine Frau zu uns: &lt;b&gt;"Habt ihr schon Karten?"&lt;/b&gt; — &lt;b&gt;"Nee?"&lt;/b&gt; — &lt;b&gt;"Hier!"&lt;/b&gt; und dann drückte sie uns zwei Karten in die Hand und meinte, sie war schon und geht nicht nochmal. Oho, tolle Sache! Aber auf der Karte stand dann, sie berechtigte nur zum &lt;u&gt;einmaligen&lt;/u&gt; Eintritt &lt;small&gt;(meinen Einwand, dass "einmalig" im Sinne von "toll" gemeint sein könnte, wurde in den Wind geschlagen)&lt;/small&gt;, also waren wir uns nicht sicher... Johanna hätte eh eine Karte kaufen müssen, also hätten wir sagen können, wir wären nur kurz rausgegangen um sie abzuholen und so, aber das haben wir uns nicht getraut. Auch ausprobieren, ob die Karte vom Durchgangsautomaten angenommen würde, trauten wir uns nicht, weil wir dachten, da stehen dann immer so Aufpasser und denen müsste man das dann erklären. Im Endeffekt haben wir dann doch alle für 9 € Karten gekauft und sind dann durch. Als da an den Drehdingern keine Leute standen, hab ich's dann doch mal ausprobiert und siehe da: die Karte von der Frau ging! Argh. Na toll... hm. Kann man nix machen. :-p&lt;br /&gt;Die Buchmesse selbst war voller Leute und Bücher, wie's sich gehörte. Leider aber auch übervoll mit verrückten Mangafans, die sich zu Cosplays und was-weiß-ich verkleidet hatten. Wir drei fanden das jedenfalls furchtbar. Da lieber WGT statt Cosplay. Ansonsten sind wir eben rumgezogen und haben uns die Stände angeguckt, es war aber nichts groß aufregendes dabei. Wirklich nicht. In der Antiquariatsabteilung fand ich einige interessante Stücke, mehrmals den Struwwelpeter auf Latein, auch einen alten Comic von &lt;a href="http://files.d-nb.de/presse/bilder/12_fix_fax.jpg"&gt;Fix &amp; Fax&lt;/a&gt; und ein uraltes Buch mit Zeichnungen von Dörfern des Leipziger Umlands aus der Zeit der Völkerschlacht (1813). Leider war Engelsdorf nicht dabei, sonst hätte ich mal ein Foto gemacht — damals schien Heiterblick übrigens wirklich noch &lt;i&gt;"Der Heitere Blick"&lt;/i&gt; zu heißen.&lt;br /&gt;Später traf ich dann auf Hanne und Sara, denen ich mich anschloss, weil wir – im Gegensatz zu Melanie und Johanna – zur Vorlesung von Herrn Bickel wollten. Sara hat mir dann den Stand des Domowina-Verlages gezeigt, der sorbische Bücher herausbringt. Da war auch ein kleiner Doujinshi &lt;small&gt;(= selbstgemalter Manga)&lt;/small&gt; von ihrer Freundin dabei, auf Nieder- und Obersorbisch! Als wir da standen, kam Herr Bickel vorbei und als wir sagten, wir gingen auch zu seinem Vortrag, meinte er: &lt;b&gt;"Bloß nicht!"&lt;/b&gt; — ob's ihm peinlich ist, einen Vortrag für Laien zu halten, wenn auch Linguisten anwesend sind? =)&lt;br /&gt;Wir sind natürlich trotzdem hin, davor warteten auch schon Katharina und eine Kommilitonin von Sara und Hanne, und nachher kamen dann noch Sarah und Saskia und auch Helen dazu. Wir saßen dann zu acht da und hörten uns seinen Vortrag &lt;b&gt;"Sprachliche Vielfalt in Raum und Zeit"&lt;/b&gt; an, der sehr gut und sehr interessant gemacht war, wie ich fand. Es kamen hinterher auch ein paar Fragen zum Baskischen und zum Aussterben von Sprachen. Eine Frau erzählte etwas von einem 80-jährigen Mann, der seine "Weltsprache" gern verbreitet gewusst hätte und frug, was Herr Bickel denn davon hielte. Dieser meinte, sowas gab's ja schon einmal mit Esperanto und er glaube nicht, dass sich das durchsetzen könne, einfach weil es keine Pflicht ist, &lt;b&gt;Menschen lernen ja gerne, wenn sie müssen&lt;/b&gt;, sagte er glaube ich. ;) Und dann zeigte er zu mir und meinte: &lt;b&gt;Da oben haben wir ja einen Experten für Esperanto.&lt;/b&gt; Wah! ^^ Naja... hatte insgeheim gehofft, die Frau spricht mich nochmal auf Esperanto an, hinterher, aber hat sie nicht gemacht.&lt;br /&gt;Danach sind auch Melanie, Johanna und ich wieder heimgefahren in der überfüllten Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte daran, meine überzählige und nicht entwertete Karte doch noch loszuwerden, also rief ich &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=sreni"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="sreni" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/sreni/"&gt;Ulrike&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.livejournal.com/userinfo.bml?user=little_jinx"&gt;&lt;img height="17" border="0" src="http://www.livejournal.com/img/userinfo.gif" alt="little_jinx" align="absmiddle" width="17"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="FONT-WEIGHT: 800" href="http://www.livejournal.com/users/little_jinx/"&gt;Stephi&lt;/a&gt; an, die ich aber nicht erreichen konnte, dann meine Schwester. Sie meinte, sie würde nicht hinwollen, aber der Stefan (ihr Exfreund) würde vielleicht. Sie träfen sich wohl nachher in der Stadt. Nachdem wir bei PizzaHut was aßen, sind Melanie und ich dann ins Barfusz und haben denen die Karte gegeben. Stefan hat mir dafür 5 € gegeben. ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. Alles in allem war die Buchmesse bis auf Herrn Bickels Vortrag recht ereignislos, ja geradezu langweilig. Außer den Buchständen war wenig geboten, also wenig Rahmenprogramm, kaum Stände, wo man was machen konnte oder was gemacht wurde. Ich habe auch einige Verlage wie Buske vermisst. War ein klein bisschen enttäuscht... aber 's war okay.</content>
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    <title>3/14, 1:59:26</title>
    <published>2009-03-14T00:59:26Z</published>
    <updated>2009-03-14T01:01:15Z</updated>
    <category term="english"/>
    <content type="html">&lt;center&gt;&lt;b&gt;&lt;font size="+5" face="Times New Roman"&gt;Happy &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pi_day"&gt;π&lt;/a&gt; Day!&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;</content>
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    <title>Gold in allen Sprachen</title>
    <published>2009-03-11T20:30:28Z</published>
    <updated>2009-06-02T19:10:09Z</updated>
    <category term="translations"/>
    <category term="german"/>
    <content type="html">Heute mal Gold in allen Sprachen, weil Helen danach frug. Ich hab's diesmal nicht alphabetisch nach Sprachen sortiert, sondern nach den Wörtern selbst, damit keine Doppelnennungen auftreten. Wer mehr Wörter kennt &lt;strike&gt;(z.B. habe ich noch kein Niueanisch, &lt;span class='ljuser' lj:user='pne' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://pne.livejournal.com/profile'&gt;&lt;img src='http://l-stat.livejournal.com/img/userinfo.gif' alt='[info]' width='17' height='17' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://pne.livejournal.com/'&gt;&lt;b&gt;pne&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;tt&gt;;)&lt;/tt&gt;)&lt;/strike&gt; &lt;font color="red"&gt;✔&lt;/font&gt; oder etwas zu korrigieren weiß, bitte melden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;airh&lt;/b&gt; (Manx-Gälisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;altın&lt;/b&gt; (Türkisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;altun&lt;/b&gt; (Uigurisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;aour&lt;/b&gt; (Bretonisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ar&lt;/b&gt; (Albanisch, Vallader-Rumantsch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;arany&lt;/b&gt; (Ungarisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;auksas&lt;/b&gt; (Litauisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;auksos&lt;/b&gt; (Schemaitisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;aulo&lt;/b&gt; (Niueanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;aur&lt;/b&gt; (Friaulisch, Moldauisch, Okzitanisch, Rumänisch, Rumantsch Grischun, Walisisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;àur&lt;/b&gt; (Romagnolo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;auro&lt;/b&gt; (Interlingua)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;aurum&lt;/b&gt; (Lateinisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ausas&lt;/b&gt; (Jatwingisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ausis&lt;/b&gt; (Altpreußisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;auson&lt;/b&gt; (Gallisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;balitok&lt;/b&gt; (Ilokano)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;bulaman&lt;/b&gt; (Waray)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;čkʷã oro&lt;/b&gt; (Zacatepec-Chatino)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;cōztic teōcuitlatl&lt;/b&gt; (Nahuatl)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;deheb&lt;/b&gt; (Maltesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dhahabu&lt;/b&gt; (Suaheli)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dinar&lt;/b&gt; (Bura)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dinàr&lt;/b&gt; (Bole)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dīnâr̃&lt;/b&gt; (Gashua-Bade)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;dī̀nārì&lt;/b&gt; (Karekare)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;emas&lt;/b&gt; (Indonesisch, Jawanisch, Malaiisch, Sundanesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;esahabu&lt;/b&gt; (Massai)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gaut&lt;/b&gt; (Negerholländisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gauta&lt;/b&gt; (Sesotho)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ge'beeke naaŋana-'taai&lt;/b&gt; (Ayoreo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gim&lt;/b&gt; (Zhuang)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ginto&lt;/b&gt; (Tagalog)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gintu&lt;/b&gt; (Kapampangan)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gol&lt;/b&gt; (Tok Pisin)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gold&lt;/b&gt; (Deutsch, Luxemburgisch, Plattdeutsch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gold&lt;/b&gt; (Altenglisch, Althochdeutsch, Altsächsisch, Englisch, Mittelenglisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gölj&lt;/b&gt; (Nordfriesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;golli&lt;/b&gt; (Nordsamisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;golt&lt;/b&gt; (Mittelhochdeutsch, Mittelniederdeutsch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;golüd&lt;/b&gt; (Volapük)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;góon&lt;/b&gt; (Tlingit)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;goud&lt;/b&gt; (Afrikaans, Flämisch, Limburgisch, Niederländisch, Westfriesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gould&lt;/b&gt; (Selterfriesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gout&lt;/b&gt; (Mittelniederländisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gouta&lt;/b&gt; (Setswana)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gowd&lt;/b&gt; (Scottish)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gowtu&lt;/b&gt; (Aukan, Sranan)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;guld&lt;/b&gt; (Dänisch, Schwedisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;gull&lt;/b&gt; (Altnordisch, Färöisch, Isländisch, Norwegisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;guul&lt;/b&gt; (Küsten-Tsimshian)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;horo&lt;/b&gt; (Yagua)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;igolide&lt;/b&gt; (Xhosa, Zulu)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;išpuk&lt;/b&gt; (Karok)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;itaîuba&lt;/b&gt; (Tupinambá)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;jini&lt;/b&gt; (Dinka)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kalakuli-lɔ&lt;/b&gt; (Wayampi)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kange&lt;/b&gt; (Pulaar)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kî yaringka&lt;/b&gt; (Ulwa)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;klesaniɬc'ayɔ'xi&lt;/b&gt; (Nivaclé)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kol&lt;/b&gt; (Kriol)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kora&lt;/b&gt; (Gilbertesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;korepoti-ǰu&lt;/b&gt; (Chiriguano)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kori&lt;/b&gt; (Cofán, Ketschua, Mashco-Piro, Shipibo-Conibo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;koro&lt;/b&gt; (Rotumanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;koula&lt;/b&gt; (Tonganisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kouri&lt;/b&gt; (Maori)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kuarepotiju&lt;/b&gt; (Guaraní)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kul&lt;/b&gt; (Klallam, Saanich)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kula&lt;/b&gt; (Hawaiianisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kuld&lt;/b&gt; (Estnisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kulta&lt;/b&gt; (Finnisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kuri&lt;/b&gt; (Aguaruna, Cashibo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kúul&lt;/b&gt; (Haida)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;kuulti&lt;/b&gt; (Grönländisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;la-ha ihi&lt;/b&gt; (Wichí)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;lò&lt;/b&gt; (Haiti-Kreolisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;mázaskazi&lt;/b&gt; (Lakota)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;mija&lt;/b&gt; (Mapudungun)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ndarama&lt;/b&gt; (Shona)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ne&lt;/b&gt; (Embera)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nee&lt;/b&gt; (Epena)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nop&lt;/b&gt; (Gulfanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nyia&lt;/b&gt; (Muisca)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oaui&lt;/b&gt; (Komantschisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ohla&lt;/b&gt; (Papago)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ohwihstanoron&lt;/b&gt; (Mohawk)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;olo&lt;/b&gt; (Yuwana)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ōlo&lt;/b&gt; (Zuñi)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oltin&lt;/b&gt; (Usbekisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ọnā èdò&lt;/b&gt; (Igbo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oo&lt;/b&gt; (Dzoratâi)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;öo&lt;/b&gt; (Zeneize)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oodo&lt;/b&gt; (Waorani)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oolá&lt;/b&gt; (Navajo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ooro&lt;/b&gt; (Yaqui)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ooru&lt;/b&gt; (Waiwai)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;or&lt;/b&gt; (Bresciano, Französisch, Jèrriais, Katalanisch, Normannisch, Puter-Rumantsch, Reggiano, Surmeirisch-Rumantsch, Surselvisch-Rumantsch, Valenzisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ór&lt;/b&gt; (Altirisch, Irisch-Gälisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;òr&lt;/b&gt; (Lombardisch, Schottisch-Gälisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ôr&lt;/b&gt; (Wallonisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ore&lt;/b&gt; (Novial)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oro&lt;/b&gt; (Aragonesisch, Cayuvava, Esperanto, Ido, Italienisch, Logudoresisch, Mosetén, Movima, Sanapaná, Spanisch, Panare, Papiamento, Tacana, Tuyuca, Venezianisch, Yaminahua, Yanomámi, Yavitero)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;óro&lt;/b&gt; (Urhobo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oru&lt;/b&gt; (Asturianisch, Caterisano, Chamorro, Extremadurisch, Kalabresisch, Korsisch, Sardinisch, Sizilianisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ot es&lt;/b&gt; (Chorote)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;otyiingoldo&lt;/b&gt; (Herero)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;oulu&lt;/b&gt; (Ninam)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ouro&lt;/b&gt; (Portugiesisch, Galizisch, Macushi)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ouru&lt;/b&gt; (Ligurisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;owr&lt;/b&gt; (Kornisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ozaawa-zhooniyaa&lt;/b&gt; (Chippewa)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;piru&lt;/b&gt; (Rapa-Nui)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;qızıl&lt;/b&gt; (Aserbaidschanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;quri&lt;/b&gt; (Aymará)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;sika&lt;/b&gt; (Twi)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;s'oa kut'i&lt;/b&gt; (Siona)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;solji&lt;/b&gt; (Lojban)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;sonacay&lt;/b&gt; (Caló)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;sovnà&lt;/b&gt; (Romany)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;sumnakai&lt;/b&gt; (Walachei-Romani)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;swanyiɛ&lt;/b&gt; (Nafaanra)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;tàak'in&lt;/b&gt; (Maya)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;thooj kub&lt;/b&gt; (Hmong)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;tʷátʷa&lt;/b&gt; (Ubychisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;urre&lt;/b&gt; (Baskisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;uru&lt;/b&gt; (Cayapa)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ùru'úna&lt;/b&gt; (Taos)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;vàng&lt;/b&gt; (Vietnamesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;volamena&lt;/b&gt; (Malagasy)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;vyuu beh&lt;/b&gt; (Páez)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;warqee&lt;/b&gt; (Oromo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;wolo&lt;/b&gt; (Kongo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;wólo&lt;/b&gt; (Lingala)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;wúràìwóòrògóòlù&lt;/b&gt; (Yoruba)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;yan-sowu ik-yatiktama&lt;/b&gt; (Lengua)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;yee&lt;/b&gt; (Puelche)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zahábu&lt;/b&gt; (Kinyarwanda)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zelts&lt;/b&gt; (Lettisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zêr&lt;/b&gt; (Kurdisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zern&lt;/b&gt; (Zazaki)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zinari&lt;/b&gt; (Polci)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zī̀nārīn&lt;/b&gt; (West-Bade)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zinariya&lt;/b&gt; (Hausa)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zlato&lt;/b&gt; (Bosnisch, Kroatisch, Šariš, Slowakisch, Slowenisch, Slovio, Tschechisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;złoto&lt;/b&gt; (Kaschubisch, Niedersorbisch, Obersorbisch, Polnisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;zuulutux̂&lt;/b&gt; (Alëutisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ǃhuniǀurib&lt;/b&gt; (Nama)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;χρυσός&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[khrysós, xrisós]&lt;/i&gt; (Altgriechisch, Griechisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ɴoүв&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[nuw]&lt;/i&gt; (Koptisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;алт&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[alt]&lt;/i&gt; (Mongolisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;алтан&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[altan]&lt;/i&gt; (Buriatisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;алтын&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[altyn]&lt;/i&gt; (Kasachisch, Kumykisch, Nogaiisch, Turkmenisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;гъизил&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[ɣizil]&lt;/i&gt; (Tabassaranisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;дашо&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[dаšо]&lt;/i&gt; (Tschetschenisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;дышъ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[də(?)]&lt;/i&gt; (Adygeisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;дыщэ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[dəŝă]&lt;/i&gt; (Kabardinisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;дошув&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[došuv]&lt;/i&gt; (Inguschisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;зар&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zar]&lt;/i&gt; (Tadschikisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;зарни&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zarni]&lt;/i&gt; (Komi-Syrjänisch, Udmurtisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;злато&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zlato]&lt;/i&gt; (Altkirchenslawisch, Bulgarisch, Mazedonisch, Serbisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;золата&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zolata]&lt;/i&gt; (Weißrussisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;золото&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zoloto]&lt;/i&gt; (Russisch, Ukrainisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;зрня&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zrnja]&lt;/i&gt; (Mokscha)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;къизил&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[qizil]&lt;/i&gt; (Agulisch, Lesgisch, Rutulisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;къызыл&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[qɨzɨl]&lt;/i&gt; (Buduchisch, Chinalugisch, Udisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;кыһыл көмүс&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[kïhïl kömüs]&lt;/i&gt; (Jakutisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;кІынягъа&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[kʼɨnyaɣa]&lt;/i&gt; (Tsachurisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;месед&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[mesed]&lt;/i&gt; (Awarisch, Beschtinisch, Hinuchisch, Hunsibisch, Karatinisch, Tsesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;месер&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[meser]&lt;/i&gt; (Bagwalalisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;миседи&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[misedi]&lt;/i&gt; (Chwarschinisch, Inchokwarisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мисейи&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[miseyi]&lt;/i&gt; (Tindisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мисиди&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[misidi]&lt;/i&gt; (Andisch, Botlichisch, Godoberisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мисирту&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[misirtu]&lt;/i&gt; (Artschinisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мисуд&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[misud]&lt;/i&gt; (Tschamalalisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мишиди&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[mišidi]&lt;/i&gt; (Achwachisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;мургьи&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[murhi]&lt;/i&gt; (Darginisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;муси&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[musi]&lt;/i&gt; (Lakisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;сырне&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[syŕńe]&lt;/i&gt; (Erzya)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;сызгъæрин&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[syzhærin]&lt;/i&gt; (Ossetisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;солот&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[solot]&lt;/i&gt; (Nenzisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;солота&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[solota]&lt;/i&gt; (Selkupisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;сорни&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sorni]&lt;/i&gt; (Mansisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;суьрх&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sürx]&lt;/i&gt; (Judäo-Tatisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;хъизил&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[qizil]&lt;/i&gt; (Tabassaranisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;шӧрньӧ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[šörñö]&lt;/i&gt; (Wiesen-Mari)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;чолута&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[čoluta]&lt;/i&gt; (Ewenisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ылтӑн&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[yltăn]&lt;/i&gt; (Tschuwaschisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;𐌲𐌿𐌻𐌸&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[gulþ]&lt;/i&gt; (Gotisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;𐌉𐌈𐌀𐌌𐌀𐌆&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zamaθi]&lt;/i&gt; (Etruskisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ᚷᚢᛚᛚ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[gull]&lt;/i&gt; (Altnordisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ոսկի&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[voski]&lt;/i&gt; (Armenisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ოქრო&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[okro]&lt;/i&gt; (Georgisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;גאָלד&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[gold]&lt;/i&gt; (Jiddisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;זהב&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zahav]&lt;/i&gt; (Hebräisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ذهب&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[ḍahab]&lt;/i&gt; (Arabisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;زێڕ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zêrr]&lt;/i&gt; (Sorani)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;سونا&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sonā]&lt;/i&gt; (Urdu)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;طلا&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[talā]&lt;/i&gt; (Paschtunisch, Persisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ܕܗܒܐ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[dahbā']&lt;/i&gt; (Syrisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ወርቅ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[wärq]&lt;/i&gt; (Amharisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ทองคำ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[thongkham]&lt;/i&gt; (Thai)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ຄຳ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[kaam]&lt;/i&gt; (Laotisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;មាស&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[mās]&lt;/i&gt; (Khmer)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;གསེར་&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[gser.]&lt;/i&gt; (Tibetisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ᱥᱳᱱᱚ &lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sona]&lt;/i&gt; (Santali)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;सोने&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sonā]&lt;/i&gt; (Hindi, Marathisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;सुन&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sun]&lt;/i&gt; (Nepali, Wambule)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;सुवर्णम्&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[suvarṇam]&lt;/i&gt; (Sanskrit)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;सौव्ना&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sauvnā]&lt;/i&gt; (Romani)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ਸੋਨਾ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sōnā]&lt;/i&gt; (Pandschabisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;સોનું&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sonũ]&lt;/i&gt; (Gudscharatisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;েসানা&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sonā]&lt;/i&gt; (Bengalisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ঔেরা&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[auro]&lt;/i&gt; (Manipuri)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ସୁନା&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[sunā]&lt;/i&gt; (Orissisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;സ്വര്‍ണ്ണം&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[svarṇṇaṃ]&lt;/i&gt; (Malayalam)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;தங்கம்&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[taṅkam]&lt;/i&gt; (Tamilisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ಚಿನ್ನ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[cinn(a)]&lt;/i&gt; (Kannada)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;బంగారం&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[baṅgāraṅ]&lt;/i&gt; (Telugu)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ᎠᏕᎸ ᏓᎶᏂᎨ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[adelv dalonige]&lt;/i&gt; (Tscherokesisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ᖲᒣᐟᖽᐢ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[otaikim]&lt;/i&gt; (Schwarzfußindianisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ᑲᓐᓄᖃ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[kannuqa]&lt;/i&gt; (Inuktitut)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;금&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[geum]&lt;/i&gt; (Koreanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;金&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[jīn, kin]&lt;/i&gt; (Chinesisch, Japanisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;コンカネ&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[konkane]&lt;/i&gt; (Ainu)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;img src="http://hieroglyphs.net/000501/images/d/156.gif"&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[nbw, nábe]&lt;/i&gt; (Mittelägyptisch, Neuägyptisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://psd.museum.upenn.edu/epsd/psl/img/popup/Ogaq.png"&gt;&lt;img src="http://psd.museum.upenn.edu/epsd/psl/img/thumb/Ogaq.png"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[hurāṣu, kug-sig&lt;sub&gt;17&lt;/sub&gt;]&lt;/i&gt; (Akkadisch, Sumerisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[malda]&lt;/i&gt; (Quenya)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[mall]&lt;/i&gt; (Sindarin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[lansitie]&lt;/i&gt; (Elamitisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[wäs]&lt;/i&gt; (Tocharisch A)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[yasa]&lt;/i&gt; (Tocharisch B)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[zaranim]&lt;/i&gt; (Avestisch)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;?&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[s'un]&lt;/i&gt; (Kamviri)&lt;br /&gt;</content>
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    <title>Fishy Tsez minimal pair</title>
    <published>2009-03-11T12:36:04Z</published>
    <updated>2009-03-11T12:36:04Z</updated>
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    <content type="html">I just thought of a nice Tsez minimal pair in which one could compare the vowel lengths of a final stressed vowel — something that I consider quite difficult to hear. These examples are &lt;b&gt;бесурā&lt;/b&gt; [be̞sʊˈɾaː] vs. &lt;b&gt;бесура&lt;/b&gt; [be̞sʊˈɾa]:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(1) &lt;b&gt;besurā&lt;/b&gt; &lt;i&gt;"fish" (erg.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;besuro&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-a&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;fish&lt;small&gt;[III]&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;-&lt;small&gt;ERG&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(2) &lt;b&gt;besura&lt;/b&gt; &lt;i&gt;"to find"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;table border="0"&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;b-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;esu&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-r&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-a&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;&lt;small&gt;III&lt;/small&gt;-&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;turn_up&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;-&lt;small&gt;CAUS&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;i&gt;-&lt;small&gt;INF&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One could construct a sentence like:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ацурйо бесурā бесура йолъ.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Acuryo besurā besura yoł.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;The fish is going to find a worm.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neat! :)</content>
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    <title>Hvad koster et brev til ikkesocialistiske udlanden?</title>
    <published>2009-03-11T00:51:20Z</published>
    <updated>2009-03-11T00:51:20Z</updated>
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    <lj:music>sangen fra "Præriens Skrappe Drenge"</lj:music>
    <content type="html">Als ich heute mit der Straßenbahn vom Augustusplatz zum MPI fuhr, saß vor mir eine schwarze Frau, die telefonierte. An sich nichts ungewöhnliches, aber die LAUTSTÄRKE! Man sagt Chinesen ja nach, dass sie laut telefonieren, aber die Frau! Boah!!! Die Wagen der 16 sind ja so durchgängig, und ich wette, man hätte sie ganz hinten im Wagen genauso gut verstehen können. Warum telefoniert sie überhaupt? Bei gutem Wind versteht man sie doch sicher auch so. Auch in Südafrika. Witzig war, als nach ca. 5 Minuten der Fahrer kurz aus seinem Kabuff kam (die Frau saß ganz vorne) und meinte: &lt;b&gt;"Gute Frau, könnten Sie vielleicht... ein &lt;i&gt;bisschen&lt;/i&gt; leiser... wenn's geht. Danke."&lt;/b&gt; — lustig. :)&lt;br /&gt;Sie sprach übrigens irgendeine Bantu-Sprache, ich weiß aber nicht welche. Suaheli war es glaube ich nicht, aber es klang etwas wie Xhosa oder Zulu, nur ohne Klicks und ohne den tolle hl-Laut. Vielleicht war's ja doch Suaheli. Wenn sie 10 Minuten später, als sie ausstieg, nicht immer noch telefoniert hätte, hätte ich sie vielleicht mal gefragt, was sie sprach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war heute übrigens in einem Teil Leipzigs, wo ich vorher noch nicht war. Nachdem ich im GWZ meinen SHK-Antrag ausgefüllt, unterschrieben und abgegeben hatte, musste ich noch zur Zentralen Bezügestelle in die Angerstraße, das ist hinter der Angerbrücke... sah aus, wie in 'ner anderen Stadt, fand ich. Komisch. Recht hübsche Häuschen irgendwie, teilweise... nur das Gesindel (aka &lt;i&gt;die Jugend von heute&lt;/i&gt;) da passte so gar nicht dortrein.&lt;br /&gt;Bin auch etwas zu spät zu Dianas Vortrag über die Phonologie Hinuqs gekommen. War sehr interessant, das, viele Parallelen mit dem Tsesischen aber auch einige Unterschiede. Die alten Sprecher dort haben ein &lt;b&gt;/y/&lt;/b&gt;, wär hätte das gedacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich war beim Sprachenabend, heute, mit Helen und Liesa. Viel los war nicht, der Katalane war auch nicht da und Susett und Alex und Sarah und so hatten alle keine Zeit. Nächste Woche kommt Leo nach Leipzig für ein paar Tage und Liesa und ich müssen uns was zur Bespaßung ausdenken. Na mal gucken. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Interessant:&lt;/b&gt; Im Dänischen wird der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sto%C3%9Fton_(D%C3%A4nisch)"&gt;Stoßton&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.forvo.com/word/mord/"&gt;stød&lt;/a&gt;) beim Singen &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; benutzt. Deswegen klingt gesprochenes Dänisch so lustig, dänische Lieder aber enttäuschend gewöhnlich. Ihr wisst nicht, wovon ich spreche? Dann hört euch mal das hier an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=UQ3YzRPLX9w&amp;amp;feature=related"&gt;Dänische Nachrichten&lt;/a&gt; — die ersten 3 Worte kann man ja mitlesen. ;)&lt;br /&gt;Man erkennt sofort die Fremdwörter im Dänischen (z.B. &lt;i&gt;præsident&lt;/i&gt;) — denn sie enthalten Konsonanten! Lustig lustig, hab ich mir gleich mal favorisiert. Dänische Nachrichten auf youtube sind manchmal lustiger als Katzenvideos. ;D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier was für LUISe: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=mtQt40t87e0&amp;amp;feature=related"&gt;Dänische Cowboys auf Ponys singen&lt;/a&gt; (leider ohne stød)</content>
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