[eo, es, de] mp3s; Spanish, Stephi, Laura; Spanish, Maya@MPI
Dimanĉe mi tute ne faris ion specialan, mi kredas. Verŝajne mi nur sidis hejmen antaŭ mia komputilo, kiel ofte. Mia malnova durdisko, kiu antaŭ ĉirkaŭ 2 jaroj rompiĝis, ja nun denove funkcias nenial. Mi kopiis miajn 4700 malnovajn mp3- kaj kelkajn aliajn dosierojn sur mian novan durdiskon kaj nun troviĝas mi en la proceso de renomigi, test-aŭskulti kaj aŭdioskroblumi tiujn, kiujn mi volas reteni, kaj forigi ĉiujn aliajn neaŭskulteblajn. Ankoraŭ restas multe da kontrolindaj kaj renomigindaj dosieroj. Kaj mi ja eĉ planas trarigardi mian tutan dosieraron post kiam mi definis propran regularon pri la nomigado de mp3-oj. Bone estas ankaŭ ke mi nun rehavas miajn 3 mem-kreitajn mondojn de Unreal Tournament — la unua, kiu estis grandega bilardtablo, kiun oni povas trakuri; la dua estis mia propra ĉambro en skalo, kie oni nur havas ĉ. 8cm (kie oni morteblas falinte de la tablo); kaj la tria representanta la spacoŝipo Voyager en originala skalo. Eble iam mi reinstalos la Unreal Tournament editilo kaj kontinuos mian laboron. :)
Ayer estaba Lunes y para mí el primer día de ir al curso de español de la 10d. Ellas tendrían dos horas y yo me puse al lado de Victoria, porque su vecina Franciska no estaba allí. Ya encantó a señora Plecher de verme. Primero debimos hablar sobre lo que hicimos mientras las vacaciones. Pues leímos un texto, que no estaba tanto interesante. Y cuando refui a mi casa, vi a Victoria Hermann (la "Hair-Girl"), la quien considero una de las chicas más dulcísimas de nuestro instituto.
Por las tardes fui al ciudad para encontrar con la mono Stephanie de mi curso de chino. Fuimos por la librería de la universidad, después a un librería de ocasión, en que ha encontrado un direccionario de Leipzig de 1949, que incluso incluiba la vieja dirección de mis abuelos paternos. Stephi y yo fuimos al McDonald's y pues al Hugendubel. Después ella tuvo que irse.
Con
Laura quise ver algunas películas, pero la videoteca locale no tuvo nada de las películas, que Laura y yo queríamos ver. Por consiguente nosotros vimos "Harry Potter y la cámara secreta", una película que quería no ver nunca. Estaba muy infantil y algunas vezes demasiado ridícula. Por éso yo sólo le doy 4 puntos sur IMDb. Lo siento.
Heute war ich auch zu Spanisch. Diesmal war allerdings Franciska wieder da, so dass ich mich auf Bitten Birgits hinter Birgit und Anne niederließ, was wie erwartet dazu führte, dass sich Fanny zum sich Umsetzen gezwungen sah, was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann. Wir haben wieder diesen langweiligen Text gelesen, den ich immer noch nicht ganz verstanden habe (hat aber niemand so wirklich) und dann noch 'ne Gruppenarbeit gemacht, bei der ich mit Stefan ("Finch", der einzige Junge in der Klasse) zusammenarbeiten musste. Der hatte von dem Text und von Spanisch aber irgendwie keinen blassen Schimmer eines Hauches einer vagen Ahnung. Tja...
Heute nachmittag war im Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ein Vortrag über die Schrift der Maya (diese lustigen rechteckigen Gesichter, Hände und Tierchen), von dem mir
Herr Wohlgemuth (vielen Dank nochmal für den Tipp!) mal in einer E-Mail berichtete. Ist natürlich genau das richtige für mich. Ich also hin, per Bus und Bahn, hab's auch fast gleich gefunden. Drinnen musste ich dann vom Pförtner einer Dozentin bescheid sagen lassen, die mir die Tür öffnete und mir den Seminarraum zeigte, in der der Vortrag stattfand. Schon allein die Gänge der Linguistik-Abteilung waren ja dermaßen interessant, dass ich vor der Vorlesung noch ca. 10 Minuten mir die ganzen Plakate ansehen musste... da gab's nicht nur eine englische Version des 118-sprachigen Plakats mit dem Friedens-Spruch, das ich auf Esperanto in meinem Zimmer hängen hab, und das Plakat mit dem Bericht über !Xõó, sondern auch Tafeln mit den in Australien gesprochenen Ureinwohnersprachen, einige Reports über noch andere Sprachen, und das beste (das findet
timwi sicherlich beneidenswert): Ein riesiges Plakat mit allen Zeichen aus der Unicode-Tabelle. Wenn man da mehr als 20cm davon entfernt steht, sieht das Plakat aus wie schwarze Würfel auf rosa Hintergrund. Wow, das Max-Planck-Institut hat mich schwer beeindruckt, muss ich sagen.
Doch nun zum Vortrag. Wir waren etwa zu zehnt, außer mir waren's hauptsächlich ältere Professoren (die ziemlich unterschiedlich aussahen; einer sah aus wie Dr. L. L. Zamenhof, ein anderer wie ein sehr haariger Inder [evolutionäre Anthropologie, aha aha], wieder einer ein bisschen wie Stephen Hawking ohne Rollstuhl und einer auch wie Langhaar-Geek). Der Vortragende hieß Søren Wiechmann und der Vortrag war auf Englisch. Es ging um die Schrift der Maya, wie die Glyphen zu lesen sind und wie das Phonem-Inventar der Maya-Sprachen war und wie es sich langsam veränderte. Auch, wie verschieden die Möglichkeiten der Darstellung eines Wortes waren... alles höchst interessant, hat mich sehr an ägyptische Hieroglyphen erinnert, so mit Logogrammen und unterstützenden Silbenzeichen. Nach dem Vortrag gab's noch ziemlich viele Fragen und die Zuhörerschaft (inklusive mir) hätte vor Applaus fast den Tisch zertrümmert. *g* Ich hab den Herrn Wiechmann dann noch gefragt, ob er mir vielleicht 'ne URL aufschreiben könne, für weitere Informationen und vielleicht 'ne Silbentafel und so, da meinte er, er habe neulich "aus Versehen" ein Workbook ausgedruckt, dass jetzt im Büro bei ihm rumläge. Das hat er mir dann freundlicherweise überreicht. Workbook ist schon untertrieben, es ist mehr ein massives Exemplar einer großen und relativ ausführlichen Arbeit. Ich frage mich, ob ich das als Wörterbuch zählen soll, denn Grammatik und Vokabeln sind beides drin...
War auf jeden Fall genial. Ich hoffe, dass ich mal wieder irgendwann die Chance hab, so 'nen Vortrag zu hören.
Ayer estaba Lunes y para mí el primer día de ir al curso de español de la 10d. Ellas tendrían dos horas y yo me puse al lado de Victoria, porque su vecina Franciska no estaba allí. Ya encantó a señora Plecher de verme. Primero debimos hablar sobre lo que hicimos mientras las vacaciones. Pues leímos un texto, que no estaba tanto interesante. Y cuando refui a mi casa, vi a Victoria Hermann (la "Hair-Girl"), la quien considero una de las chicas más dulcísimas de nuestro instituto.
Por las tardes fui al ciudad para encontrar con la mono Stephanie de mi curso de chino. Fuimos por la librería de la universidad, después a un librería de ocasión, en que ha encontrado un direccionario de Leipzig de 1949, que incluso incluiba la vieja dirección de mis abuelos paternos. Stephi y yo fuimos al McDonald's y pues al Hugendubel. Después ella tuvo que irse.
Con
Heute war ich auch zu Spanisch. Diesmal war allerdings Franciska wieder da, so dass ich mich auf Bitten Birgits hinter Birgit und Anne niederließ, was wie erwartet dazu führte, dass sich Fanny zum sich Umsetzen gezwungen sah, was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann. Wir haben wieder diesen langweiligen Text gelesen, den ich immer noch nicht ganz verstanden habe (hat aber niemand so wirklich) und dann noch 'ne Gruppenarbeit gemacht, bei der ich mit Stefan ("Finch", der einzige Junge in der Klasse) zusammenarbeiten musste. Der hatte von dem Text und von Spanisch aber irgendwie keinen blassen Schimmer eines Hauches einer vagen Ahnung. Tja...
Heute nachmittag war im Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ein Vortrag über die Schrift der Maya (diese lustigen rechteckigen Gesichter, Hände und Tierchen), von dem mir
Doch nun zum Vortrag. Wir waren etwa zu zehnt, außer mir waren's hauptsächlich ältere Professoren (die ziemlich unterschiedlich aussahen; einer sah aus wie Dr. L. L. Zamenhof, ein anderer wie ein sehr haariger Inder [evolutionäre Anthropologie, aha aha], wieder einer ein bisschen wie Stephen Hawking ohne Rollstuhl und einer auch wie Langhaar-Geek). Der Vortragende hieß Søren Wiechmann und der Vortrag war auf Englisch. Es ging um die Schrift der Maya, wie die Glyphen zu lesen sind und wie das Phonem-Inventar der Maya-Sprachen war und wie es sich langsam veränderte. Auch, wie verschieden die Möglichkeiten der Darstellung eines Wortes waren... alles höchst interessant, hat mich sehr an ägyptische Hieroglyphen erinnert, so mit Logogrammen und unterstützenden Silbenzeichen. Nach dem Vortrag gab's noch ziemlich viele Fragen und die Zuhörerschaft (inklusive mir) hätte vor Applaus fast den Tisch zertrümmert. *g* Ich hab den Herrn Wiechmann dann noch gefragt, ob er mir vielleicht 'ne URL aufschreiben könne, für weitere Informationen und vielleicht 'ne Silbentafel und so, da meinte er, er habe neulich "aus Versehen" ein Workbook ausgedruckt, dass jetzt im Büro bei ihm rumläge. Das hat er mir dann freundlicherweise überreicht. Workbook ist schon untertrieben, es ist mehr ein massives Exemplar einer großen und relativ ausführlichen Arbeit. Ich frage mich, ob ich das als Wörterbuch zählen soll, denn Grammatik und Vokabeln sind beides drin...
War auf jeden Fall genial. Ich hoffe, dass ich mal wieder irgendwann die Chance hab, so 'nen Vortrag zu hören.