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Road to PhD, day 26 of 1081

Heute ist Mittwoch, der 9. April 2014, bzw. 13.0.1.5.14, 7 Pop, 10 Ix laut Maya-Kalender.
Ich bin also schon fast einen Monat hier in der Schweiz und arbeite schon fleißig an meinem Doktortitel (PhD) in der Linguistik. Ein, zwei Mal hab ich auch schon darüber geschrieben, wie ich dazu bekommen bin, deswegen jetzt die Fortsetzung.

Ich lebe also nun in Zürich, Ortsteil Seebach (hier ist eigentlich weder ein See noch ein Bach, beschmuh!), in einem kleinen Zimmer von 18 m², mit einem Kleiderschrank, zwei Stühlen, einem Schreibtisch, einem Bett und einen kleinen Nachtschränkchen. 800 CHF (Schweizer Franken) – das sind etwa 650 € – bezahle ich dafür im Monat an meine Vermieterin Frau Ribi, die übrigens aus Malta stammt. Da ist aber auch alles dabei: Mitbenutzung von Bad, Küche, Waschmaschine, Züri-Sack, usw. Aber trotzdem: Die Schweiz ist teuer. Eine Fahrkarte kostet umgerechnet 3,44 € (vgl.: 2,40 € in Leipzig und nur 10 ¢ in China), den billigsten Dürüm kriegt man hier für 7,00 € (in Leipzig kostet er vielleicht 3,00 €). Im Restaurant kostet ein Essen mit Getränk um die 22,- €. Es kostet also grob gesagt alles das Doppelte. Ich allerdings auch (also meinen Arbeitgeber, die Uni Zürich), von daher deckt sich das ganze etwa.

Ich arbeite in einem kleinen, feinen Institut der UZH im Projekt „The Greater Burma Zone“, in dem es um die Sprachvielfalt Myanmars geht. Dort werden so um die 100 Sprachen gesprochen, vor allem sino-tibetische, austroasiatische und ein paar Tai-Kadai-Sprachen. Dafür lerne ich auch gerade Burmesisch und versuche, mein Thai frisch zu halten. Tandempartner scheinen hier jedoch nicht ganz so leicht zu finden zu sein...
Noch steckt das Projekt und meine Arbeit in der absoluten Anfangsphase. Bisher habe ich nur einige Daten zu Sprachen in und um Myanmar gesammelt, ein paar (hässliche) Karten erstellt und habe heute damit begonnen, eine Bibliografie zu erstellen. Aber für den Sommer (Juli bis August einen ganzen Monat) ist bereits meine erste Reise geplant:

Zürich → Leipzig → München → Dubai → Bangkok → Yangon → Mandalay → Yangon → Bangkok → Dubai → München → Zürich

Ich hoffe, ich kann bis dahin mein Burmesisch auf Vordermann bekommen, zurzeit kann ich nur lächerliche 264 Wörter. Bei Thai sind's zum Vergleich 1745. Way to go!

Ich hab 'nen netten Doktorvater/Chef namens Mathias, nette Kollegen und auch die Studenten scheinen alle nett zu sein, auch wenn ich von denen nur eine knappe Handvoll kenne. Es machen nicht so viele Master, hier. Ich muss mal zusehen, wie ich hier ein bissl unter Leute komme. Vielleicht macht der Fachschaftsrat ja mal 'ne Feier oder so was... wäre cool. :)

Esperantisten gibt es in Zürich selbst offenbar gar keine. Ich bin schockiert. Zum monatlichen kafoklaĉo kamen das letzte mal nur zwei Leute aus dem Nachbardorf. Ich habe schon überlegt, ob ich nicht vielleicht einen Kurs anbieten sollte, wie damals in Leipzig. Aber dazu wäre es erstmal gut zu wissen, ob es den überhaupt Freiwillige gäbe.
Aber ich war letzte Woche auf einem Polyglot-Treffen. Nein, nicht Polygamie! Polyglot. Also mit Leuten, die viele Sprachen können. Habe mit einigen Leuten auf Englisch geredet, mit einer Bulgarin auf Chinesisch und mit ihr und einem anderen Deutschen auf Russisch. Mit einem Italiener habe ich dann zuerst Esperanto geredet (er konnte mich ganz gut verstehen), später dann Italienisch. Ich wusste ja gar nicht, dass ich Italienisch kann! Solche und ähnliche Treffen finden hier immer mal statt, da werde ich immer mal hingehen.

Das Wetter wird jetzt auch wieder besser. Es war schon mal ziemlich warm, dann hat es die letzten Tage aber doch wieder geregnet. Aber wenn das Wetter wieder besser wird, geh ich vielleicht auch mal wieder joggen, oder Badminton spielen oder mir mal mehr die Stadt angucken.

Plan für morgen: Aufs Kreisbüro gehen, da was abgeben, dann ins Büro fahren. Wahrscheinlich holen wir und mögen was vom Thai Take Away zum Mittagessen... Abends ist wohl irgendwo ein kleines Treffen von Science-Fiction-Fans, hmm... Mal gucken, ob ich dort hingehe.

ราตรีสวัสดิ์ ^^

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My LiveJournal's 12th birthday...

Happy birthday, dear blog!
I know you feel terribly neglected, I know, I know... and I blame Facebook and Jana for it, haha. I write about my day to her every day, whenever there is anything new, so I usually don't feel like writing a larger blog entry to tell everything again. Unfortunately I'm too lazy for short entries too, so what should I do?
Anyways, I'm writing from Zürich, Switzerland right now, as I'm doing my PhD in Linguistics here. I promised to write about that (and Dagestan) in my last entry, but I haven't come around doing so yet. Maybe later. Today I went to the post office and to the bank, planning to get some things done, but alas, they were both closed (lunch break!). Gotta try it again tomorrow morning. Then I went to have a dürüm near our institute, a place I haven't tried before, the reduced student price for a dürüm (as well as a döner kebap, if I am not mistaken) there is 9.50 CHF, which is equal to 7,80 €. Imagine that, my German friends, paying 7.80 € for a döner or a dürüm, and this is already the reduced price! Well, that's Zürich. The cheapest so far was for 8.50 CHF (7 €). But it was great, one of the best dürümler I've ever had, really! At the institute Mathias (my supervisor) and Rachel (our student assistent) talked about how to best gloss Shan (a Tai-Kadai language from northeastern Myanmar) in Toolbox, tomorrow we will try to get the program running (but as I know Toolbox, it will take 3 more days). Then I did some more work and went home to my 18-m²-room for 800 CHF a month (over 650 €). I think you can rent an entire flat for that money in Leipzig. By the way, this is not an April Fool's prank!

And behold, here come the annual statistics for my blog (1 April, 2014):

• Created: 2002-03-31 15:22:37 (US time-zone; in Germany it was already April 1)
• Account type: Basic Account
• Entries: 2,208 (11 entries in the last year, oh my...)
• Rate: 0.5 entries per day (I was much busier in the beginning!)
• Comments: 9.313 posted; 11.765 received
• Tags: 86
• Interests: 144
• Friends: 117
• Friend of: 126
• Member of: 24 communities

All right, good night!

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Kiew 2013/14 mit Jana

Inzwischen ist Mitte März und es gibt eigentlich 3 wichtige Ereignisse oder besser Reisen, über die ich schreiben sollte: Kiew, Dagestan und die Schweiz. Ich fange chronologisch an, deswegen geht es jetzt erstmal um die Ukraine...

Im letzten Jahr haben meine Freundin und ich geplant, nicht zum Esperanto-Treffen "JES" nach Polen zu fahren, aus Kostengründen und weil die Organisation dort ziemlich schwach zu sein schien, außerdem wäre das mit dem Visum für Jana schwierig geworden, also musste ein Land her, für das wir beide kein Visum brauchten und das außerdem nicht allzu teuer ist: die Ukraine. Die liegt auf halbem Wege (naja) zwischen Leipzig und Jekaterinburg, ist für Russen und Deutsche visumsfrei, man kommt dort problemlos mit Russisch zurecht und sie ist recht billig. Kiew wurde also unser Reiseziel, noch bevor dort die Revolution ausbrach...

Für etwa 10 Tage um die Neujahrszeit trafen Jana und ich uns also in Kiew. Die Nachrichten von dem Ausschreitungen auf dem Majdan beunruhigten und zwar, aber wir hörten von befreundeten Kiewern, dass es so schlimm nicht sei. Trotzdem planten wir, und vom Majdan fernzuhalten. Dass das kaum möglich ist, merkten wir erst vor Ort: es ist, als würde man versuchen, in Leipzig in die Innenstadt zu wollen, ohne den Hauptbahnhof oder den Augustusplatz zu passieren. Aber weiter im Text...
Ich kam etwas früher als Jana an und wartete auf dem Flughafen auf sie. Nach unserem herzlichen Wiedersehen machten wir und auf die Suche nach unserem Hotel – Jana hatte das schon im Voraus für uns gebucht. Es hieß Барбарис, war klein, und in einem Hinterhof, aber wirklich niedlich, billig und sehr zu empfehlen!
Von dort aus sind wir dann immer in die Stadt gefahren.

Und trotz aller Vorsicht brachte uns unsere erste Fahrt in die Innenstadt gleich auf den Majdan. Der und die hinführende Chruschtschatik-Straße waren tatsächlich verbarrikadiert und mit behelfsmäßigen Buden und khakifarbenen Zelten bedeckt. Ukrainer zelteten dort, machten kleine Feuerchen und sahen allgemein eher gesellig als demonstrierend aus. Alles war friedlich, wirkte eher wie ein Basar oder ein großes Fest. Wir waren sofort von der Stimmung und dem Ambiente begeistert, kauften ab und zu Glühwein und haben auch mal Sushi in einem Sushi-Restaurant gegessen. Sehr lecker und auch nicht teuer. Beide waren wir der Meinung, och, so eine friedliche Revolution, so eine Demo gegen die Regierung, das ist doch sehr gemütlich, so was sollte man öfter mal machen. Keiner von und konnte ahnen, dass die Lage auf dem Majdan so eskalieren würde, wie es vor einigen Wochen der Fall war!

Eigentlich haben wir fast jeden Tag den Majdan besucht, dort gab es immer was zu sehen: Leute spielten Klavier, verkauften Glühwein, diskutierten, veranstalteten Vorlesungen, verkauften kleine Flaggen oder Bändchen der Ukraine oder der EU, überall waren Plakate oder Karikaturen über Janukowitsch & Co. Aber von Gewalt, Faschisten oder ähnlichen Dingen keine Spur!

Wir haben außerdem noch andere Sehenswürdigkeiten in der Stadt besucht, z.B. die riesige "Mutterland"-Statue, viele verschiedene schöne Kirchen und Schlösser im typisch ostslawischen Stil. Der Freund einer Freundin von Jana hat uns mal die halbe Stadt gezeigt. Die ist in der Tat sehr sehenswert.
Uns das Essen war auch toll: entweder im Café hinterm Hotel oder irgendwo in der Stadt, z.B. im "Bruce Lee", einem unglaublich leckeren Chinarestaurant in Majdannähe. Leckeres Essen ist ja immer so lecker! ;)

Und Silvester/Neujahr? Da wollten wir den Troubel meiden und haben den Jahreswechsel deshalb in einem sogenannten Anticafé verbracht: rauchen und trinken sind dort nicht erlaubt, aber dafür gibt es reichlich Kekse, Tee, Kaffee und Spiele, sowie nur nette Leute! Man zahlt dafür nur ein paar Cent (bzw. Kopeken) pro Minute.
Nach ein paar Runden Jenga und Mafia (auf Russisch!) war dann auch fast Mitternacht und einige planten, trotzdem raus auf dem Majdan zu gehen und sich dort die Show anzusehen. Also gingen wir mit. Tausende Leute, halb Kiew, war auch dort, bevölkerte jeden Quadratmeter. Jana und ich mittendrin. Feuerwerk gab es nur aus der Ferne zu sehen, gut, aber eine Lasershow gab's und eine Liveshow war auf einer Leinwand zu sehen. Dann der Countdown auf Ukrainisch und dann wurde von allen die ukrainische Hymne gesungen. Jana und mir war es fast peinlich, diese nicht zu können, aber woher auch? Bei "PC Globus" damals auf meines Vaters 3/86er (mit Turbotaste um von 8 auf 16 kHz umzustellen!) gab es die Ukraine ja noch nicht! Jedenfalls haben auch wir dann allen З новим роком! gewünscht. :)
Einer, den wir dort kennengelernt hatten, und der unter anderem Zeichner war, fand und beide wohl sehr niedlich und hat und dann gezeichnet – das Bild ist unglaublich treffend und putzig und ist jetzt bei mir zu Hause. War ein tolles Silvester!

Am vorletzten Tag haben wir dann auch einige Esperantisten in Kiew besucht, die eine kleine Neujahrsfeier veranstaltet haben. Es gab Tee, Kuchen, Spiele und viel zu erzählen. Wir haben auch einiges über die Ansichten der Ukrainer über die Demonstrationen erfahren.

Alles in allem war es eine tolle Idee und wir sind froh, und dafür entschieden zu haben. Jetzt verfolgen wir beide Nachrichten über die Ukraine mit noch viel mehr Anteilnahme... denn irgendwie waren ja auch wir mit dabei.

Ich würde gerne viele Bilder verlinken, aber ich sitze im Auto auf dem Rückweg aus Bamberg. Bei Facebook habe ich aber ein Kiew-Fotoalbum mit allen Bildern. Seht sie euch an! :)

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Computerprobleme

Ich muss leider zurzeit ohne mein kleines Netbook, an dem ich immer arbeite, auskommen. Das ist sehr schade, weil ich mich so an ihn gewöhnt habe. Jetzt muss ich erstmal mit meinem alten Rechner vorlieb nehmen. Allerdings sind da nicht alle wichtigen Programme drauf, er ist langsam, und war schon so lange nicht mehr im Internet, dass er prompt erstmal 75 Updates runterladen musste.


Update 6 von 75 wird installiert...


Da ich ja bald auf Feldforschung in Dagestan bin um dort u.a. Audioaufnahmen zu machen, brauche ich einen leisen Rechner. Bei meinem hat aber der Lüfter erinnern Wackelkontakt bzw. Fusseln und macht einen ziemlichen Lärm. Ich wurde deswegen sogar neulich in der MPI-Bibliothek darauf angesprochen. Deswegen ist er jetzt in Reparatur. Tja...
Aber ich habe Internet auf dem Handy, von dem aus ich auch gerade diesen Eintrag schreibe (bzw. swype). Hat was. Ich hoffe aber, morgen kann ich meinen geliebten kleinen Computer wieder abholen.

In weniger als zwei Wochen fliege ich also nach Dagestan... Meine nur rudimentären Russischkenntnisse machen mit immer noch die größten Sorgen; ob ich die Leute dort verstehe? Ob ich ein Gespräch führen kann, ohne dass die Leute weggehen, weil ich schon 3 Minuten nichts mehr sage, da ich am Überlegen bin, wie der Dativ Plural Neutrum von малочисленное ist? Man wird sehen...

Ich muss mir auch endlich eine Bleibe in Zürich suchen. Ich hoffe ja auf ein Zimmer im Studentenwohnheim, aber das sei schwierig, sagte man mir. Also sollte ich nach Alternativen gucken...

So viel zu tun und so wenig Zeit!

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• Review of 2013 •

My Review of the Year 2013


January
It's already mid-January 2014, but let me tell you what I experienced last year! So I've been to the JES, an internation meeting for young Esperantists, and my friends Lisa and Paul from Leipzig went there as well. It was really great, but I never got around writing a blog entry about it. So here's the link to my Facebook album for the 4th JES in Naumburg. We had elections in Leipzig, voting for a mayor for Leipzig. And I've been to another Stephan König concert with 雯英 (Wen-Ying).

February
At the beginning of February, some other linguists from Leipzig and I went to a conference in Bamberg, the topic was "Agreement in Discourse". I got to know a few people and talked to Diana, a former colleage, whom I asked if it'd be possible to do my PhD in her project about Dargi languages in Dagestan. Wasn't possible, because all doctoral positions were already taken, but she later offered me to work as a scientific research assistent in the project. So now I've been working there for almost a year, compiling a dictionary of Sanzhi Dargi and helping to analyze the language. By the way, on the way to there I made friends with a nice guy from Bamberg: Jürgen; because he sometimes visits Leipzig, we met and talked a few times.
Later, we had a movie night at Keziah's and watched the three old Star Wars movies and celebrated into my 28th birthday. Yes, I'm old. Then, one day after my birthday: (written) Linguistics Exam about fieldwork methods; since I had read a few books about it, I was thoroughly prepared for it and got a 1.3 or something. I honestly don't quite remember. And we had re-elections for our mayor, haha. Several days later: exams in Sumerian, and final (oral) exam in Phonetics & Phonology, which I did quite well, too. Ah, actually I wrote an entry about the results of my Magister Thesis. Then, I wrote in another entry about a weird dream I was having, a party we linguists had at the institute, the Star Wars evening and my birthday (in Esperanto). If you speak German and have heard about the horse meat scandal in Germany, you might find our Pferdefleischskandaldiskussion funny. Don't read, if you hate puns! ;)
What else happened... a meteorite crashed down in Chelyabinsk, Russia. And I bought an Ido dictionary. I calculated the amount of native speakers of different languages in my Facebook friendslist (these FB links might only work if you are a FB member, not sure).

March
Early in March I voluntarily attended an intensive course of Basque at my university, together with Keziah, Paul, Clarissa and a few others. I also made a new friend there: Thomas, who is – incredible but true! – an even more avid Trekkie than I am! So we learned Basque for 2 weeks, almost 6 hours a day. But I also had another oral exam in Linguistics, about grammaticalization. I aced that one as well. ;)
Keziah, Clarissa, Eric from Munich and I decided to go to see the Leipzig Book Fair, which was a lot of fun. We enjoyed a lot of Bible versions in different languages, and almost got ourselves a contract for writing a book about the modern usage of Esperanto for the Geheimsprachenverlag Leipzig, but both Clarissa and I hardly have the time to write that book, so it's still only a vague (but good!) idea.
What else? There was Alicja's birthday party. I started working at the MPI again, for the ASJP project and this time for money, still boldly collectinig wordlists of languages that no man has cared about before. I wrote my very first blog entry in Russian, too!

April
On April 1, 2013 I graduated from the University of Leipzig with a result of 1.3 and a Magister Artium diploma in Linguistics and Chinese Studies. Just so you know. And not just that, April 1 was also my dear LiveJournal's 11th birthday. On the 11th of April that year I looked back all the years and tried to find out what exactly I had been doing on that particular date. Quite an interesting journey through time, really!
Also, Keturah (Keziah's sister) had her 18th birthday, I was invited to her party and I wrote her a beautiful letter, namely the letter U. I got a new microwave. And I started working for Bamberg in mid April of this year. Although being out of the university, I still visited some courses, haha, just for fun. Namely the second semester course of Basque and a course where we read the šìr-gída Martu text in Sumerian. I've also visited a few concerts at the Gewandhaus, in a church, a jazz concert by Stephan König, arte showed the really good sci-fi show Real Humans, at we had our annual Studieninformationstag at the university. I just had to take part in this again! And last but not least, Dan Everett had a talk on Pirahã and we later saw a movie about him and the Pirahã, called "The Grammar of Happiness" (it's better than the title, 9 points!).

May
May. I replaced our Phonology teacher for a day and gave an introduction to "exotic consonants" in her Phonology class, that was fun! I watched "Iron Man 3" (6 points, no match for the first movie) and on May 16 I went to watch "Star Trek into Darkness" (I gave it 8 points, but maybe 7 would be more like it, not sure), the 12th Star Trek movie, wow. I actually wrote a whole entry about the movie, but its in Klingon, so tlhIngan Hol DayajlaHchugh, vaj ghItlhwIj yIlaD!
In other news, I checked the languages of my dictionaries and made a list on Facebook, but unfortunately it's not a up-to-date one anymore, now.

June
I watched "Star Trek into Darkness" again. And on June 8 my life-long dream finally became true: I got to hear Star Trek music live in concert! The Jugendsinfonieorchester Leipzig (which Keturah is a member of) played it during a free concert in my town, and it was soooooooooo great! I'm not exaggerating. The YouTube recording of the Star Trek medley doesn't quite do it justice. :)
I've seen "Star Trek VIII: First Contact" (10 points!) for the 30th time, no kiddin'! been to Esperanto-Anja's birthday party, to Saskia's birthday party, but I couldn't go to Keziah's birthday party because...
...My girlfriend Jana came to Leipzig! All the way from the Ural mountains, despite some visa problems! We first spent a day in Berlin with Chuck & Judith, then went to Leipzig, we had a little Star Trek evening with Lisa & Ronny and some others, and we went to visit Dresden and met Thomas and Andrea there. We also went to the Sprachenabend together. End of June.

July
Jana and I also bought new glasses for both of us at my sister's shop. Now we look even more similar. We went to an international BBQ with other foreign students from Hungary, Hongkong, Indonesia, Romania and so on. And after about 3 weeks Jana had to leave again and return home. But we took a lot of photos which you can see in our Facebook album if you're friends with me on Facebook.
With the Linguistics' FSR there was another BBQ in the park which I had to attend without Jana, though. Later, that month, the mdr (Middle German Television) came to visit me in our garden to make a short (very short, just 6 minutes) report about me, my (then) 345 dictionaries and my language knowledge (between minutes 13 and 19 in the video).

August
August was marked by a large linguistic conference, the ALT 10, about linguistic typology, here in Leipzig. Of course I attended as much talks I could manage, but it was difficult for me and Lukas, who dwelled in my lodging at night. I also met the famous hyperpolyglott Monsieur Hagège there (but he didn't speak Thai, hah!). And Diana asked me if I'd like to come on a field trip to Dagestan. Well... I agreed.
Then we had "Starfleet BBQ" at Peter's place, roasting sausages and talking about Star Trek the whooooooole evening. That was great! And then Lisa and I visited Chuck & Judith in Berlin, just for fun and to play video games and visit the computer game museum. Luckily with the new Fernbus system going to Berlin has become very cheap and comfortable.
On August 30 I finished watching all episodes of Star Trek: The Next Generation (for perhaps the 7th or 8th time, call me crazy), this is part of my plan to watch all episodes of Star Trek again, starting in late 2012 with Voyager, which was on TV back then, now having finished TNG and I also started DS9 (my all-time favorite). In the meantime (January) I've also watched all episodes of Enterprise, and I hope to be able to see The Original Series before I go to Dagestan in February... we'll see.

September
We had the EJUS-Jahreshauptversammlung (Annual Meeting of the Esperanto Youth of Saxony) and I volunteered and was elected for president. So yes, I'm the president of the Esperanto Youth of Saxony. Pay me tributes! Otherwise, this month was quite eventless, I was busy working, I went to play badminton again with Wen-Ying, I watched a lot of Star Trek: Deep Space Nine, but we did have a class reunion (after 10 years!) with my former class (the one from before I repeated the 11th grade), and it was really nice and interesting, so many old faces and old stories. And it's a good time to watch Star Trek, because it had a very round birthday in 2013 — it got 47 years old! And lastly, September 30 was my last day as a student, officially. With 3470 days altogether, I've been a student for quite exactly ⅓ of my life, at least back then. Now it's just 32.8% of my life, but I'm soon going to be a (PhD) student again, technically.

October
Still being unable to say good-bye to my university for good, I attended the Kneipentour (bar-hopping / pub crawl) for the new first-semester students of Linguistics, and they're really cool people! One guy is a conlanger, another one speaks Persian, several of them speak Russian natively and one girl looks just like Ezri Dax from DS9 (but with longer hair ^^).
Some Esperantists from Dresden (but partly from France and Italy) visited us here in Leipzig. On the engagement party of René & Melanie I had a lot of fun and also got to know Maria, who studies sociology and works in a company that collects used LEGO stones. :D
And we met again at Peter's to watch even *more* Star Trek. And there was Svea's birthday party. Unfortunately I didn't write anything into my LJ between June and December, so... *shrugs*

November
Melanie, René and Johanna taught me how to make pancakes. Whee! And I wrote an article for the Esperanto magazine kune about equality and discrimination in Star Trek. I might publish it someday here, but it's all in Esperanto.
And I attended the 51st StuTS in Düsseldorf, the Student Conference on Linguistics, yay! No article, but some very nice photos! I met an old friend from a klingonists' conference there.
I tried to attend two birthday parties at the same day, 'twas difficult. But I enjoyed it and stayed at Sören's party till the next morning.

December
Melli (a fellow linguist I met in Düsseldorf) visited Leipzig, me and a talk here. We watched "Gravity" (9 points, OMG!) and went to the Sprachenabend together. Keziah, I and the others finally found time to make a second Star Wars evening and watch the three new parts.
On December 6 I got a new phone: My old htc Desire got really unbearable, so I decided to buy myself a Google Nexus 5, which I'm still happy about. Good choice! *patpat* I paid 350 € for it.
Something really special: I applied for a PhD position at the University of Zurich, about languages and language contact in Myanmar and I got the position! I even started to learn some Burmese already, whoo! I'm so happy and I'm really looking forward to Switzerland and Myanmar. I really should blog more often.
Other things: Christmas parties at Anne's (fun!), at the university with the linguists (cool!), and a Star-Trek-themed one at Peter's place again (geeky!). Christmas itself was nice. I got mainly clothes, some money, chocolate and cookies. Nothing too special.
And after Christmas, on December 29 I took the train to Dortmund, and from there a plane to Kiev, Ukraine. Why? Well, to meet my girlfriend Jana, of course! We met in the middle, and decided for Ukraine, because we both didn't need a visum for it. It was a great week, we spent New Year's Eve together on the Майдан... I really hope I can find the time to write an entry about out visit to Kiev. In the meantime you can (maybe, if this works) see our photos from Kiev.

Read past years' reviews from 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, and 2012 if you like.

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360°-Foto vom Deutschen Platz usw.


Deutscher Platz, Leipzig
Eine 360°-Aufnahme vom Deutschen Platz in Leipzig, links die Nationalbibliothek, rechts das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie.

Eigentlich habe ich nur grade diese Funktion hier entdeckt, mit der man angeblich auf LiveJournal Bilder hochladen können soll. Die Aufnahme habe ich mit dem Handy gemacht, dort im MPI arbeite ich.

Im Moment kann ich nicht schlafen. Deswegen mach ich hier so 'nen Quatsch. Aber heute geht's in die Ukraine! :D

Guten Rutsch allen Lesern! Bis 2014!

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I have four awesome news to present! And neither of them is going to be about Christmas. This Christmas was fairly "ordinary", I'd say. The most important "present" I gave to myself was a new phone, but I already bought it earlier on, it's a Google Nexus 5 and it's pretty awesome indeed. But that's not, what I wanted to mention. This entry is about 3 cities:

Zurich
As you might know, I have my Magister's degree in Linguistics and Chinese studies, and I'm working for the MPI EVA and the University of Bamberg at the moment, glossing Tsez folklore texts, collecting wordlists for the ASJP project, and creating a dictionary for the Sanži dialect of Dargi. Then, a few months ago, I read that the University of Zurich is looking for a PhD student to do some research on and writing his PhD thesis about languages and language contact in and around Myanmar. It sounded great and met exactly my interests, so I applied, waited and got among the 4 people to be inteviewed via Skype by the project leader, Mathias Jenny. We had the interview and the week before Christmas I got the position!
That made me incredibly happy and my parents incredibly proud. So, as of March/April 2014 I will be living and studying and doing research in Zurich, Switzerland. I have already started learning Burmese, but I haven't had much time for more than 2 short lessons in a Burmese online course. My 3 years of doing this PhD will also include 5 field trips to Myanmar of about 1 month each. I'm so looking forward to all of this! And I'm so excited!

Kiev
Kiev is the capital of the Ukraine, the place of quite a lot of political unrest in the past few weeks but nontheless the place where my girlfriend Jana and I are going to spend New Year's Eve. From December 29 to January 5 we're meeting there, in Kiev, to be together again and celebrate. Why did we choose Kiev of all places? Well... it was a kind of pragmatical decision: Jana is from Russia and I'm from Germany, and we both won't need visa for visiting Ukraine, otherwise it would've been complicated, unsure and expensive. Furthermore, Ukraine is more or less in the middle between Leipzig and Yekaterinburg and a relatively cheap country compared to the other choices (which included Turkey and Thailand, among others). So the decision was... logical. ô_o
We booked our hotel, we'll avoid dangerous rebellious crowds but we still hope that Kiev is a nice place to be. This is also something I'm looking really forward to!
And if we're lucky, Jana will get the chance to do her PhD in Astrophysics next year as well — probably in Heidelberg, or in several European cities. I'm crossing my fingers for her!

Druzhba
Дружба means friendship in Russian. It's the name of a tiny village in Dagestan, somewhere between Makhachkala and Derbent, not too far from the coast of the Caspean Sea. Here's a map! Anyways, that's where I will be in February to March. In Druzhba, living with a nice host family. The family father, a native speaker of the Sanzhi dialect of Dargi, will also by my informant, as I am going to conduct fieldwork there, which mostly consists of recording him for an audio version of the above mentioned dictionary and trying to enlarge the size of the dictionary a little by elicitating more words. I'm looking forward to the life in that Dagestanian village (this will be my first trip to the Caucasus!), but I'm also afraid of my poor Russian. Will I manage to communicate, will they understand me, will the microphone and my computer work properly? Will I like the food, the sanitary facilities? But I tell myself: I survived China, I survived Sucha Beskidzka... Dagestan will be a piece of cake khinkal!

So next year will provide quite some travelling for me: Ukraine, Germany, Russia, Switzerland and Myanmar! :D

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Guten Abend!

Samstag, natürlich wieder sehr spät, ich schaff's ja nie zeitig zu schlafen, aber hey: ein LiveJournal-Eintrag!
Ich bin fertig mit meiner Arbeit für diese Woche und das trifft sich gut, da ich morgen auf Annes Weihnachtsvorfreudefeier gehen will. Das heißt, ich muss irgendwie noch das Geschenk fürs Schrottwichteln einpacken. Ich hab heute außerdem noch Star Trek V: The Final Frontier geguckt. Zum ersten Mal auf Englisch! Ich gab den Film allerdings schon so oft auf Deutsch gesehen, das mein Gehirn quasi zeitgleich ein deutsches Voiceover produziert hat. Du bist Vulkanier! ~ Das andorianische Wort ist... unaussprechbar. ~ Woll'n Sie nur da sitzen und rumzupfen oder spielen Sie was für uns? Hach ja, ich liebe Star Trek, auch wenn das nicht der beste Teil war. Immerhin kann eine ganze Menge Klingonisch drin vor...
Ich hab auch versucht, Prometheus zu gucken, der Film hat dann aber leider irgendwann abgebrochen. :/

Übrigens schreibe ich zurzeit von meinem neuen Handy aus: nachdem dank Akku und Speicherplatz mit meinem alten htc Desire nicht mehr viel anzufangen war, habe ich nun seit etwa einer Woche ein smarteres Smartphone: das Google Nexus 5 von LG. Hier ist das Transportschiff Lakul. Wir sind in einem Energieband gefangen und können nicht frei! Ach ja, wieder das Voiceover. Tja, der Nexus eben...

Eigentlich gibt es viele erfreuliche Nachrichten, aber die schreib ich ein andermal. Ich hoffe, jetzt, da auf meinem Telefon wieder Platz für Apps ist, komme ich vielleicht wieder etwas häufiger zum Bloggen. Liest eigentlich überhaupt noch jemand mit? ;)

Liebe Grüße aus meinem Bett!
- André

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Star Trek Into Darkness

*** SPOILER ALERT ***

wa’Hu’ tagha’ «choS ’el Hov leng» vIleghta’! to’maS ’oH mutlhejbogh jupwI’ pong’e’; nItebHa’ ’ampaSDaq maghojtaH, ’ach mughwI’ ghaH. wejlogh lutvam leghta’, ’ach jIleghmeH ’eb vIHutlh jIH.
tera’ DIS 2009 «Hov leng» lupar qabDu’ law’ ’e’ vISovbej. ’ach lutvetlh vIparHa’ ’ej lutvam vIparHa’ je. ’ay’ wa’maH wa’DIch QaQ law’ ’ay’ wa’maH cha’DIch puS ’e’ vIQob. QoQ vImuSHa’qu’; reH povqu’ Hov leng QoQ.
lutDaq tlhIngan Hol ngaSbogh ’ay’Hom ngaj’e’ tu’lu’. Qo’noSDaq Saq ’entepray’ wej beqpu’, ghIq ja’chuqmeH tlhIngan Hol lulo’ ’uHura’ tlhIngan je. chu’wI’ rurbe’bej tlhIngan Hol vIjatlhbogh, ’ach wa’ mu’ neH vIyajchu’pu’! «Humanpu’» ’oH mu’vam’e’. chaq tlhoy nom jatlh chaH…
nom qaS «choS ’el Hov leng». Hoch tup qaS wanI’’a’ qoj jor vay’. ja’chuqghach Hutlhlaw’ lut. Qan nunyen SIng ghaH qabwI’’e’ net Sovpa’ vIpIHbe’, ’ach chaDaq nuvpu’ tu’lu’ ’e’ vIloypu’. wojmo’ HeghDI’ qIrq, to’maSvaD vItlhob; «Hov leng: qIrq nejlu’» ’oH’a’ lut veb pong’e’? DaH vIjatlhnIS: «Qan!» jachpu’bogh qIrq’e’ qu’ law’ «Qan!» jachbogh SIpoq’e’!
lut wIbejtaHvIS qaS wanI’Hom: pay’ wa’ bejwI’vo’ wab Huj Qoylu’. ghIq HotlhwI’ chu’Ha’lu’. qaStaHvIS vagh tup mayev, vaS ’el chach Duj wej ’ej vaSvo’ loD luDev. QapHa’law’ QoghIj. DaH pIvqa’ ’e’ vItul, ’ach Do’Ha’ qaStaHvIS lut bID cha’DIch Dach.
lut bertlham vIparHa’qu’. DaH vagh DIS Qu’ ta’lI’ ’entepray’.



Do’Ha’ ghIq ghoSlI’mo’ lupwI’wIj, ja’chuqlaHbe’ to’maS jIH je. lupwI’Daq wej Suverya’ be’Hompu’ tu’lu’. DaH vengwIjDaq qaS «WGT» ’ej Daq SumHa’vo’ QoQ qIj QoymeH ghoS ghotpu’ qIj. wa’leS cha’leS je qIjchoH vengwIj. Hoch DIS poHvam choS ’el je Leipzig. qepHom wa’maHDIch yIvbeH SeQHa’ Hov leng paSlogh je vItuQ jIH. qIj je bIH.

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Phonetics lecture & Thai speakers

Long Version:
วันนี้แอนดรูไปมหาวิทยาลัยสอนหนังสือมา คือเลคเชอร์สัทศาสตร์ และอาจารย์ของนักศึกษาปริญญาตรีให้ผมสอนพยัญชนะแปลกมาก เพราะว่าเขาออกเสียงไม่ค่อยได้ ปีที่แล้วผมเคยสอนเลคเชอร์เรื่องนี้ ชอบมาก ๆ เพราะฉะนั้นไม่ปฏิเสธ แต่เคชีย่ามาฟังไม่เป็น ตอนนี้เขาอยู่ที่ฮัมบูร์ก น้องสาวเขาเคทูราจึงมากับแพื่อนอื่นแล้ว ก็มีซาอีรา และนักศึกษาสามสี่สิบคนที่ฝันเลคเชอร์ ผมรู้ศึกว่า สองดีมาก 555 ก็หวังว่า วันหลังจะมีโอกาสสอนสัทศาสตร์นานกว่า

ตอนค่ำผมกับแหวนยิงและซิงซิงไปเล่นแบดมินตันที่ ตอนที่เราสามคนใช้ภาษาจีนพูดกัน ผู้ชายเอเซียเดินมาเดินไป ทักให้ผมและออกไป นึกว่าเป็นคนแปลกหน้า แต่เขากลับมากับเพื่อนสามคน แล้วผมใด้ยินว่า พวกเขาพูดภาษาไทยกันนะ เพราะว่าตอนนี้ผมไม่มีเพื่อนแปลกภาษา ผมก็ไปถามว่า พวกคุณพูดภาษาไทยอยู่ไหมครับ ความตอบของเขาว่า เอ๊าะหอ~~~ เราเล่นเสร็จ ผมก็ถามอีเมลพวกคนไทย คือผู้ชายสองคนและผู้หญิงสองคน ชื่อเล่นว่า มิ้น นัท นิว ณี ถ่าแอนดรูเข้าใจใด้ถูกต้อง นัทก็เรียนเวชศาสตร์ คนอื่น ๆ เรียนบริหารที่ไลพ์ซิก แต่เขาสามคนจะบินกลับเมืองไทยเดือนกรกฎาคม

ตอนนี้จะจำเป็นเพื่อนแปลกภาษาเยอะแยะ 555 กับภาษาไทย จีน รัสเซีย ดัตช์ บาสก์ ซูเมอร์ คลิงกอน ลาติน อ๋อ สัปดาห์ไม่มีวันเท่านั้นเลยอะ

Short Version:
Today I had a lecture (a real one!) about exotic phonemes in the languages of the world for the current 2nd semester bachelor students. It was great and everything went well. And in the evening I went to play badminton with some friends and suddenly met 4 Thai people there! Finally I had a chance to speak Thai again... :)

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Lingvistiko, pirahã kaj pistaka lakto

Hieraŭ mi estis en la MPI, kie mi nun laboras 9 horojn ĉiusemajne por po 10 eŭrojn. Sed pri miaj ekzaktaj laborsituacioj mi alifoje rakontos...

Tamen, hieraŭ estis vere mojosa tago tie! Kaj temis la tutan tagon pri lingvistiko. Mi alvenis kaj iomete laboris pri la ASJP-projekto, kaj pli precize pri bantuaj lingvoj, kiuj verŝajne ankoraŭ okupiĝos min kelkajn monatojn. Mi ankaŭ parolis iomete kun mia nuna ĉefo, Søren el Danio kaj kun la sekretarino por ankoraŭ povi labori pliajn kvin monatojn tie. Poste estis tempo por prelego. Ĉiam estas gastprelegoj de eksterlandaj lingvistoj tie, kaj ĉi-foje venis sufiĉe konata lingvisto: Dan Everett, kiu esploris por tri jardekojn la indiĝenan brazilan lingvon Pirahã, kiu estas lingvistike ege interesa: ĝi havas nek nombrojn, nek kolorojn, nek tempussistemon (tio fakte ne estas tre ekzota), ĝi havas la plej simplan konatan sistemon por nomi parencojn kaj krom tio unu el la plej malgrandaj fonemsistemoj el la mondaj lingvoj. Sed la plej ŝokigan econ de la lingvo pirahã Everett postulis kelkajn jarojn poste: al ĝi evidente tute mankas ĉian formon de rikuro (rekursio).
Laŭ alia – fakte tre eminenta – usona lingvisto, nome Noam Chomsky la plej profunda kaj distinga trajto de la homa lingvo ĝenerale estas ĝia eblo enlitigi inkludi unu frazon en alian frazon sen fin', kiel ekzemple en: Lisa diris, ke Paul diris, ke Jana demandis, ĉu Noam scias, ke Dan pravas. Ĝis nun, oni akceptis tion, sed laŭ diversaj, eĉ sendependaj kaj kritikemaj esploradoj, oni vere ne povis trovi tiajn (aŭ eĉ mapli komplikajn) frazojn en tiu lingvo. Kiam oni montris al Chomsky la rezultojn de la plej nova kaj ŝajne objektiva komputila esplormetodo, li simple diris, ke tio estis nova metodo, kiun oni ankoraŭ ne testis kun aliaj lingvoj, do oni simple povos ignoru ĝin. Li nomis Dan ĉarlatano kaj disfamigis lin sen vere science klarigi aŭ eĉ pruvi la malon. Chomsky simple ne liveris iujn ajn kontraŭevidentaĵon. Laŭ mi, tio estas tre kritikenda metodo kaj tre danĝera principo tiel "religiigi" la lingvosciencon. La ĉomskianoj estas fakte sufiĉe granda grupo, kiuj pli aŭ malpli sekvas liajn postulaĵojn kaj kredas je la Universala Gramatiko (ne, tiu ne rilatas iel al Esperanto). Mi konfesu, ke mi ne estas eksperto pri tiu precipa subtemo, sed mi kiel tipologia lingvisto vere ne povas serioze akcepti tiun striktan dogmon.
Pri tiu ĉi lingvistik-interna konflikto parte temis la prelego de Everett kaj poste ankaŭ la filmon, kiun li montris al granda spektantaro en la MPI: "The Grammar of Happiness" (La Gramatiko de Feliĉo), kiu ankaŭ bone montris la problemojn, kiujn Everett nun havas: la brazila asocio pri indiĝenaj rajtoj, FUNAI, ne plu rajtigas al Everett mem viziti la regionon kun la ĉirkaŭ 350 ĝis 400 pirahãoj. Li ne plu rajtas esplorumi tie, dum aliaj fakte rajtas. La filmo ankaŭ bone montris la vivon en tiuj kvar vilaĝoj, la homojn mem kaj la ŝanĝo, kiu okazis dum la jaroj. Mi estis iomete surprizita pri tiel bone farita dokumentaĵo kaj esperas, ke oni ankaŭ ĉi tie en Germanio montros ĝin iam... ĉiukaze, ĝi vere estas spektinda filmo, precipe se vi mem ne estas lingvisto.
Post la filmo, oni ankoraŭ rajtis fari demandojn, kaj oni ankaŭ demandis, kion oni nun faras pri la lingvo... Everett respondis, ke li havas ankoraŭ ege ege multe da materialo, skribitan, filmitan, surbendigitan, en kaj pri la lingvo, kiu ankoraŭ ne estas tute prilaborita aŭ transformita en publikebla aŭ utila formato. Li ŝajne provas proponi novan projektegon, en kiu oni analizu kaj ordigu tiun materialaron. Fakte tio sonas tre interesa al mi mem! Mi jam sufiĉe multe legis pri tiu lingvo kaj eĉ legis trionon de la 400-paĝa portugallingva gramatiko de Everett, kiun li skribis iam en la 80-aj jaroj. Ial mi tre ekŝatis la lingvon, ne pro tiuj pridisputeblaj postulaĵoj, sed simple pro la ŝajne interesa gramatiko, la stranga sed amuziga fonologio kaj la eblo ne nur paroli, sed eĉ fajfi aŭ zumi pirahã! Mi vere ŝatus glosigi kaj analizi ĝin iam, sed nu... mi unue okupiĝos pri aliaj aferoj.

Inter la prelego kaj la filmo estis iom da tempo, dum kiu mi laboris. Sed mi ankaŭ babilis kun Nina, kiu estas la junior-profesorino pri fonetiko kaj fonologio en nia universitato. Ŝi venas el Grekio kaj tial ĉiam instruas en la angla. Antaŭ unu jaro mi por ŝia kurso instruis anstataŭ ŝi unu lecionon pri "ekzotaj fonemoj de la mondaj lingvoj" por la homoj el la 2-a semestro. Kaj ĉi-jare mi denove faros ĝin. Pasintjare mi faris ĝin en la angla, ĉi-jare eble en la germana, mi ankoraŭ ne decidis. Fakte tio estos jam postmorgaŭ (ĵaŭde). Mi jam antaŭĝojas! Nina ankaŭ revenis de la HIT-vendejego kun kelkaj aferoj, kiujn ŝi volis meti al la fridujon antaŭ ol hejmeniri, do mi helpis al ŝi trovi la fridujon, ĉar ŝi mem ne havas ŝlosilon por la MPI (sed mi! ^^). Pro tio kaj pro mia senkosta leciono en ŝia prelegaro, ŝi invitis min al pistaka lakto kaj ni iomete babilis. Ĉi-foje germana, ĉar al ŝi mankas praktikado kaj ŝi havis kelkajn demandojn pri prepozicioj en la germana. Ŝi parolis ankoraŭ ne tute flue kaj kelkfoje devis serĉi vortojn, sed ŝi apenaŭ faris erarojn. Tio mojosis kaj impresis min. Sed similan mi ja jam konas de mia koramikino (sunalooch), kiu eble ankoraŭ ne atingis la nivelon de Nina, sed vere preskaŭ. Oni ja ofte diras aŭ pensas pri mi, ke mi estus rapidega kaj lerta lingvolernanto, sed mi devas nei tion. Mi ne estas vere iel elstara. Pri la rusa mi havas grandegajn problemojn! En la eŭska kurso, kiun mi nun vizitas en la universitato, Keziah kaj kelkaj aliaj estas pli bonaj ol mi, kaj mi bedaŭrinde tre rapide mallernis grandan parton de la tajlanda, kion mi ja antaŭ apenaŭ unu jaro ankoraŭ sufiĉe bone parolis — mi fakte rekomencis antaŭ kelkaj tagoj kaj per ANKI denove relernas la 1700 vortojn, kiujn mi iam konis en ĝi.
Do jes, reen al la temo: mi pensas, ke estas ĉiam ĝojiga kaj eble eĉ utila havi bonan rilaton kun siaj (eks-)instruistoj kaj profesoroj. Per tiaj rilatoj oni povas ofte profiti kaj akiri iun favoran laborpozicion aŭ helpon pri io aŭ alian kontakton al aliaj lingvistoj. Aŭ simple senkostan kaj bongustegan lakton kun pistaka gusto. ;)

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Der 11. April im Wandel der Zeit

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Janas Geburtstag! =)
Aber eigentlich möchte ich nicht direkt darüber schreiben. Meine Idee für heute war, mal nachzuschauen, was ich am 11. April (einem sonst völlig beliebigen Tag) in den letzten Jahren gemacht habe. Früher habe ich praktisch jeden Tag einen oder mehrere Einträge in meinem Blog geschrieben, heute sind's weniger als ein Eintrag pro Monat. Auf Facebook, Foursquare und dem Google-Kalender kann ich's aber noch nachgucken. Na mal sehen... :)

11. April 2013, Donnerstag
Ich bin heute in die Uni gefahren um dort endlich mein wohlverdientes und lang erarbeitetes Magisterzeugnis abzuholen. Da ich morgen zur Besprechung meines neuen Jobs (hab ich ja noch gar nicht erzählt!) nach Bamberg muss, brauch ich das nämlich. Im Prüfungsamt meinte Frau Thom dann, es fehle noch ein Dokument aus der Sinologie. Offenbar seien noch nicht alle Noten eingetragen! Also bin ich zu Frau Günther rüber, die auch nur 3/4 Noten im System hatte, und nur eine Bestätigung von einer meiner Abschlussprüfungen in ihrer Kartei hatte. Also irgendwie fehlt da einiges! Leider hatte das Sekretariat der Sinologie zu, also muss ich wohl bis Montag warten. Hmpf.
Dafür war ich danach bei Baskisch; ich hab mich entschieden, Baskisch dieses Semester weiterzumachen, obwohl ich kein Student mehr bin. Ich hab das meiste aber wieder vergessen. Wahrscheinlich sollte ich mir mal eine große Zusammenfassung der bisherigen Grammatik zusammentragen und mir irgendwas wegen den Vokabeln überlegen.
Zurück zuhause hab ich dann noch einige Dokumente für morgen vorbereitet und mit Jana geskypet. Morgen um 9:15 geht's dann ab nach Bamberg, aber nur bis Abends. Ooooh, und jetzt kommt gerade etwas extrem interessantes über die Denkfähigkeit von Tieren. Ich liebe arte!

11. April 2012, Mittwoch
Leider wird's hier schwierig. Mein LJ hab ich letztes Jahr sehr "ungepflegt" und im April oder danach fast nichts geschrieben. Laut Google-Kalender habe ich wohl eine Zeitschrift in der Albertina abgeholt. Eigentlich kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, was für eine Zeitschrift das war... für meine Sinologieprüfung damals? Womöglich. Dann war das typologische Forschungskolloquium. Ob ich da war? Keine Ahnung. :) Und am Abend gab's einen Mahjongg-Abend im Konfuzius-Institut. In meinem Facebook finde ich nicht viel von diesem Tag. Fousquare klärt alles auf: Ich war tatsächlich in der Bibliothek (hatte aber offenbar auch Kopfschmerzen), offenbar war ich nicht an der Uni, aber ich bin dann wohl mit Ooy (meiner damaligen thailändischen Tandempartnerin) und einer anderen chinesischen Freundin zum Mahjongg-Abend gegangen. So war das. :)

11. April 2011, Montag
Damals war ich noch in China! Ich hatte eine Stunde "gesprochenes Chinesisch" und danach "Zeitungslektüre", in Kunming, China. Das waren noch Zeiten! Mehr steht in meinem Kalender nicht. Laut Foursquare habe ich aber anscheinend nur im KFC in Kunming eingecheckt? Das kann eigentlich nicht sein. Komisch... ich war bestimmt nicht *nur* im KFC (um 17:36). Naja, wer weiß... Aber ich hatte in China ja noch mein Tagebuch! Das bestätigt, dass ich mit Tik & Mhuey im KFC war, außerdem hatte ich mir 5 Yuan von Amila geliehen. Da steht auch, dass ich wirklich nicht beim Unterricht war... und außerdem, dass ich – mal wieder – einen blöde Auseinandersetzung mit Tik hatte. Meine Ausgaben an jenem Tag: 14 Yuan (1,48 €).

11. April 2010, Sonntag
Kein Chinatagebuch, kein Foursquare. Anscheinend kam aber "Evolution aus der Retorte" auf 3sat, aha? Mein LiveJournal schweigt. Und Facebook? Am 11. April habe ich offenbar die Fotos vom KEKSO (geht der Link?) hochgeladen, das einige Tage zuvor in Hamburg stattfand. Außerdem habe ich mich geärgert, dass man damals nur etwa 60 bis 70 Fotos auf Facebook hochladen konnte.

11. April 2009, Samstag
Aha! In diesem Jahr war ich um diese Zeit tatsächlich sogar auf dem KEKSO (einem Esperanto-Treffen für Anfänger), und zwar in Creglingen. Und laut meinem LiveJournal-Eintrag war es das tollste KEKSO bis dahin! Dort kann man auch alles über diesen Tag nachlesen: Ich habe das Frühstück in der Jugendherberge ausfallen lassen, ich habe den Fortgeschrittenenkurs in Esperanto unterrichtet, dann haben wir alle zusammen Rothenburg ob der Tauber besucht. Daran kann ich mich auch gut erinnern. Wir haben Flyer verteilt, in Sophias Auto polnischen Hip-Hop gehört, wurden als "Schummel-Spanier" bezeichnet, ein kleines lustiges Mädchen auf einer Wiese kennengelernt und schließlich zurück in der Jugendherberge ein Video für Liesa aufgenommen, da sie nicht mit dabei sein konnte. Spieleabend, Essen, hach, das war echt schön! Meine Facebook-Chronik sieht für April 2009 aber verdammt leer aus, hmm...

11. April 2008, Freitag
Vor fünf Jahren, Mensch... in meinem Google-Kalender steht ein Kiranti-Seminar (das ist eine Sprachfamilie aus Nepal, damals war also noch Herr Bickel an der Uni), später ein Vortrag über nominale Subjekte der 1. und 2. Person, den es im MPI anzuschauen gab. Aber ich weiß nicht mehr, ob ich dort war. Abends war ich wohl mit Melanie, Johanna, Patrick und Co. im Kino. Aber was haben wir damals geguckt? Wenn ich nur wüsste, was genau damals im Kino kam, könnte ich's jetzt sicher sagen. Naja. Übrigens habe ich mich damals in meinem LiveJournal über diese blöden Sumerisch-Ungarisch-Verwandtschaftstheorien aufgeregt, so ein Quatsch aber auch! Lustig, dass ich heute – fünf Jahre später – sumerisch an der Uni habe. :)

11. April 2007, Mittwoch
Leider keine Infos vom Google-Kalender – damals hab ich den noch gar nicht benutzt! Wie hab ich eigentlich mein Leben in den Griff gekriegt?! Ein recht ausführlicher LiveJournal-Eintrag beschreibt, was ich an jenem Mittwoch tat: Ich war wohl bei einem Seminar zu Historischer Linguistik, habe mich aber dagegen entschieden, dort zu bleiben. Keine Ahnung, warum. Heute ist mir das schleierhaft. Ich hatte Phonetikanalyse, was nicht nur wir, sondern auch der Dozent langweilig fand. Und Abends war wohl die Semesterauftaktsparty unseres Fachschaftsrats im "FrühAuf". Das war wirklich cool und partymäßig. Ich weiß noch, wie Sarah B. in Begleitung von Peggy D. (die ich damals beide kaum kannte) mich damals fragten, ob ich auf dem Foto, dass ich irgendwo bei Facebook oder im StudiVZ (ja, das waren noch Zeiten!) hatte, eine Mütze aufhatte. Aber nein! Das waren meine Haare!!! Aber es kommt noch viel lustiger: Nach der Feier haben wir FSR-Leute aufgrund der Späte entschieden, im FSR-Raum zu übernachten. Ich habe einen bequemen Sofaplatz abbekommen! Von dort aus bin ich am nächsten Tag gleich zur Sinologie-Vorlesung. Also wenn das mal nix ist, was man seinen Kindern erzählen kann! ;)

11. April 2006, Dienstag
Damals war ich übrigens 21 Jahre alt. So alt, wie Jana jetzt ist. Da ich mich übrigens erst 2008 wirklich bei Facebook angemeldet hab, kann ich jetzt auch nicht mehr auf Informationen von dort zu dieser Zeit zurückgucken. Aber gut, dass mein LiveJournal damals recht ergiebig war, was Alibis anbetraf. Leider hilft das diesmal nicht. War ich damals wohl beim Sprachenabend? Gute Frage... aber zumindest mein Stundenplan fürs 4. Semester stand im Netz. Demnach habe ich an dem Tag modernes sowie klassisches Chinesisch, einen Indonesischkurs und abends noch mal Tutorium für klassisches Chinesisch bei Lars. Bis 18:45 ging das immer. Na, ob ich damals noch beim Sprachenabend war, ich weiß nicht...

11. April 2005, Montag
Mein zweites Semester, boah! Damals stand auch die alte Uni noch! Ich hatte an dem Tag allerdings nur modernes Chinesisch und das Semantik-Tutorium bei einem gewissen Tobias, an den ich mich überhaupt nicht mehr erinnern kann. Aber damals hat sich wohl auch der FSR noch Montags getroffen (in einem anderen Raum als heute, nämlich H3 5.08!), und meist ging's damals bist tief in die Nacht rein. Natürlich war ich seit meinem 1. Semester im FSR Mitglied. Ich kann mich an die Zeit erinnern, als wir das allwöchentliche Protokoll noch mit Kuli in ein Buch schrieben!!! :) Aber dieser Eintrag erzählt, was am Montag vor 8 Jahren vor sich ging: Chinesischkurs, Mensa mit den Sinologinnen, ich habe damals meine berühmte Sächsischwortliste erstellt und mir ist die Vokalverschiebung des Erzgebirgischen erstmals aufgefallen. Oh, und anscheinend hatte Laura damals noch mit mir studiert! Wir waren wohl zusammen beim Semantik-Tutorium. Und wir haben im FSR wohl das Logo für den FSR und die T-Shirts geplant. Ich glaube, das T-Shirt hab ich sogar noch...

11. April 2004, Sonntag
Und weiter geht die Zeitreise. Damals habe ich wirklich noch täglich geschrieben. Es war Ostersonntag und laut diesem Eintrag hier bin ich nicht nur verdammt spät ins Bett gegangen, sondern habe davor ein bisschen Keyboardspielen geübt und sowohl Pearl Harbor (zum ersten Mal) als auch Memento (vermutlich zum wiederholten Male) geguckt. Und ich hab damals anscheinend noch ICQ benutzt. Übrigens hat an dem Tag ja nicht nur Jana Geburtstag, sondern auch Birgit, die ich noch aus der Schule kannte. Damals ist Birgit gerade 15 geworden, oh Gott! Und ich war 19. Jana muss damals 12 gewesen sein, schon krass! Aber damals kannte ich sie natürlich noch nicht. ;) Übrigens habe ich laut meiner IMDb-Vote-History auch den Film "Pünktchen und Anton" mit 6 Punkten bewertet. Aha aha. Achja und übrigens: damals war ich sogar noch in der Schule!

11. April 2003, Freitag
Hier der LJ-Eintrag: offenbar hatte ich am Vortag einen epileptischen Anfall, jedenfalls ging's mir an dem Tag nicht besonders gut. Ich war in der Schule bei Deutsch (Vetretungsstunde von Herrn Prüfer), ich habe in Englisch einen Vortrag über Esperanto gehalten und dafür 14 Punkte bekommen. Am Abend haben wir mit der Klasse eine Theatervorstellung besucht (Tod eines Handlungsreisenden *gähn*), was wirklich, wirklich öde war.

11. April 2002, Donnerstag
Der gleiche Wochentag wie heute. Damals war mein liebes LiveJournal gerade mal 10 Tage alt. Ich habe mich hier darüber gefreut, dass wir Badminton in Sport gespielt haben, dass Ranma ½ im Fernsehen kam (ja, damals habe ich noch Animes geguckt). Und später am Tag hab ich dann wohl für die Matheklausur am Tag danach gelernt, über Integrale und Ableitungen. Übrigens haben wir da wohl auch einen Bio-Test geschrieben.

11. April 2001, Mittwoch
Joa... und da erschöpfen sich nun alle Quellen. Kein Facebook, kein Foursquare, kein LiveJournal, kein China-Tagebuch, keine IMDb-Vote-History, noch nicht einmal mehr E-Mails aus dieser Zeit. Aaaber einen Trumpf hab ich noch! Alte Kalender aus der Schule noch! Oh ja... ich hab sowas noch, auch wenn ich da nie reingucke. Dort stehen für den Tag jeweils eine Klassenarbeit in Geschichte und eine in Geo drin. Muss ein furchtbarer Tag gewesen sein. Damals hat man übrigens noch mit DM bezahlt!

11. April 2000, Dienstag
Ein Tag vor der Klassenfahrt nach Rust (dort ist auch der Europa-Park und wir haben auch Strasbourg besucht). Einen Tag zuvor war ich beim Zahnarzt. Und zu dieser Zeit kam noch Voyager im deutschen Fernsehen, zum ersten Mal.

11. April 1999, Sonntag
Da war wohl nichts los. Einen Tag zuvor hatte mein damaliger Kumpel Christian seine Jugendweihe, die Guinnes-Show kam im Fernsehen, sonst kann ich über den Tag an sich nichts mehr herausfinden. Ob sich irgendwo in den Weiten meines Computers noch Dateien aus dieser Zeit finden lassen? Ich hatte ja auch mal ein Word-Dokument als Tagebuch. Aber die Datei ist weg, und ich weiß auch das Passwort nicht mehr. Schade. Oder vielleicht gut so.

11. April 1998, Samstag
Mist! Genau dieses eine Blatt fehlt in meinem Kalender! Dieses eine!!! Also das ist jetzt wirklich blöd. Ich kann mir das nicht erklären. Wollte ich einen Mord vertuschen? Ist mir was so peinliches passiert, dass ich das Kalenderblatt rausgerissen habe? Haben Tino oder Marc es vielleicht verschandelt oder entwendet? Wir werden es wohl nie erfahren... ich kann nur sagen: damals war ich 13 Jahre alt und ging in die 7. Klasse am Gymnasium.

Wie schnell die Zeit vergeht...

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Happy 11th birthday, dear blog!

Yes, I know, I hardly write in here anymore. It's sad, but it's Facebook's and GoogleCalendar's fault. But at least once every year on April 1 I'll write an entry at least. Same procedure as every year.
Today is Easter Monday, but nothing much is going on. I slept in, had a really really weird dream in which I was walking through the aisles and over the stairs of a library and feeling very strange, having sore muscles all over my body and having difficulties moving. In my dream I had been diagnosed with muscle atrophy and was slowly losing my mobility, although I could still walk. It was a terrifying feeling to notice this change. I woke up and immediately realized that it was just a dream. Luckily. After waking up a bit later, I repeated and learned Russian vocabulary with Anki, I got up and I grabbed some food downstairs at my parents'. Today's plans include writing this entry, taking a shower, reading my Dutch novel (Virus), preparing something for a friend's birthday, blah blah is anyone still reading this at all. Oh, since it's Monday, I mustn't forget to write another invitation e-mail for tomorrow's Soirée Polyglotte.

Now to the annual statistics (April 1, 2013):
• Created: 2002-03-31 15:22:37 (US time-zone; here it was already April 1)
• Account type: Basic Account
• Entries: 2,197 (same as in 2012 I only wrote 10 entries in one year)
• Rate: 0.55 entries per day
• Comments: 9.309 posted; 11.744 received
• Tags: 86
• Interests: 144
• Friends: 121
• Friend of: 131
• Member of: 24 communities

This all proves the stagnant nature of my journal. Actually I have a little LiveJournal app on my mobile phone. I don't know why I don't use it more often...

С Пасхой, geamikoj! ;)

Сегодня – суббота. Но я не мог высыпаться, потому что в 11 часов позвонил по телефону Мико. Он американский эсперантист, который сейчас живёт в Лейпциге со своей нидерландской женой Ханса (это «лебедь» по-санскритски). Он сказал, что его друг в США – режиссёр и делает дешёвые фильмы ужасов, которые он потом переводит на эсперанто. Он позвонил меня, потому что у них нет оратора ондого голоса. Фильм называет The Giant Spider (огромный паук, или на эсперанто: La Giganta Araneo; кликните ссылки, чтобы посмотреть трейлер!), и да: он преднамеренно кажется так плохим! И сейчас у меня тоже роль с немного предложений.

Там и была другая американка, Дженни, которая не могла говорить на эсперанто, поэтому мы кончили говорить по-английски после записей. И Ханса приготовила нас вкусный курри с рисом и цветной капустой, потому что они думали, что я вегетарианец, хаха! И мы с Хансой разговаривали немного о нидерландском языке, классической музыке и.т.д. Знаете-ли вы фильм «Gattaca»? Очень знаменитый фильм, в котором говорят и эсперанто. Ну, могут слышать голос, который делает передачу на эсперанто. И этот – голос Мико! Он почти кинозвезда! ;)

После того, как мы съели, я поглядел на полку книг и нашли книгу, который я уже долго хотел прочитать: Biblia Sancta Vulgata. Библя по-латински! Я не христианин, но я уже прочитал Новый завет по-латински, но Ветхий нет. А в этот момент, как я увидел эту книгу, Ханса мне сказал: «Ах Андрей, ты знаешь кто-нибудь, который, наверно, интересуется об этом книге?», и так я получил целую Библию по-латинску! Круто!

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Pferdefleischskandal

Zurzeit hört man ständig im Fernsehen über den Pferdefleischskandal: In Deutschland wurde in Rindfleischprodukten, v.A. in Tiefkühllasagne, Pferdefleisch entdeckt, das zwar an sich essbar, dafür aber nicht zugelassen und möglicherweise mit zu viel Antibiotika versehen und an sich auch nicht so sehr beliebt ist. Naja, ich würde gerne mal Pferd probieren. Aber es sieht wohl aus, als haben hierzulande einige Firmen gegen das Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz verstoßen. Dass es auch anders geht, zeigt dieser hübsche Artikel im Postillion!
Andere verleiten solche Nachrichten zu beinahe ungezügelten Ausbrüchen von Kreativität. Folgendes spielte sich heute auf einer deutschen Facebook-Chronik ab:

Jonas: Pferdefleisch ist in aller Munde, höhöhöhö....
Lion: Geiz is(s)t Gaul
André: Wiehr lieben das! ^^
Jonas: Ihr müsst da jetzt aber nicht so drauf rumREITEN!
Jarno: Naja, bei dem Schweif, den die Aktion hinter sich her zieht...
Jonas: Also ich hab die Supermärkte bisher immer empFohlen und es nützt jetzt auch nichts, die Pferde scheu zu machen?!
André: Sowas passiert halt. Das Leben ist eben kein Ponyhof.
André: Und sowas wie Pferdefleisch, naja... also mich haut das jetzt nicht aus dem Sattel!
Jonas: Ja, nur dass man halt auf Schritt und Ritt davon verfolgt wird, das hat ja schon was von Stutenbissigkeit! Mir schmeckt nichtmal mehr mein Sauerbraten...
Jarno: Also dich könnten keine zehn Pferde mehr dazu bringen, Lasagne zu essen?
Das ist doch Unsinn. Komm mal runter von dem hohen Ross!
Jonas: Jarno, komm mal wieder runter du wilder Hengst! xD
Jarno: Sorry, da sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen.
Jonas: Echtmal. Komm lieber mal in die Hufe, Junge..
Jarno: Jap, ich versuche meine Zunge im Zaum zu halten.
André: Tjaja, diese Skandale halten einen ganz schön auf Trab.
Jonas: Ihr seid die besten xD Mit euch würd ich echt Pferde stehlen gehn! :D
André: Ho ho! Zügle dich! :D
Jonas: Ne, aber jetzt mal was ganz anderes... Kennt ihr die Stadt "Reit im Winkl"?
Jonas: Bin da letztens mal Hinkutschiert.. hat lang gedauert, zu wenig PS....
Jarno: Tja, da hast du wohl aufs falsche Pferd gesetzt.
Jonas: Nagut, jetzt sind langsam die Pointen abgegrast...
André: Oh, willst du dich etwa aus der Unterhaltung auskoppeln?
André: Also ich finde diese Коньversation lustig. Da hat man endlich 马 wieder was zu lachen. ^^
Jarno: Man merkt, André hat noch nen ganzen Stall an Ideen.
Jonas: Ja, wir haben uns da in etwas vergaloppiert! Ihr könntet mir hier was vom Pferd erzählen! Ich versuch hier auf Schusters Rappen vorranzukommen und ihr macht hier einen auf Kavallerie! Ich glaub, mich tritt n Pferd!
Jonas: Ach André, das mit den anderen Sprachen war echt cool... Das russische hab ich sogar verstanden, wegen polnisch "kon" (chinesisch ma auch). Du bist und bleibst halt mein bestes Pferd im Stall. :)
André: Haha, danke! Ich fohl' mich geehrt! Das geht manchmal so mit mir durch, wenn mich der Hafer sticht. ^^
Jarno: Hest du noch mehr auf Lager?
Jonas: Tja, hör sich einer André an, da geht der Gaul mit ihm durch...
Jonas: Aber bevor man hier groß nach Strafe schreit, sollte man doch erstmal Ross und Reiter kennen.
Jonas: So, gute Nacht! :D Ich leg mich auf mein Geld. Schließlich hab ich es wie Heu! höhö
Jarno: Dann pass nur auf, dass niemand mit nem Colt vorbei kommt...
André: Pferdammt, jetzt fällt mir wirklich nix mehr ein. Ich steig auch ab... und in die Hüa, äh, Heia. ^^

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Sonĝo pri teleportado kaj fraŭdo

Ĉi-nokte mi havis vere strangegan sonĝon, kiun mi volas rakonti. Do...

Unue mi eltrovis, ke mi povas teleporti al aliaj lokoj laŭvole, simile al la filmo "Jumper" (vidinda, laŭ mi). Kaj mi sidis en la trajno, kiu volis veturi ien. Mi ĵus ekis de la stacidomo, kaj miaj aferoj kaj mia bileto jam kuŝis antaŭ mi sur la tableto en la trajno. Ankaŭ la jakon mi metis tien. Kun mia superpovo de teleportado mi ankaŭ ial povis nur iometete "vidi" antaŭen kaj imagi min mem kelkajn metrojn antaŭe, kaj mi tiel "telerigardis" iomete al la pordo de la trajno, kiam ni elveturis el la stacidomo, kaj mi povis vidi tra la fenestro la kajon preterpasantan. Senvole mi telesaltis el la trajno kaj subite staris apud la trajno sur la kajo kaj vidis de ekstere, kiel mia trajno forveturis sen mi (sed kun miaj aferoj, kiuj kuŝis tie sur la tableto), kaj mi pensis: Scheiße!!!

Kaj mi ne rememoras, kiel mi solvis la problemon, sed mi poste troviĝis en nia kara MPI-biblioteko, kie mi volis sekrete meti iun ŝlosilon en iun falsan libron. Mi forgesis, kia ŝlosilo ĝi estis, sed mi rememoris, ke mi devis inventi katalognumeron por tiu libro. Kaj mi iomete trairis por rigardi, kie estus la plej bona loko... eble ĉe la psiĥologiaj(?) librobretaroj en la plej malantaŭaj du bretaroj?
Kaj tiam subite venis iu viro kaj demandis, ĉu mi estas André Müller. Jes, tiu estas mi. Do li tuj ektenis en mian vizaĝon kelkajn paperojn kun ruĝa printado, kiu enhavis ankaŭ mian nomon, kaj li demandis, ĉu mi konus iun Bernd Wagner. Ne, mi diris. Li demandis min, ĉu mi iam estis en Kamboĝio. "Bedaŭrinde neniam. Kial?" Kaj li nomis kelkajn aliajn nomojn, ĉu mi konus tiujn aŭ ne, kmerajn nomojn fakte, kaj mi pensis: Kial diable mi konu ilin? Kaj unu de la nomoj mi identigis kiel bosnan nomon, kvankam mi ne konis tiun personon... Do, li finfine diris, ke iu en Kamboĝio ŝajne uzis miajn datumojn kaj eble mian (perditan) sanasekurkarton por aĉeti medikaĵojn kaj eble eĉ drogaĵojn. Kaj nun sur mia bankkonto mi havas pli ol -17.000 € (ŝuldojn). Mi ŝokiĝis kaj diris, jes, mia sanasekurkarto ja vere mankas, kaj demandis, ĉu mi iel povus rericevi tiun mankantan monsumon. Bonŝance li diris, ke tio tre verŝajnas. Kaj mi ankaŭ diris, ke mi povas facile pruvi, ke mi ne estis en Kamboĝio la pasintajn tagojn, ĉar mi havas multe da "alibioj" kaj oni povas legi pri mia vivo en la interreto.

Vere stranga, sed interesa sonĝo. Kaj tio okazis al mi je mia 28-a naskiĝtago (hodiaŭ!), haha. ^^

Cetere... ĉar mi jam igis min skribi ion, eble mi skribu ankaŭ tuj pri antaŭhieraŭ kaj hieraŭ, nur mallonge:

Antaŭhieraŭ ni lingvistoj festis la Ardvindetruado ("Aktion Glühweinvernichtung") en la universitato. Eble 15 el ni kunvenis, kaj ni planis iomete festeti kaj fordrinki la lastajn litrojn da ardvino, kiu restis de la pasinta kristnaskfesto (kie mi pro mia vojaĝo al Rusio ne estis). Ni do drinkis (ne ege multe, neniu vere ebriiĝis), amuziĝis, parolis pri lingvoj kaj la studado, filmoj kaj profesoroj, kaj poste ludis ludojn. Unu ni ludis tre tipikan esperantan ludon fakte: Homlupoj! Pro longaj diskutadoj ni ludis nur du rondoj, kaj Daniel estis la gvidanto. Mi neniam konis tiom bonan ludestron, fakte! Li elpensis mojosegajn ĉirkaŭrakonton unue pri ni estante iu norda popolo, kiu ĵetas la elektitajn vilaĝanojn en la malvarmegan fjordon, kaj poste pri kuna loĝejo de famuloj (precipe kantistoj). Mi neniam tiom ridis dum homlupa ludo. Poste ni ludis ankoraŭ Psychose, eble germana ludo, kaj Saskia devis diveni nian "psiĥozon". Mi dum tiu vespero fortrinkis nekredeblajn 5 (aŭ 4,5) glasojn da varma ardvino! Sed mi tute ne sentis iun ebriiĝon, eĉ ne malgrandan. Kiel tio povis esti? Mi ne povas klarigi tion. Nu... ne gravas, amuziĝi mi same povas sen alkoholo — kaj des pli sen ebriiĝo. ^^

Hieraŭ ni finfine faris la longe atenditan Star-Wars-vesperon ĉe Keziah. Venis tien do kelkaj de nia esperanta tablo de la lepsika Lingva Vespero (ni ankoraŭ renkontiĝas ĉiumarde!), kaj amikoj kaj kunloĝantoj de Keziah. Abundis la dolĉaĵoj kaj la picoj, kaj ankaŭ la bona etoso. Ni sidis ĉiuj sur, antaŭ kaj apud la sofo kaj rigardis la filmon projektitan al la blanka muro. Ne filmon, fakte, filmojn, ĉar ni rigardis la tri malnovajn filmojn, do epizodiojn IV, V kaj VI de Star Wars, en la angla. Kaj ni ĉiam ĝojegis ĉe konategaj scenoj ("It's a trap!", "I am your father." ktp.) kaj ni ege miris pri la strangega voĉo de Yoda en la angla originalo. Kelkaj partoj aspektis multe pli kiel Muppet-Show ol kiel serioza sciencfikcio. Sed al ni ĉiuj plaĉis, mi kredas. Kaj post tiuj tri filmoj iĝis meznokto kaj mi ekhavis naskiĝtagon! Ĉiuj gratulis al mi kaj mi eĉ ricevis tute ne atenditajn donacojn! Naskiĝtagkarton, kakton kaj kuirlibron por geeks (ŝajne Keziah petis mian koramikinon Jana pri ideo ^^). Mojosa vespero!

Hodiaŭ mi nur malmulte festis. Fakte ne vere festis, sed mi invitis mian avinon kaj onklon kaj ni kune manĝis kukojn kun miaj gepatroj kaj kun mia 3-jaraĝa nevino Linda. Krom tio, mi prepariĝis al la morgaŭa skriba ekzameno pri lingvistika kamplaboro. Mi iomete timas, ĉar mi ne vere scias, kiaj la demandoj povus esti... sed tamen premu la dikfingrojn por mi! ;)

Result of my Magisterarbeit


Today's date is 13.0.0.2.9 or 49 days after the end of the world. Friday. I have decided to overcome my laziness in blogging by installing an LJ app on my smartphone... we'll see if this actually works. I'd still like to see an option to also post a link directly onto my Facebook timeline. Anyways...

 

I recently got the results for my Magister's thesis! You know, I wrote about the gender assignment to loanwords in Tsez, a Northeast Caucasian language from Dagestan. I wrote about 80 pages and wasn't quite happy with it, although the feeling of finally being done with this large burden work was stronger. I had handed it in to my two supervisors Bernard Comrie and Martin Haspelmath in mid November last year.
So I got the results! Wanna know?

 

Altogether it's a 1.1, which is just close to 1.0 - the best result (4.0 would be barely passed and everything less is a failed, by the way). I got a 1.3 from Martin who also gave me his corrected version and suggested to me writing a shorter version of no more than 20 pages about my findings (preferably in English) and to publish it somewhere in a journal. Great idea! Bernard apparently gave me an incredible 1.0, but I haven't talked to him yet. He is still at St. Barbara, I think.

 

So what's next?
Written exam on fieldwork methods on Monday (I'm currently reading de Reuse's book as preparation), oral exam about phonetics (pharyngeals and the sonority hierarchy) on Tuesday the week after, and a final oral exam in language change (about grammaticalization) at the beginning of March. OMG, I'll be finished soon!
I'll also have an exam in Sumerian on the same day as the phonetics one, but it's not obligatory, so I'm doing this just for fun. Sumerian for fun, hehe...

 

I don't really know what to do afterwards, to be honest. I'm joping for a PhD position in linguistics, but I'd be happy as a scientific assistant or whatever it's called until I've found something nice. Perhaps the MPI has something to offer (ASJP, Tsez...).

 

I have been to a conference about "Agreement in Discourse" recently, in Bamberg, where I also talked to Diana F., who made some useful suggestions that might help me in my choices.

 

That's all for now. Cheers!

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• Review of 2012 •

My Review of the Year 2012


January
With only 6 blog entries in the past year, it get's more and more difficult to reconstruct what I did. Luckily Facebook and Google Calendar help me with that. I still remember that I celebrated New Year with Uta, Stephan and Tiên, which was really nice, because we first had raclette at Uta's place and later some Vietnamese food with Tiên's family. Celebrating New Year without Esperanto felt strange, though... but I was in nice company and had tasty food. Later in January we even had snow. Between January 4 and 7 there was the twentieth Conference of the Student Organization of Linguistics in Europe (ConSOLE) in Leipzig where I participated and got to listen to many interesting talks by students (and sometimes professors). Oh, and the students' magazine student! wrote an article about Esperanto at the Sprachenabend. :)

February
8 February: My oral language exam in Chinese, finally! I had practiced with 雯英 (Wen-Ying) in advance and this helped me a lot. It was still quite difficult and I had a monologue to give that I didn't know much about. But in the end I got a 2.3 — yay! Then I had my 27th birthday. I got (partly myself) a textbook on Thai and a reference grammar of Itelmen (whoo!). Bad news, though: the 熙桂园 (Xi Gui Yuan) – the best Chinese restaurant in Leipzig – closed. Too bad. :( More good news (actually "olds"): I got twice a 2.0 for my translations in Chinese. I also took part once in the protests against ACTA.

March
Speaking of Thai, I also met almost every week with อ้อย (Ooy) to practice Thai with her. Unfortunately it's really hard to find Thai speaking people in Leipzig. In March I also went to the Leipzig Bookfair with Ulrike and อ้อย. And I went to some jazz concerts with 雯英. The rest was mostly sitting in the library and studying for my final exam in Chinese studies.

April
And my dear LiveJournal had its 10-year anniversary! I went to play badminton at the university frequently with 雯英, Ulrike and others and I even sometimes went jogging. And there was Easter and the Thai New Year (2555). On April 17 I finally had my last Chinese studies exam, the topic was the history of the Chinese language, the Qin dynasty and the Dai minority. And I aced it with a 1.0; finally after 8 years of study I finished Chinese studies! And not even as bad as I expected years ago! I also went to a karaoke evening at the local Confucius Institute. Later that month, some Thai students organized a Thai barbecue in the Friedenspark and invited me as well. So I got to know some really nice Thai people, like for instance ส้อม (Som), with whom I met again twice, afterwards.

May
On May 5 we organized the Studieninformationstag at the university and introduced Linguistics to interested soon-to-be-students, one of them was Keziah (or [ˈceːt͡ɬja]), whom I managed to stay in contact with. We convinced her not only to study linguistics, but also to learn Esperanto, hah! Then there was the 51st StuTS (Students' Conference on Linguistics) in Stuttgart, which was really alot of fun, although I didn't particularly like the city so much. Also, according to my Facebook, we were 11 Esperanto speakers at the Sprachenabend, once!

June
On June 2 ส้อม indeed visited Leipzig again and I showed her my beautiful city. What I really liked was that we really spoke Thai most of the time. That was quite fun, actually. The next day, she and I went to Dresden, where we met some (German and Brasilian) friends of her and took a stroll through the capital of Saxony. Also in June, we made some recordings and elicitations for a linguistics class. Later on, I visited ส้อม in Halle, where she studied for some months. I've never seen much of Halle before. It's nice, small, but I still prefer Leipzig! But again it was a fun day and we spoke a lot of Thai. During the FSR elections, I got to know Вера (Vera) from the FSR ALuTi and we went to their barbecue party in the park. And hey, on June 27 I became 10,000 days old! Oh my, I'm really old, heh.

July
Holidays began. 雯英 and I spent some time with her friends from Taiwan. The people from our Esperanto table also met up at Лена's (Lena's) garden and we had a little barbecue party. We should do this more often! We also had a barbecue in the park with the linguists. I made a map of the languages I have dictionaries and grammars in (as you know, I collect dictionaries). At the end of July, I thought about going to Hungary for the IJS, because I really missed real Esperanto conferences. But I decided against it, or it was too late already. It later turned out, that I made the right choice... (keep reading!)

August
Beginning of August was quite uneventful, I met with อ้อย for Thai-German language exchange, sometimes 雯英, whom I also often speak Chinese with. But because I didn't go to Hungary for the IJS, I decided to go to France instead, for the FESTO. So I went to Métabief, which is situated close to the French-Swiss border, and I met many people I already knew, a lot of cool new people, among them the coolest girl in the world: Jana, who is now my girlfriend. :) I always thought, long-distance relationships are painful and complicated, and this may be true for syntactic constructions and agreement patterns in some Caucasian languages, but not for the two of us, miraculously. By the way, she is from Russia and studies astrophysics. Isn't this amazing?! And our everyday language is Esperanto. ^^ I recommend to follow the link linked with the word FESTO up there. Or visit the photos on Facebook!

September
In September I continued writing my magister's thesis with the topic "Loanwords in Tsez", which I had changed from the earlier topic about Mongolian writing systems. Лиза (Liza) from the Esperanto table and her friend made an extremely beautiful video (watch in HD!) and I can be seen for a few seconds in a little scene. An Esperanto band (Kapriol') from the Netherlands came to Leipzig to play folk music and invited people to dance. By the way, here is a funny picture of a cat. We had the annual meeting of the EJUS (Saxon Esperanto Youth) and that's it. Oh no, wait! I actually wrote an LJ entry about pseudo-cognates in the world's languages, which I even try to keep updated! And I wrote about a strange dream I had.

October
In October university started again. My final semester (I guess), only Linguistics left to do, but out of interest and fun, I took up a beginners course in Sumerian, which turned out to be extremely interesting! The first week of university was full of cool things: introductory lecture for the new freshmen (hi Keziah! ^^), pub night with them, playing badminton again, signing up for the StuTS and organizing a Saxon-wide Esperanto meet-up here in Leipzig, with just two guests not from here: Thomas and Andrea from Dresden. I knew Thomas from the FESTO; the meeting really was a lot of fun! Another thing: "Esperanto-Anja", my first Esperanto acquaintance, originally from Bremen, moved to Leipzig and is now studying translation here! Unfortunately she's often too busy to come to our dear Esperanto table. Well, and I spent a lot of time at the MPI library again, writing my final thesis. Also, a secret package that I smuggled into Russia arrived at my girlfriend's place and made her happy. ^^

November
I handed in my magister's thesis! 80 pages, so happy it's over! I'm still waiting for the result, though. November 21 – 25 I went to Berlin for the StuTS, it was great fun again and similarly as before, I liked the conference really much, but Berlin isn't a city I'd choose to live in. But who knows, maybe one day I'll have to? I also frequented the Russian consulate here in Leipzig, in order to get a visa. I succeeded. Why Russia? Read on!

December
I actually went to Russia to visit Jana there! Despite the usual -16°C (once the temperature fell down to even -28°C!) there, it was really wonderful and I liked Jekaterinburg and Jana's family a lot! You're invited to read everything (well, no, not everything) about it in my LJ entry, linked above, if you speak Esperanto. So, yeah, my first time in Russia. And most likely not the last one, hehe. Before the flight there and after the flight back, I also spent some time in Berlin and visited Chuck & Judith. Soon after my return, university was over for this year, there was the last Language Evening before the end of the world and on December 21, the world exploded in a giant ball of fire and took every living organism with it the Maya calender switched from 12.19.19.17.19 to 13.0.0.0.0 and nothing else happened that day; but I shall use Maya dates more often from now on. Then, all of a sudden, came Christmas, happy time with my family, including my granny and uncle, my sister and her boyfriend Sven and their little daughter Linda, who would turn 3, five days later. And finally... finally! Finally I went to the JES (Junulara E-Semajno) again, this time in Naumburg, very close to Leipzig, and I was happy that some friends from Leipzig came there, as well, such as Lisa, Paul, Alex, Clarissa and even Susett. Of course I met many old friends there, too... we celebrated New Year there and the atmosphere was really great. But that's something I hope to write about in a few days, here in my LJ. Stay tuned!

~ The End ~


Read past years' reviews from 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010 and 2011, if you like.

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Mia vojaĝo al Rusio

Kie mi estis inter la 3-a kaj 17-a de Decembro, ĉi-jare? Jes, en Rusio! Pli ekzakte, en Jekaterinburgo, ĉe mia mojosega koramikino Jana. ^^



Do, por alveni tie, mi simple bezonis vizon por Rusio. Ŝajne tio sufiĉe facilas por germanoj. Mi bezonis konfirmilon de la hotelo en Jekaterinburg formalan invitleteron de Jana. Sed la unua metodo pli facilis, ĉar mi eĉ ne bezonis poŝte senditan version. Skanita kaj printita kopio tute sufiĉis. Kaj post unu semajno mi jam sukcese ricevis mian rusan vizon en mia pasporto.

Je la 3-a de Decembro mi do forlasis mian karan domon, prenis la InterConnex al Berlin (indus pli frue mendi la bileton por la ŝparprezo, fakte!), kaj tie havis ankoraŭ sufiĉe da tempo, ĝis la ekflugo de mia aviadilo moskven. Tial mi simple forŝlosis miajn pezajn aferojn kaj iomete promenadis tra Berlin. Survoje mi subite ekvidis la stratonomon, kie Chuck & Judith loĝis, kaj mi altelefonis ilin. Hazarde, Chuck ĵus sidis en iu apuda vjetnama manĝejo kaj invitis min. Mi hastis tien kaj ni kune manĝis. Poste li iris al sia laboro kaj mi vizitis Judith. Ni babilis pri lingvoj kaj mi denove povis admiri ŝian lernolibran kolektadon. Poste mi reprenis mian bagaĵon, iris al la flughaveno kaj... ekis unue al Moskvo (Domodedovo). Tie jam kuŝis neĝo kaj mi devis iel pasigi 5 horojn en la flughaveno. Iel ĝi funkciis kaj mi miris pri la granda kvanto de tjurkaj kaj ne-eŭropaspektaj personoj tie. Kelkaj eĉ iomete aspektis timigaj, sed mi jam antaŭe sciis, ke oni ne ridetu en Rusio. Tion oni simple ne faras. Do. Pro laceco tio ne estis problemo por mi, tiam. Per alia rusa aviadilo mi poste flugis rekte al Jekaterinburg, kie mi provis serĉi la eliron el la flughaveno... tio vere ne facilis!

Sed tiam venis mia kara Jana kaj kunprenis min! Ŝia panjo jam atendis nin ekstere en la aŭto. Ŝi tuj veturigis nin al la hotelo (AVS Отель), kie mi loĝis la 14 tagojn. Vespere ni manĝis kune ĉe la familio de Jana. Estis agrabla familio, ambaŭ gepatroj parolis Esperanton bone kaj ankaŭ la fratino de Jana, Lena, parolis ĝin. Mi ja konis ŝin de la FESTO en Francio. La patrino de Jana ĉiam manĝigis min kun ege bongustaj aferoj, ankaŭ tipikaj rusaj manĝaĵoj kiel борщ, сельдь под шубой, пироги aŭ пельмени kaj mi ĉion ŝatis. Kaj mi eĉ denove – samkiel en Ĉinio – iomete alkutimiĝis trinki teon denove. Tion oni ofte kaj multe faras en Rusio, mi lernis. La temperaturo en Jekaterinburg (kiu situas en la Uralo, je la azia flanko de la kontinentlimo inter Eŭropo kaj Azio) ĉiam estis inter -14°C kaj -23°C, sed unufoje la termometro eĉ falis ĝis -28°C, nekredeble! Sed ĉar la vetero tie estas ĉiam seka en vintro kaj ne tro multe neĝis kaj ankaŭ vento kutime forestis, oni povis vere vivi tiel (surhavante 4 "sedimentojn" da vestaĵoj).
Ho, kaj dufoje la gepatroj de Jana eĉ invitis nin manĝi en rusa kaj en tatara restoracioj. Tio estas, ĉar ili estas parte tataraj kaj la patrino eĉ denaske parolas la tataran. Mi kelkfoje aŭdis ŝin paroli ĝin telefone aŭ rigardi tataran televidkanalon. Ĝi estas tjurka lingvo vere tre simila al la turka.

Jana ofte montris al mi la urbon, kaj ankaŭ ŝian universitaton. Ni fakte multfoje vizitis klasojn kune, pri kvantuma meĥaniko (mi plej ŝatis tion!), termodinamiko, ĉiela meĥaniko, pri la rusa lingvo kaj ankaŭ pri pedagogio. Tio estis la unua klaso, kien Jana kunprenis min. Ili rigardis la francan filmon Les Choristes, kiun mi ja jam konis. Post la filmo, evidentiĝis, ke mi estis la sola, kiu jam konis la filmon, do la instruistino demandis, ĉu mi volus gvidi la diskutadon, hehe. Mi ne povis! Sed mi devis klarigi la germanan edukadan sistemon — en Esperanto, kun Jana kiel mia tradukistino. En la aliaj klasoj mi kelkfoje iomete aŭskultis, sed kelkfoje simple lernis sumerajn vokablojn per ANKI. Ofte fakte estis malfacile iri al la universitato, ĉar ĉiam estis iuj gardistoj, kiuj devis kontroli la paperojn. Unu eĉ tute ne volis enlasi min kaj ni bezonis unue demandi la pedagogian instruistinon. Grmpf. Kutime ni uzis iun sekretan metodon tamen eniri tra la studentmanĝejo. Ruza rusino, mia Jana! ;)

Alian tagon ni estis ĉe la komencanta kurso de la Esperanto-grupo de Jekaterinburg, kaj fakte Jana kaj mi faris la samajn taskojn en la germana kaj rusa, por praktiki tiujn lingvojn. Kutime ni ĉiutage parolis Esperanton, kio estis mojosa, ĉar neniu surstrate povis kompreni nin. Fakte, la Esperanto-instruisto de la tiea kurso eĉ venos al la JES (la silvestra Esperanto-renkontiĝo por junuloj, kiu sekvontsemajne okazos en Naumburg, tuj apud Leipzig!). Amuza homo, li, kun amuza rido. Mi ŝatus interkonatigi lin kun Paul. ;)

Alia mojosa loko en Jekaterinburgo estis la Коммуникатор (Kommunikator): oni pagas po 1 rublon por ĉiu minuto (40 rubloj = 1 eŭro), kaj ricevas senkostan teon kaj keksojn, kaj oni povas iri al iu ajn ĉambro, ripozi tie, babili, uzi la senkostan interreton, organizi iujn renkontiĝojn aŭ pruntepreni la ludojn tie. Jana kaj mi ofte estis tie, por la angla klubo, la germana klubo (mi kiel denaskulo de la germana estis la atrakcio tie!) aŭ simple ĉar ni ankoraŭ havis tempon. Krome, en la Kommunikator oni nek rajtas fumi, nek rajtas drinki. Por kelkaj ĉambroj oni eĉ devis senŝuiĝi. Tio certigis bonan atmosferon. Jana kaj mi eĉ unufoje faris babiladon ĉe Skype kun retkamerao, sidante ĉe la sama tablo. Frenezaj ni! :D

Mi ankaŭ konatiĝis kun kelkaj amikoj de Jana. Ekzemple kun Sofja ("Sofa"), kun kiu mi parolis iomete ruse kaj angle. Kaj ni kune iris kun Jana al la germana(!) kristnaskbazaro, kiu havis entute 6 budojn, kie oni povis mendi ardvinon (Glühwein/глинтвейн) kaj aĉeti kiĉaĵojn, hihi. Malgranda bazareto, sed simile al la germana tamen. Kaj mi ekkonis Ĵenja, bona amikino de Jana, kiu ankaŭ lernas Esperanton nun. Mi do povis ankaŭ kun ŝi komuniki. Kaj mi kelkfoje en la universitato parolis kun მზე (Mze), la kartvela kunstudentino de Jana, kun kiu mi unufoje skribis letereton dum la leciono, en la rusa lingvo sed kun kartvelaj literoj. Tio mojosis! Kaj ŝi poste ankaŭ invitis nin viziti ŝin en ŝia studentloĝejo. Laŭ mi, rusaj studentloĝejoj aspektas sufiĉe en ordo, laŭ la stilo iomete inter germanaj kaj ĉinaj studentloĝejoj. Ŝi loĝis kune kun nur unu alia studentino, sed ili ambaŭ nur havis unu ĉambron, kaj ili partigis la banĉambron ŝajne kun kelkaj aliaj loĝĉambroj de aliaj. Sed aspektis loĝebla. :)

Ege mojosa estis nia ekskurso al Kourovka, al la astronomia observatorejo (Jana ja studas astrofizikon), kie Jana kelkfoje laboris kaj eĉ loĝis dumtempe. Ŝia patrino veturigis nin per aŭto tien, sed ni haltis ĉe la limo inter Azio kaj Eŭropo por fari kelkajn fotojn. Pro la malaltegaj temperaturoj de -27°C je tiu tago kaj la profesio de la patrino (ŝi estas vojaĝgvidantino kaj -organizantino), ni estis rapidege gvidita al la plej belaj lokoj, devis teni niajn brakojn tiel kaj tiel, *ĉik* *ĉik*, kaj la fotoj estis faritaj. Mi ricevis memormoneron pri la landlimo kaj ni hastis reen al la aŭto. Miaj manoj preskaŭ forfalis, ĉar mi stulte lasis miajn gantojn en la aŭto, ho ve!
En la observatorejo oni ankaŭ preskaŭ frostmortis, sed almenaŭ ene estis iomete varmeta. Kaj la ĉefino de tiu loko manĝigis birdetojn per semoj! Ankaŭ mi, kaj ili flugis al mia mano, *murrrrrrrr*, kiel ĉarme! Nu, la teleskopoj estis interesegaj, ili havis kelkajn grandajn kaj ne-tiel-grandajn, nova kaj malnova teĥnologio unu apud la alia. Kaj unu grandegan teleskopon ankaŭ. Tio ege ege interesis min kaj mi ŝatus iam vere vidi, kion la teleskopoj vidas. Kaj ŝajnas ial, ke mi rekonas pli da nebuloj kaj pli da montoj sur Marso, ol Jana konas. ;)

Je la 15-a de Decembro estis la "Zamenhof-tago", kaj ni kune festis tion kun la esperantistaro de Jekaterinburg kaj la apudaj urboj, kiel Niĵnij Tagil, Ĉeljabinsk kaj aliaj. Multaj homoj ĉeestis, komencantoj kaj fluaj parolantoj, kelkaj ricevis lingvajn diplomojn. Jana nun havas ŝian certigilon de lingvokapablo je nivelo C1 en Esperanto. Mi fieras pri ŝi! Baldaŭ ŝi atingos certe la saman nivelon pri la germana. Ŝi multe pli rapide lernas ĝin ol mi la rusan. Homoj tie prezentis muzikon, poemon, torton kaj mi eĉ prezentis akĉentan skeĉon (kiel ĉiam) kaj mi prezentis mallonge mian hejmurbon kaj nian Esperanto-grupon de Leipzig, kion ni faras, kio estas nia Lingva Vespero, ktp. Mi estis la sola eksterlanda vizitanto tie. Ankaŭ Jana prezentis memverkitan poemon de ŝi.

La lastan tagon antaŭ mia forflugo hejmen ni pasigis parte en kafejo/trinkejo kun Katja (esperantistino kaj amikino de Jana), kiu estis fotistino kaj volis fari multajn fotojn de mojosaj, junaj amparoj. Hazarde ni ekzakte taŭgas al tiu priskribo. Do ŝi ege multe fotis nin tie. Kaj mi jam antaŭĝojas iam vidi tiujn fotojn. ^^
Post tio, la gepatroj portis min kaj mian bagaĵon al la flughaveno, ni ĝisis elkore kaj Jana akompanis min ĝis tie, kie ŝi ne plu rajtis kunveni. Domaĝe, vere, eble la spaco en mia kofro sufiĉus por ŝi? Tion mi ŝatintus! Sed mi ja havis nekredeble belajn du semajnojn tie. Mi ne povus plendi!

Kaj mi flugis reen same kiel mi venis: unue al Moskvo, kie mi pasigis longajn, lacajn 8 horojn, poste mi flugis al Berlin, denove vizitis Judith & Chuck en ilia loĝejo. Tie mi rajtis ripozi iomete de la longa kaj elĉerpiga vojaĝo (la flugo kaj atendado). Mi iomete manĝis, eĉ dormis duonan horon, kaj poste manĝis en la "sekreta tajlanda restoracio" kun ili. Ni vizitis librovendejon, same kiel dum mia vojaĝo al Berlin, kaj mi eĉ aĉetis kelkajn librojn tie (bedaŭrinde en Rusio mi ne trovis iujn taŭgajn librojn aŭ malmultekostajn vortarojn). Kaj vespere mi prenis la trajnon al Leipzig. Je la 17-a de Decembro, je 19:00 mi alvenis hejme denove kaj tuj montris fiere kaj ĝojplene la fotojn al miaj gepatroj kaj rakontis pri ĉio kun pli freŝaj memoroj ol mi nun havas. =)

Pardonu, ke mi pigris enmeti pliajn fotojn en tiun ĉi enskribon. Mi vere ŝatus, sed fajfas pri beleco de mia blogo. Anstataŭe mi aldonos ligilon al la fotaro ĉe Facebook:
Mia fotaro pri Jekaterinburg

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Traum: "Long Jump" mit Hamster

Schon komisch, dass ich jetzt doch wieder öfter blogge, wo ich doch eigentlich meine Magisterarbeit schreiben sollte. Aber heute habe ich wirklich lange dafür in der Bibliothek gesessen.
Dafür möchte ich jetzt über einen seltsamen Traum schreiben, den ich letzte Nacht hatte:

Ich konnte in meinen Träumen eigentlich nie fliegen (so wie viele andere), sondern immer nur springen. Hoch springen, weit springen... meist bin ich in Träumen gerannt und gesprungen und habe mir dann überlegt, dass ich ja theoretisch weiter springen können müsste, wenn ich den Fuß erst viel später wieder auf den Boden aufsetze. Ist ja logisch, ne? Also tat ich das und siehe da: so lassen sich Sprünge von 20, 50 oder 100 Metern mühelos vollziehen. Und für die Höhe klappt das auch so ähnlich (das war aber etwas schwieriger). Naja... das habe ich alles irgendwann mal in Träumen vor einigen Jahren herausgefunden und diesen Skill dann in späteren Träumen ausgebaut.
So auch in diesem. Und diesmal hatte diese Art zu springen sogar einen Namen, nämlich Long Jump. Lustigerweise war ich mir dessen bewusst und auch, dass es eine Art Superkraft von mir war. Trotzdem hatte ich einfach meinen Spaß, und bin in der Stadt herumgesprungen! Diese Stadt sah allerdings mehr nach San Andreas aus GTA (1) aus. In der Nähe eines Hafens bin ich dann auf einem recht großen Frachtcontainer herumgesprungen, habe Kisten hin- und hergeschoben und bin auf hohe Gebäude gehüpft, die dort herumstanden. Irgendwas habe ich gesucht... oder ich wollte mit meinen Long-Jump-Superkräften ein Verbrechen vereiteln. Genau weiß ich das alles nicht mehr. Dann fand ich in einer großen Kiste eine große Tüte, in der sich neben Stroh und Futter ein Hamster und ein Chinchilla befanden, einfach so. Ich habe den Hamster mitgenommen und das Chinchilla dringelassen (wie konnte ich nur?!).
Was dann geschah, ist mir nicht mehr so bewusst. Ich bin mit dem Hamster geflohen, sprüngeweise, und habe mich irgendwo versteckt. Irgendwann habe ich den Hamster dann an einer Ecke freigelassen und habe gehofft, er sucht das Weite. Aber er ist nur geradeaus und dann sofort einmal um die Ecke in ein kleine Vertiefung in der Wand gerannt. Ich habe vergeblich versucht, ihn wieder herauszupuhlen, aber das klappte nicht. Und dann...? Keine Ahnung.

Heute früh konnte ich mich noch besser dran erinnern, aber da musste ich ja aufstehen. War heute mit Lisa und Hanna beim HIT-Markt Pizza essen (die ist dort wirklich gut!) und danach in der MPI-Bibliothek mit Lektüre über Maltesisch beschäftigt. Es bleiben noch knapp 60 Tage für meine Magisterarbeit. Uff... theoretisch müsste ich jeden Tag 'ne Seite schreiben. :/

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